Hier ein paar aktuelle grün bewachsene Fotos der kleinen Gärtnerei “H”.
Neues Projekt: Bäume
Wie ihr ja gestern bereits gesehen habe bin ich unter die Baumzüchter gegangen. Naja Züchter… ich habe mir in den Kopf gesetzt aktuell zwei Bäume grosszuziehen. Es handelt sich aktuell um eine Stieleiche und eine Blutbuche. Bekommen habe ich beide Bäume am Wochenende des 05.06.2016 als kleine Triebe von gerade mal 5-10 cm Höhe. Am 07.06.2016 habe ich sie je in einen Topf umgepflanz und werde sie nun etwas zur Ruhe kommen lassen. Ich schreibe das jeweilige Aufnahmedatum der Bilder in die Bildbeschreibung statt unter die Galerie.

Blutbuche und deutsche Eiche
Man soll ja nicht immer nur grosse Töne spucken, sondern auch mal Taten sprechen lassen. Und da ich mich in letzter Zeit so über das Fällen von Bäumen und das Umfallen drei meiner eigenen Bäume durch Sturm aufgeregt habe, werde ich jetzt auch mal Bäume pflanzen.
Den Anfang machen diese beiden kleinen Schmuckstücke. Links ist eine Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea) die von einer riesigen Blutbuche aus dem Garten von Bekannten stammt und rechts ist eine winzige Stieleiche (Quercus robur), auch Deutsche Eiche genannt, welche ein Trieb aus einer Eichel der wilden Eiche auf der letzten Senner Sanddüne ist. Dieses Jahr sind dort hunderte Eicheln aufgegangen. Diese beiden werde ich dieses Jahr im Topf weiter hochpäppeln und nächsten Frühling “auswildern”.
5 Jahre Auferstanden aus Ruinen No3

Moin moin ihr Schrottrobber,
meine kleine Internetseite hat die 5-Jahres-Marke überschritten. Seit dem 25.03.2011 zeige ich hier Diverses an historischen und natürlichen Objekten. Zu diesem Mini-Jubiläum habe ich mir mal die Statistiken angeschaut. Hier kann ich sehen, welche Galerien von euch bevorzugt werden. Hier ist nun die drittbeliebteste Seite, die Alte Villa Schöning in Vlotho. Sie ist auch eines meiner Lieblingsobjekte und war eine der ersten Ruinen, die ich fotografiert habe!

Leider ist dieses Schmuckstück schon seit 2013 verschwunden.



Neues Objekt: Zehntscheune
Zehntscheune oder Zehntscheuer wurde im Mittelalter ein Lagerhaus zur Abgabe und Aufbewahrung der Naturalsteuer Zehnt bezeichnet. In Baden-Württemberg und Bayern wird häufig der Begriff Zehntstadel oder Zehntstadl verwendet. In Luxemburg spricht man von Zéintscheier oder Zéngtscheier. Häufig handelt es sich um Klosterscheunen, die ursprünglich im Eigenbetrieb der Klöster oder durch Grangien gebraucht wurden. Das Wort ‘Grangie’ leitet sich indirekt von Latein Grangarium (Getreidespeicher) ab. Auch herrschaftliche Domäne und adlige Güter bedienten sich identischer Scheunen.

Neues Objekt: Dinosaurier-Park Münchehagen
Das Freilichtmuseum Münchehagen ist Deutschlands größter, wissenschaftlicher Erlebnis- und Themenpark. Auf einem etwa 2,5 km langen Rundweg durch das parkartige Gelände erfahren Besucher, anhand von über 230 lebensechten Rekonstruktionen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren in Originalgröße, alles über die faszinierende Entwicklung des Lebens in der Erdgeschichte. Im Freilichtgelände begegnen den Besuchern nicht nur alle bekannten Dinosaurier wie Stegosaurus, Triceratops, Brachiosaurus und natürlich der Tyrannosaurus rex. Das größte Modell ist ein Dinosaurier, der die Erde erbeben ließ: Seismosaurus ist mit einer Länge von 45 Metern und einer Höhe von 9 Metern größer als ein Doppeldecker-Bus! Die „Erdbebenechse“ ist das größte unter wissenschaftlicher Beratung entstandene Dinosaurier-Modell weltweit. Die Ausstellungen werden ständig erweitert! Alle prähistorischen Tierrekonstruktionen des Dinosaurier-Freilichtmuseums werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Wissenschaftlern auf Basis der jeweils neuesten Forschungsergebnisse rekonstruiert.
Unsere persönlichen Erfahrungen sind eigentlich richtig gut gewesen. Ganz vorne muss ich erwähnen, dass es seit langer Zeit das erste mal war, dass nicht nur wir sondern auch unsere drei grossen Hunde willkommen waren! Da der ganze Park für Kinder ausgelegt ist, gibt es nichts woran sich die Hunde verletzen könnten. Mann muss für die Hunde keinen Eintritt bezahlen und es gibt überall Wasser. Sogar in den Buddelksiten für die Kinder, wo man Knochen ausgraben konnte, waren unsere Hunde willkommen und hatten mächtig Spass.
Die Plastikdinosaurier erinnern mich an die Märchenwälder meiner Kindheit. Man erkennt gut welche Dinosauriermodelle schon älter sind. Es gibt einige ältere Modelle, die aussehen wie die Godzilla-Figur aus den alten japanischen Filmen, und neuere, die aus dem Augenwinkel sehr realistisch wirken! Man ist stets bemüht, aus den aktuellen Forschungen, akuarate Dinosauriermodelle zu formen. Man kann sich also gut die Körpergrösse und Form begreiflich machen. Die Farben sind sicherlich reine Spekualtion auch wenn ich sagen muss, dass dort einige sehr talentierte Airbrusher am Werke waren. Und es sind viele Modelle. Dazu kommt das Naturdenkmal “Sauerierfährten” wo auch echte Dinosaurierskelette ausgestellt sind.
Alles in allem war es wirklich fein dort. Sogar den ganzen Familien mit brüllenden Kindern kann man auf dem grossen Gelände gut ausweichen!
Neues Objekt: Bahnbrücke
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
Mittlerweile häufen sich die Zufallsfunde. Hier entdeckte ich mitten in einer Stadt, mitten zwischen Industrie und Wohnflächen, in einem kleinen grünen Streifen eine einsame Brücke. Die Brücke selbst wird noch befahren auch wenn sie schon sehr alt ist, jedoch sind die Werksgleise, die unter ihr durchführen seit langem stillgelegt. Es gibt eigentlich keinen Zugang unter die Brücke, da die Vegetation drumherum so enorm ist, dass man die Brücke eigentlich gar nicht sehen kann. Es war eher ein glücklicher Zufall, dass dort ein paar Bäume abgeholzt wurden, so dass man zumindest einen Zugang hat. Natürlich schlägt sich ausser mir keiner an solchen Stellen ins Gebüsch.
Neue Fotos: Wasserturm Bahnbetriebswerk Bielefeld
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
Auch den alten Wasserturm habe ich am Feiertag erneut besucht. Bis auf den enormen Zaun mit Stacheldraht hat sich hier nichts verändert.
Neue Fotos: Luftwaffenbekleidungsamt Bielefeld
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
Auf einem Feiertagsstreifzug durch das ehemalige Luftwaffenbekleidungsamt habe ich noch ein paar Details, ein paar originale Reste aus der Zeit der Wehrmacht und der Zeit der britischen Besatzer auf Foto gebannt. Viel ist es nicht. Aber das Trafohäusschen und das ehemalige “MT vehicle park and the REME LAD Building” (das weiss gestrichene Gebäiude mit grossem Tor) sind noch vorhanden. Insgesamt muss man sagen, dass das Luftwaffenbekleidungsamt zwar denkmageschützt ist aber nicht denkmalgerecht saniert wurde. Lediglich die Fassaden, abgesehen von den Fenstern, lassen einiges der Originaloptik erahnen. Im alten Innenhof der FH findet man eher altes Mauerwerk. Leider ist auch das Innere der FH komplett entkernt worden.
Neues Objekt: Bahnbunker
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
“Seltsam… ungewöhnlich… warum bemerke ich das erst jetzt?”
Das dachte ich mir, als ich durch Zufall ein Gebäude bemerkte, an dem ich schon mein ganzes Leben lang vorbeifahre. Ich habe es nie gesehen. Doch neulich wurde hier (warum auch immer) an einer Wand etwas Efeu entfernt, und nun kann man eine gelbliche Wand erkennen. Es ist ein enormer Klotz, bestimmt fünf Stockwerke hoch und mit einem flachen Gebäude gekrönt. Nach meinen Informationen handelt es sich um einen Luftschutzbunker der wohl Bahnangestellten als Schutz dienen sollte. Nähere Informationen und Detailbilder folgen später.
Neues Objekt: Werksluftschutzbunker
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
An dieser 1898 gegründete Firma, in der damals für die Fahrradindustrie Sättel und Werkzeugtaschen hergestellt wurden, findet man Reste eines Werkluftschutzbunkers. Schon 1902 konnte an der Herforder Straße ein Fabrikgebäude errichtet werden, das mehrfach erweitert wurde. Weitere Lederartikel wie Schulranzen, Rücksäcke und Gamaschen verbreiterten die Produktpalette und machten die Firma weithin bekannt. Da sie im Zweiten Weltkrieg in die Rüstungsproduktion einbezogen wurde, erhöhte sich das Risiko von Zerstörungen durch Bomben. Somit wurde ein Luftschutzbunker nötig.
Man findet heute noch drei Mannesmann Luftschutzgitter. Mit diesen Rosten wurden im Kriege im Regelfall Öffnungen abgedeckt, hinter denen sich Zu- und/oder Abluftanlagen oder Ausstiege vornehmlich von Luftschutzkellern befanden. Es war so konstruiert, dass in einem Rahmen innerhalb des Gitters Wasser stand in den ein Abdeckblech eingesetzt wurde. Somit war ein luftdichter Abschluß möglich, der einen Gaseintritt verhinderte. Die Konstruktion entspricht der Funktionsweise einem heutigen Syphon an einem Wasch- oder Spülbecken.
Oberhalb eines Luftschutzgitters befindet sich ein Notausstieg. Das in die Nut des Rahmens eingelassene Dichtungsgummi, ermöglichte ein luftdichtes Verschließen des Fensters. Kellerfenster wurden zugemauert, um so einen Schutz gegen den Luftdruck der Bomben zu haben.
Quelle: www.schutzbauten-stuttgart.de
Neue Fotos: LSB1, LSB3, LSB6
“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”
Zuerst besuchte ich den ersten Bielefelder Hochbunker erneut. Hier tut sich nichts. Die Music-School ist weiterhin an Ort und Stelle. Leider habe ich hier noch keinen Besichtigungstermin ergattern können. Ich bin bei diesem Bunker aber auch nicht so hektisch da ich glaube, dass der Zustand auch im Inneren sich nicht verändern wird. Ich bleibe aber auch hier am Ball.
Als zweites der obligatorische Abstecher zum OP-Bunker. Immerhin kann ich durch den Abriss endlich etwas vom Inneren sehen. Mit einem Teleobjektiv kann man durch den Zaun in das grosse Loch an der Nordseite des O-Bunkers sehen. Man erkennt das 1,4 Meter dicke Dach und drei Eingänge. Die linken Eingänge sind mit neueren Türen versehen. Die rechte jedoch ist eine Original-Drucktür die, soweit ich das auf den Telefotos erkennen kann, bereits 1940 gefertigt wurde. Genau diese Originalteile sind selten, in Bielefeld findet man so etwas gar nicht mehr, und genau der Grund warum dieser Abriss eine Frechheit ist.
Als drittes besuchte ich den kleinen LSB6, dieses kleine ranzige Schmuckstück, erneut und war verwundert, dass sich dort nichts getan hat. Im Laufe des Jahres 2012 hiess es, dass der Bunker verkauft worden sei und bald abgerissen werden würde. Passiert ist hier doch jedoch nichts. Die einzige Veränderung abgesehen von der Vegetation ist ein alter Wohnwagen.
6. Großdemo gegen das MPI – Rettet die Affen!

Zu diesem Fall habe ich eine starke persönliche Bindung. Daher hier alle Informationen.
6. Großdemo gegen das MPI – Rettet die Affen!
Samstag, 28. Mai 14:00 – 18:00 (UTC+02)
An diesem Tag wird für jeden Affen in der Gefangenschaft des MPI Tübingen eine unterschiedliche Aktion stattfinden. Werde Teil dieser ganz anderen Großdemo an ca. 20 Orten überall in Tübingen. Jedes Aktionsteam vertritt ein noch in Gefangenschaft sitzendes MPI Opfer. Es wird auch einen Demozug durch die Innenstadt geben.
So wird man uns nicht ignorieren können! Es gibt Busse aus Berlin, Dortmund, Frankfurt, München.
14.00 Kundegbung vor dem Rathaus
14:30 Demomarsch durch die Innenstadt
15:45 Kundgebung am Holzmarkt
16:00 – 18.00 19 Aktionen für 19 Affen in ganz Tübingen
18:00 Abschlußkundgebung
Hier der Link zur Veranstaltung bei SOKO Tierschutz facebook.

5 Jahre Auferstanden aus Ruinen No2

Moin moin ihr Schrottrobber,
meine kleine Internetseite hat die 5-Jahres-Marke überschritten. Seit dem 25.03.2011 zeige ich hier Diverses an historischen und natürlichen Objekten. Zu diesem Mini-Jubiläum habe ich mir mal die Statistiken angeschaut. Hier kann ich sehen, welche Galerien von euch bevorzugt werden. Hier ist nun die zweitbeliebteste Seite, die grosse Luftschutz Bielefeld Galerie!

Auch hier ist die durchschnittliche Besuchzeit auf dieser Seite überdurchschnittlich! Diese Galerie wird auch am häufigsten aktualisiert. Wenn jedoch der OP-Bunker verschwunden ist wird es etwas ruhiger um die Bielefelder Bunker werden.



Neues Objekt: Trabbis und LKWs
Gefunden nur durch “Luftbildschrubben“. Hier wurden wohl Autos gewartet. Nun rotten hier zwei Trabbis, zwei LKWs und ein Haufen Schrott und Autoteile vor sich hin. Es gibt eine Halle die im Grunde nur ein Metallgerüst mit einer grossen Plane ist. Auch hier liegen so viele Schrottteile, dass man nicht durchkommt. Bei steigender Vegetation dürfte es hier wirklich ansehnlich werden.
Information: Abriss LSB3
Moin moin liebe Leute,
es ist traurig aber nun Gewissheit. Der grosse OP-Luftschutzbunker am Städtischen Krankenhaus wird abgerissen! Damit schliesst sich der Kreis der Unwahrheiten, die von der Leitung und den Verantwortlichen des Klinikums verbreitet werden. Ein paar Beiträge zuvor habe ich mir ja schon Luft über die schäbige Behandlung von historisch Interessierten gemacht. Nun ist klar, dass auch andere, durch Lokalblätter verbreitete Informationen nicht der Warheit entsprechen. Entweder hat das Lokalkäseblatt vollkommen falsch recherchiert oder, und das glaube ich persönlich, Sie wurden wie ich ganz einfach belogen!
- “Sprecher Axel Dittmar bestätigte, dass die Klinik “sehr konkrete” Pläne für das Parkhaus in der Schublade habe: “Das Problem ist, es kostet Geld.” Experten rechnen mit einem Millionenbetrag. Dafür soll auf dem alten Bunker Ecke Oelmühlen-/Eduard-Windthorst-Straße ein Parkhaus mit rund 300 Stellplätzen entstehen”
- “Direkt neben dem Klinikum Mitte ist auf einem alten Bunker an der Oelmühlenstraße der Bau eines neuen Ärztehauses mit angeschlossener Privatklinik geplant.”
- “Den Kern des neuen Gebäudes mit rund 4.000 Quadratmetern Mietfläche soll der alte Krankenhausbunker aus dem Zweiten Weltkrieg an der Oelmühlenstraße bilden. Er wird derzeit als Lager genutzt.”
- “Der alte OP-Bunker des städtischen Krankenhauses Mitte an der Oelmühlenstraße ist noch wie zu Zeiten des 2. Weltkrieges erhalten. Reste des Inventars erinnern an eine düstere Zeit. Ihn zu sprengen wäre sehr aufwendig. Das Klinikum Mitte macht sich den soliden Stahlbeton jetzt zunutze. Er soll als Fundament für das neue Ärzte- und Parkhaus dienen. Der Bau beginnt nächste Woche.”
- “Architekt Frank Leier ist überzeugt, dass der dicke Beton des Bunkers ein gutes Fundament abgibt. “Wir können das Ärztehaus einfach draufstellen.” Der Bunkerbeton bleibt teils sichtbar, werde “etwa aufgehübscht und beschichtet”, so Brandt. Ein Abbruch mit Sprengungen sei in der Nähe von Klinik, Wohnhäusern und Stadtbahn keine gute Alternative.”
- “Der Techniker kann sich aber auch eine neue Nutzung des alten Bunkers gut vorstellen: Als Krankenhausmuseum, das bisher in einem Verwaltungsgebäude an der Eduard-Windthorst-Straße ausstellt. Die historischen Bunkerräume würden sich nach Ansicht von Brandt gut dafür eignen, zumal von den alten Installationen noch einiges sichtbar sei, das saniert ein solches Museum bereichern würde. Brandt vermutet, dass es in der Bevölkerung ein Interesse daran gibt. Allerdings ist auch klar, dass die Herrichtung der Räume und die Einrichtung einiges an Aufwand kosten würde.”
Wie ein aktuelles Foto von heute morgen zeigt ist bereits die nordöstliche Ecke des Bunkers von einem Abbruchunternehmen abgebrochen worden. Da fehlende Wände die Stabilität verringern ist klar, dass dort nichts auf den Bunker gebaut werden wird.
Ich hatte in Bielefeld schon immer für mein historisches Interesse zu kämpfen. Nur äusserst selten stiess ich auf echtes Interesse an meiner Arbeit, aber die Art und Weise wie die Verantwortlichen mit dem Bunker und der Öffentlichkeit umgehen ist selbst für Bielefelder Verhältnisse beispiellos unterirdisch. Zwei Daumen runter, aber ganz ehrlich… wenn man mal “Gast” im Klinikum war überrascht dieses Verhalten nicht wirklich.
Und… Ende…
Sturmwarnung: Fischrestaurant
Traurig und gleichzeitig auch nicht. Vor einer Woche wurde im Fischrestaurant eingebrochen. Durch die Überwachungsanlage wurde der Verwalter alarmiert, der sofort die Polizei hinzurief. Noch vor Ort konnten die beiden Täter gefasst werden. Sie erwartet nun ein Strafverfahren.

Neue Fotos: Luftwaffenbekleidungsamt Bielefeld
Erneut ein glücklicher Zufall. Vom Bielefelder Medienarchiv bekam ich weitere seltene Fotos, die das ruinöse Innere des Luftwaffenbekleidungsamtes zeigen. Ich möchte Frank Becker, dem Vorsitzenden des Bielefelder Medienarchives herzlich dafür danken. Seine Internetpräsenz findet ihr unter den Links.
Hausspruch
Ein Hausspruch, auch als Spruchinschrift bezeichnet, ist eine durch bestimmte Wesensmerkmale gekennzeichnete Art von Hausinschrift, die an der Fassade von Gebäuden angebracht ist. Anders als in Bauinschriften oder reinen Bausprüchen beinhalten Haussprüche vom Baugeschehen unabhängige Themen. Öfter bekundet der Bauherr darin auch einmal seine Lebenseinstellung. Viele alte Fachwerkhäuser tragen solche in einen Holzbalken geschnitzte Haussprüche über dem Eingang oder über den Toröffnungen alter Scheunen in Form von Bibelsprüchen, Segenswünschen, Mahnworten, Neidaussagen oder Ähnlichem mehr.

“Für eine kurze Erdenfrist, dies Haus der Menschen Wohnung ist.
Denk an das Haus, das ewig steht, wenn Erd und Himmel untergeht.”






