3D-Modell: Horst-Wessel-Denkmal

Anhand von alten Fotos, Postkarten, Zeichnungen und einer Ortsbegehung gelang es mir ein relativ detailgetreues 3D-Modell des Horst-Wessel-Denkmals zu erstellen. Natürlich ist es nicht bis ins kleinste Detail korrekt. Der Geländeransatz neben der Fronttreppe wurde aus zeitlichen Gründen weggelassen. Die Schriftart des Namenszuges ist nicht 100% gleich wie auf den Postkarten und über die Rückseite des Denkmals habe ich überhaupt keine Informationen. Es muss eine Treppe zu der Sockelplattform geführt haben die jedoch nirgens zu sehen ist. Die Proportionen der Säule und des Kreuzes sind jedoch belegt und korrekt dargestellt. Weitere Blickwinkel werden folgen.

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Bauernhaus “Feuerwehr”: Das Ende

Ende des Sommers war es dann so weit! Ich wollte noch ein paar letzte Fotos des grossen Bauernhauses machen und vor Ort stellte ich fest, dass dort nur noch ein Haufen Schutt vorhanden ist! Dafür ist in den paar Wochen die Natur dort regelrecht explodiert.

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Historischer Prospekt: Vogelpark Bad Rothenfelde

Ein Bekannter hat mir einen originalen Prospekt des Vogelparks geschenkt, welchen man damals im Park erwerben konnte. Der Zustand des 44 Seiten starken Prospekts ist überraschend gut. Er enthält Bilder des Parks, der Vogelhäuser und sogar Doppelseite die die Vogelarten erklären, dazu eine Karte und kleine Texte der Besitzer-Familie Pfaff. Ich möchte dem Spender ganz ganz herzlich für diesen Prospekt danken! Farbe und Dreck sind original und wurden nicht verändert.

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Neues Objekt: Steinbruch “Hallelujah”

Über die Grenzen Bielefelds hinaus bekannt ist der Halleluja Steinbruch vor allem bei Kletterern ein beliebtes Ausflugsgebiet. Die steilen Felsblockwände am Kamm des Teutoburger Waldes verfügen über Wandhöhen von bis zu 20 m und sind ganzjährig zu beklettern. Hier im zentralen Bereich des Teutoburger Waldes treten die Schichten der Unterkreide zutage, die aufgrund ihrer Zusammensetzung als Osning-Sandstein bezeichnet werden. Dieser Osning-Sandstein entstand vor ca. 120 Mio. Jahren in einem küstennahen, flachen Meer durch Ablagerung und Verfestigung von sandigen Sedimenten. Durch spätere Auffaltungsprozesse wurden die Sandsteinablagerungen senkrecht gestellt und bilden heute als zentraler Gebirgskamm das Rückrad von Teutoburger Waldes und der Egge.

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Neues Objekt: Steinbruch “Schlüssel”

Auf einer unserer Wanderungen durch einen lichten Teil des Teutoburger Waldes an einem schönen “Fast-Herbst-Tag” verliessen wir den Weg und gerieten unbeabsichtigt in einen dichten, fast urtümlichen Teil des Waldes. Das Sonnenlicht drang nur noch selten durch die Baumwipfel und auf einmal öffnet sich vor uns ein Abgrund. Wir stehen an der oberen Seite einer riesigen Felswand! Wir folgten den Gesteinsformation bergab und betraten durch den stark zugewucherten Eingang einen enormen aufgeschlossenen Flammenmergel-Steinbruch.

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Neue Fotos: Einsiedlerhaus

Ende des Sommers 2015 besuchten wir das kleine Schmuckstück erneut. Die Vegetation ist unglaublich! Man schafft es kaum bis in die Nähe des Hauses. Leider haben sich auch hier, in dieser abgelegenene Ecke die Kabeldiebe ausgelassen. Die Kabelmäntel liegen sorgfältig gestapelt und alle weiteren nicht allzu verrosteten Metallteile wurden gestohlen. Dennoch ist dies immer noch ein wundervoller Ort. Milliarden Bienen tummeln sich in den Pflanzen, in der Ferne sieht man Rehe und direkt vor dem Einsiedlerhaus ist eine grosse Wildschweinkuhle. Sobald wir weitergewandert sind, ist die Welt hier wieder einigermassen in Ordnung.

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Historisches Foto: Bielefelder Schuttberg

1948 beschloss der Bauausschuss auf der Grundlage eines geologischen Gutachtens ein künstliches Erdbauwerk zu errichten. Es wurden fast eine Million Kubikmeter Schutt eingebaut. Neben Bauschutt kamen auch Haus- und Industriemüll und Schlamm aus den Stauteichen zur Ablagerung. Die Ablagerungen wurden dann mit Pappeln sowie einigen Buchen, Kirschen, Ahornbäumen, Fichten und Sträuchern bepflanzt. Im April 1953 wurde am Tag des Baumes feierlich der letzte der 120.000 Bäume und Sträucher gesetzt und der Berg als Grünanlage der Öffentlichkeit übergeben. Hier erkennt man den Schuttberg einige Zeit später. Die Vegetation tarnt den grossen Hügel und die später häufig genutzte Rodelbahn ist ebenfalls zu sehen.

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Neues Objekt: Bunker “H”

Dieser kleine Bunker ist ein Sprengstoff-Lagerraum eines grossen Steinbruchs. Durch den Eingang gelangt man in eine Kammer von nur einem knappen Quadratmeter. Danach kommt man in eine etwas grössere Kammer. Die Metalltür des Lagerbunkers ist noch vorhanden.

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Neues Objekt: Verladebunker

Der große Verladebunker konnte nicht gesprengt werden, da durch die Erschütterung wahrscheinlich Risse im Felsgestein des Falltals, Veränderungen des Grundwasserstandes eine Gefahr für die zentrale Wasserbeschaffungsanlage gebracht hätten, deren drei Brunnen und Pumpwerke in unmittelbarer Nähe liegen. So wurde der Hydra nur der Kopf abgeschlagen, d. h. die Aufbauten der Bunkeranlage, die Maschinenhallen und Kippvorrichtungen für die gewaltigen Steinbrecher sind verschwunden. Die Nebengebäude waren problemlos. Die Briten leisteten ganze Arbeit, die Trümmer wurden mit Erdreich vermischt und hangabwärts geschoben.

Und genauso liegt das Fundament des enormen Verladebunkers heute noch da. Es erinnert durch den rohen Beton und die Kalksinterablagerungen durchaus an einen Luftschutzbau. An der Front gibt es jedoch einen Anbau, ich nehme an dass dort eine kleine Überwachungsstation installiert war, und viele Schütten, die jedoch komplett mit dem Bauschutt des Steinbruchs zugeschoben worden sind. An der Oberfläche erinnert nur noch ein rostiges Geländer an den Verladebunker. Eindrucksvoll ist das Fundament jedoch allemal!

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Neues Objekt: Horst-Wessel-Denkmal

Der Süntel, ein wirklich urtümlicher, geheimnissvoller, deutscher Berg, hat es uns nicht leicht gemacht. Wir hatten Karten und Verpflegung und einige wirklich präzise Ortsangaben. Aber der Berg machte uns diverse Striche durch die Rechnung. Ab und an verwandelten sich breite, gut begehbare Wege in hüfthohe Graslandschaften, manche Abzweigungen sind nur noch bessere Wildwechsel an denen man sehr schnell vorbeigeht. Die Vegetation war so hoch, dass man kaum Dinge im Unterholz sehen konnte und sogar die liegende Säule habe ich erst bemerkt als ich unmittelbar davor stand.

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Historische Foto: Knochenleimfabrik Jörgens & Voerkel

Hier nun weitere historische Fotos der Knochenleimfabrik Jörgens & Voerkel.

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Historisches Fotos: Horst-Wessel-Gedenkstein

Hier nun ein weiteres historisches Foto des Horst-Wessel-Gedenksteins im Teutoburger Wald und eine Propaganda-Plakette.

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Neue Fotos: Zweischalengreifer – Natur pur!

Es ist Sommer! Der ehemalige Steinbruch steht in vollem Grün. Es ist so dermassen zugewachsen, dass kein Lichtstrahl den Zweischalengreifer trifft. Dafür sieht man den Zugang zum Steinbruch nicht mehr. Die Bäume wehen prachtvoll im Wind und der rostige Unterstand verschwindet fast zwischen Büschen und hohem Gras. Rehe und Kaninchen tummeln sich in dieser von der Aussenwelt abgeschotteten grünen Oase. Man hört nur den Wind in der beeindruckenden Silber-Pappel. Hier bin ich ein Teil der Natur, hier darf ichs sein!

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Historisches Foto: Ziegelei “H”

Hier ein ungewöhnliches Foto von 1947, auf dem man die Trümmerverwertungsanlage der Ziegelei “H” erkennen kann. Hier wurden brauchbare Baustoffe von Schutt getrennt und zum nahen Schuttberg gebracht.

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Historisches Foto: LSB2 & LSB7

Hier ein ungewöhnliches Foto von 1947, auf dem man die Luftschutzhochbunker No2 (vorne rechts) und No7 (links neben der Kirche) erkennen kann.

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Historische Fotos: Kugelgasbehälter

Hier nun historische Fotos des Kugelgasbehälters.

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Historisches Foto: Altbergbaustollen

Hier nun ein historisches Foto eines Altbergbaustollens.

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Historisches Foto: Horst-Wessel-Gedenkstein

Hier nun ein weiteres historisches Foto des Horst-Wessel-Gedenksteins im Teutoburger Wald.

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Info: Wie funktionierte die Dusiburger Sinteranlage?

Ich habe ein Schmankerl für euch. Hier erklärt der Text nun, wie die Duisburger Sinteranlage bis ins Detail funktionierte. Insgesamt 100 Beschäftigte sorgen in drei Schichten für den reibungslosen Ablauf des Produktionsgeschehens. Allein 36 Schlosser und 15 Elektriker sind eingesetzt für die Wartung der vielseitigen maschinellen und elektrischen Einrichtungen der weitgehend automatsiche gesteuerten Anlage. Die Sauberkeit des Betriebes ist vorbildlich und mit älteren Sinteranlagen nicht zu vergleichen. Für die Belegschaft ist ein modernes Sozialgebäude mit Umleide- und Waschräumen sowie einer Kantine erstellt.

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Historische Fotos: Sinteranlage Duisburg

Moin moin,

unter den vielen historischen Fotos gab auch einige, auf denen die Duisburger Sinteranlage im Betriebszustand zu sehen ist. Diese Fotos haben definetif Seltenheitswert. Leider leider leider ist die Qualität sehr schlecht. Die Fotos stammen aus uralten Werkszeitungen, wurden in schwarzweiss und groben Zeitungsraster gedruckt. Diese Zeitungen wurden dann mit einem mässig guten Scanner digitalisiert, erneut ausgedruckt und mir per Fax zugesand. Ich habe einiges Versucht um die Qualität zu erhöhen, aber das einzige was funktionierte ist die Bilder um einiges zu verkleinern.

Wenn man die Anlage kennt kann man durchaus was erkennen. Ich werde mich dennoch bemühen an die originalen Werkszeitung zu kommen. Die Weiterverwendung dieser Bilder in welcher Form auch immer ist absolut nicht gestattet!

Gruss… Phil…

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