1948 beschloss der Bauausschuss auf der Grundlage eines geologischen Gutachtens ein künstliches Erdbauwerk zu errichten. Es wurden fast eine Million Kubikmeter Schutt eingebaut. Neben Bauschutt kamen auch Haus- und Industriemüll und Schlamm aus den Stauteichen zur Ablagerung. Die Ablagerungen wurden dann mit Pappeln sowie einigen Buchen, Kirschen, Ahornbäumen, Fichten und Sträuchern bepflanzt. Im April 1953 wurde am Tag des Baumes feierlich der letzte der 120.000 Bäume und Sträucher gesetzt und der Berg als Grünanlage der Öffentlichkeit übergeben. Hier erkennt man den Schuttberg einige Zeit später. Die Vegetation tarnt den grossen Hügel und die später häufig genutzte Rodelbahn ist ebenfalls zu sehen.

