Diese Lok wurde 1943 bei Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 16 480 gebaut und erhielt die Betriebsnummer 52 3354. Nach dem Krieg verblieb sie im Osten Deutschlands. 1946 wurde die Lok, wie viele andere der Baureihe auch, von den Sowjets beschlagnahmt. In der Sowjetunion erhielt sie die Nummer TÄ 3354. Anfang der 60er Jahre brauchte man in der UDSSR viele der Deutschen Dampfloks nicht mehr, sodass sie an diverse Osteuropäische Staaten verkauft wurden, so auch diese Lok 1962 wieder an die DDR. 1964 wurde sie im RAW Stendal rekonstruiert und erhielt die neue Nummer 52 8116. So wurde sie bis 1987 eingesetzt, zuletzt in Guben. Bis 1989 war die Lok dann abgestellt, bevor sie vom RAW Meiningen zur Heizlok umgebaut wurde. So war sie bis 1993 im Einsatz, zuletzt in Cottbus. Von dort gelangte sie im April 1993 zum Eisenbahnmuseum Dieringhausen, wo sie noch eine Zeit unter Dampf stand. Im Herbst 2011 wurde die Lok optisch aufgearbeitet. Nachdem sich ein neuer Eigentümer für die Lok fand, wurde Sie im August/September 2013 erneut äußerlich aufgearbeitet und am 06.09.2013 nach Bielefeld überführt.
Neues Objekt: VW-Service-Center
Dies ist ein altes VW-Service-Center. Nachdem an einem anderen Standort eine grössere VW-Niederlassung errichtet wurde, ist dieses Service-Center im Oktober 2010 aufgegeben worden. Es gammelt einfach so vor sich hin. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.
Neues Objekt: Krug “L”
Seit einem Jahr ist der Krug “L” geschlossen, jetzt wird das historische Gebäude abgerissen. Auf dem 2.570 Quadratmeter großen Gelände sollen zwei Häuser mit 20 Wohnungen gebaut werden.
Neues Objekt: Bauernhaus “Koi”
Ein Grundstück, dass mich begeistert hat. An einem alten Mühlenbach steht ein kleines Fachwerkhaus mit freistehender Garage und einem kleinen Hühnerhaus. Das ganze steht wie gesagt an einem historischen Mühlenbach. Der Bach speisst zwei Teiche. In einem der Teiche schwimmt sogar noch ein einsamer Koi herum. Über eine Holz- und eine Steinbrücke kann man auf die dem Haus gegenüberliegende Bachseite mit den Teichen gelangen. Jedoch braucht man mittlerweile eine Machete um durchzukommen, da das Gelände seit bestimmt 5 Jahren nicht genutzt wird. Wege sind nicht mehr zu sehen und selbst Garage und Hühnerhaus kann man von weitem kaum noch sehen. Mittendrin steht das kleine Fachwerkhaus. Sein Zustand ist erstaunlich gut. Das mag zu einem an der fantastischen Sicherung und zum einen an der Abgelegenheit des Geländes liegen. Ich finde es hier wundervoll. Das hohe Gras voller Karnickel und Libellen aller Farben, Enten und Bienen. Eine grosse Trauerweide steht mitten auf dem Gelände und alles an Bäumen wird von Jahr zu Jahr wilder. Steht man hier und ist leise kann man die seltsamsten Geräusche hören. Ich würde hier wohnen!
Neues Objekt: Wehrmachts-Fesselballonhallen
Im Ersten Weltkrieg diente dieser Berg dem einem Infanterie-Regiment als Übungsgelände. 1936 erwarb die Wehrmacht die Flächen und nutzte dieseihre Übungen. Südwestlich des Gipfels entstanden bis 1938 zwei Hallen, in denen Fesselballons gebaut und getestet wurden, die der Feindbeobachtung dienen sollten. Nach Kriegsende wurden diese Anlagen sofort demontiert.

Neues Objekt: Stellwerk “D”
Das hier gezeigte Stellwerk ist eine mechanische Einheit aus dem Jahre 1936. 1985 wurde es stillgelegt. Eigentlich ist es nur noch eine Hülle. Im Inneren sind nach Jahren des Vandalismus weder Scheiben noch Einrichtungsgegenstände erhalten.
Neues Objekt: Tonwerksbrücke
1897 wurde hier ein Tonwerk gegründet. In dem heutigen Naturschutzgebiet sind vereinzelt bemooste Steinhaufen oder einzelne Bahnschienen zu sehen, und manchmal findet man auch eine Dachpfanne. Dazu kommt eine grosse geziegelte Brücke inklusive einem kleinen Wartungshäuschens. Jedoch waren Wetter und Vegetation an jenem Tag recht tropisch! Stellenweise war kein Durchkommen um Unterholz und danach war ich nass bis auf die Knochen! Dennoch ein spannender “Wandertag”.
Neues Objekt: Gasthof “B”
Erneut ein Spontanfund auf dem Heimweg. 1803 wurde das Haus gebaut, damit dort Mitarbeiter der Stadt „Chausseegeld” erheben konnten. Um den Unterhalt der Straße zu finanzieren, war am Haus vor einem Schlagbaum eine Abgabe fällig. Die Kasse ist in dem Gebäude erhalten geblieben. Die letzte Wirtin im Gasthof „B” führte es bis Mitte der 90er-Jahre. Aus dieser Zeit kennen einige Keute den Landgasthof noch. Das ist lange her, das denkmalgeschützte Chausseehaus steht seit 1998 leer. Das Haus selbst habe wirtschaftlich kaum noch einen Wert, obwohl die Bausubstanz noch in Ordnung sei. „Es hat aber einen ideellen Wert.” Außerdem sichere es den Wert des Grundstücks, das im Außenbereich heute nicht mehr neu bebaut werden dürfte.
Neues Objekt: Kaserne “W”
Unsere kleine Privatführung fand an einem schwülwarmen Montag vormittag statt. Wir konnten Block 3, Block 5 und das Offizierskasino von innen besichtigen. Der Zustand der gesamten Analge ist aufgrund des kurzen Leerstandes eigentlich fantastisch. Jedoch gibt die Natur hier alles was sie hat. Steht diese Kaserne nochmal ein halbes Jahr leer wird man vor Gestrüpp kaum noch etwas sehen.
Ich möchte mich bei meinem Kontakt für seine Organisationsmühen ganz herzlich bedanken und zweitens unserem freundlichen Schlüsselmann von der BIMA für die wirklich spannende und amüsante Führung danken. Ich habe mich sehr gefreut jemanden kennen zu lernen, der so einen Spass an seiner Arbeit hat. Vielleicht ist das der Startschuss für äusserst fruchtbare Zusammenarbeiten gewesen.
Ich könnte mir vorstellen, dass der gute Zustand noch eine Weile vorhält, da das Objekt gut geschützt ist. Neben den unregelmässigen Besuchen der BIMA gibt es einen gut aufgestellten Wachdienst, eingeweihte Nachbarn und besonders im Offizierskasino Alarmanlagen- und Kameraüberwachung.
Neues Foto: Theraphosa blondi
Nach einer langen Zeit des Zitterns ist es soweit! Meine grösste und älteste Vogelspinne hat ihre Häutung erfolgreich abgeschlossen! Die “kleine” Theraphosa blondi ist nun seit 13 Jahren bei mir! Mittlerweile hat sie eine beachtliche Grösse erreicht wie man an dem beigelegten Kronkorken gut erkennen kann. Hier seht ihr natürlich nur die Exuvie.

Neuer Link: Wassermühle Baumeister
Die bisher älteste urkundliche Erwähnung einer Mühle an diesem Standort stammt aus dem Jahr 1535. Vermutlich ist der Standort aber schon so alt wie der einstige Hof Deppendorf, der erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wird. Gustav Niemann verkauft die Mühle 1982 an die Stadt Bielefeld und fast zwanzig Jahre lang bleibt sie ihrem Schicksal überlassen. Nachdem der Abriss des Gebäudes geplant wird, erwirbt Hans Georg Baumeister die Mühle 2001, lässt sie unter Denkmalschutz stellen und restauriert sie seither liebevoll und detailgetreu.

Neue Fotos: Meine Bäume
Nach den regnerischen Tagen draussen habe ich die beiden Bäume nun wieder im Haus. Der deutschen Eiche hat es sehr gut getan, was man an dem kleinen neuen Trieb erkennen kann. Auch ein “Verwandter” aus meinem Garten hat sich in diesem Topf angesiedel. Es ist ebenfalls ein Trieb einer deutsche Eiche, die seit 100 Jahren auf unserem Grundstück steht. Der Rotbuche hat das raue Wetter nicht gefallen. Sie hat alle Blätter bis auf eines verloren. Ich hoffe, dass sie dennoch weiterwächst.

Neues Objekt: Burg Iburg
Die Iburg ist die Ruine einer Höhenburg im Eggegebirge bei Bad Driburg im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter.
Sie hat ihre Anfänge in den Sachsenkriegen.
Die Ruine liegt im Mittelteil des Eggegebirges innerhalb des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge auf dem Berg Iburg, der als bewaldeter und schmaler Bergsporn ins östlich angrenzende Tal von Bad Driburg ragt. Deren Innenstadt befindet sich rund 1,1 km (Luftlinie) nordöstlich der Burg und etwa 1,4 km westsüdwestlich liegt mit der Hausheide (441,4 m) eine der höchsten Erhebungen des Eggegebirges. Nordöstlich der Iburg steht nahe einer 365,2 m hohen Stelle der 1904 eingeweihte Kaiser-Karls-Turm, von dem nach Osten eine weite Aussicht über Bad Driburg und Umgebung möglich ist. Unmittelbar daneben steht das 1925 eröffnete Ausflugslokal Sachsenklause.
Die Iburg geht zurück auf eine sächsische Fliehburg aus dem 8. Jahrhundert. Lokale Legenden wollen sie auch als Standort der Irminsul sehen. Neue Forschungen beziehen die Erwähnung des castrum Juberg in den Fränkischen Reichsannalen für das Jahr 753 auf die Iburg bei Bad Driburg, nicht auf Bad Iburg bei Osnabrück.
Neues Objekt: Belgische HAWK-Flugabwehr-Stellung
Eigentlich war den ganzen Tag derbster Regen angesagt und genauso sah es auf dem Hinweg zu dieser belgischen HAWK-Stellung auch aus. Doch als wir dort waren kam die Sonne durch die Wolken un bescherte uns einen wundervollen Sonnentag. Wie es bei HAWK-Stellungen üblich ist sieht man hier nicht viel. Da das ganze System klein und mobil war, wurden keine grossen Bunker, wie zb. bei den NIKE-Systemen, benötigt. Die Launcher und Radargeräte wurden in feldmässig verstärkten und getarnten Bauten geparkt, die nach dem Kriege schnell entfernt wurden. Ein etwa 25 Meter hoher Funkmast stand in dieser Stellung von dem man noch den Sockel sehen kann. Ansonsten gibt es nur die betonierten Wege, über die man die niedrig gelegenen Raketenstartplätze errreichen kann. Geht man diese weiter “bergauf” kommt man an die Abstellplätze der Radargeräte. Wir fanden noch zwei überdachte Unterstände und ansonst nur Vögel, Pflanzen und tausende Schnecken!
Tom die Meise
Als ich gestern Feierabend machte viel mir ein kleiner Meisen-Nestling direkt vor die Füsse. Das Nest ist in gut 5 Metern Höhe unter unserem Firmenvordach. Der Kleine ist keine Woche alt; man erkennt noch nicht einmal richtige Federn. Ich habe eine Leiter aufgestellt um den Kleinen zu seiner Familie zurückzubringen, doch leider gab es in dem Moment einen Wetterumschwung richtung Unwetter, so dass ich mich auf dieser enorm hohen Metallleiter nicht bis oben hin getraut habe. Ein mutiger Arbeitskollege hat das dann für mich übernommen. Leider ist das Nest irgendwo zwischen den Metallteilen des Vordaches und wir konnten es nicht erreichen. Einen anderen Platz in der Nähe gibt es unter dem Vordach auch nicht. Klatschnass beschloss ich dann den Kleinen in unsere “Wildauffangstation” zu bringen. Es handelt sich hier um eine Dame, die sich ehrenamtlich um verletzte oder verlassene Wildtiere, im speziellen Vögel, kümmert. Sie hat uns dann versichert, dass der Kleine soweit ganz gut aussieht und dass die Überlebenschancen gut sind. Sollte der Nestling die ersten schweren Wochen überstehen steht einer späteren Auswilderung nichts im Wege. Wir haben ihm den Namen Tom gegeben. Nach Tom Petty & the Heartbreakers “Learning to fly”.

Neue Fotos: Eigene Bäume
Da meine beiden kleinen Minibäume aus der freien Wildbahn stammen habe ich sie in den Regen gestellt. Man merkte direkt ein zwei Stunden später, dass beide Bäumlinge ihre Blätter in den Regen strecken. Sogar die zwei trockenen Blätter der Blutbuche haben wieder einen frischen Glanz.

Neues Objekt: Fischereimuseum “AE Fywerhus”
An meinem Geburtstagstag im Jahr 2014 besuchten wir bei rauhem dänischem Wetter die kleine Insel Jegindø mit dem kleinen Fischereimuseum ‘Æ Fywerhus’ mit einer Ausstellung über die alte Fischer- und Bauernkultur der Insel. benutzte vorherrschend die Grundnetztechnik, und an der gesamten Inselküste befinden sich noch heute die Geräte- und Arbeitsschuppen wie dieser hier aus der Zeit von etwa 1910 bis in die zwanziger Jahre. In einem dieser Schuppen wurde eine Ausstellung über die Grundnetzfischerei eingerichtet, die anhand von Exponaten, Schautafeln und einer Diashow die Entwicklung des Ortes beschreibt. Das 1939 eingerichtete Ausstellungsgebäude liegt unmittelbar nördlich vom Hafen und trägt den Namen “Æ Fywerhus” (“Das Haus am Fjord”). Alleine schon die moderne Eisenskulptur vor dem Museum ist sehenswert. Das ehemalige Fischerei-Gerätehaus hat man so schonend restauriert, dass sogar der Geruch nach Salzwasser, Fisch, Teer vor dem langsamen Verfall bewahrt ist.
Neue Fotos: Trabbis und LKWs
Das grüne Zeug überall wuchert und wächst. Der Eingang ist vor lauter Pflanzen schon nicht mehr zu sehen und auch die Autos verschwinden langsam hinter den Büschen und Bäumen. Als ich langsam hier umher ging stand doch tatsächlich auf einmal ein Rehbock vor mir der mich ganz verdattert anschaute. Ich schätze er hat hier nicht mit Menschen gerechnet. Vielleicht ist er öfter hier und immer alleine.




