Ich besuchte den kleinen Bunker erneut um ein paar gute Fotos des Inneren zu machen.
Dies sind die Reste eines alten Wehrmachtsschiessstandes.
Wofür genau diese grossen Gebäude genutzt wurden ist mir nicht klar. Auf alten Luftbildern von 1939 sind sie schon zu sehen. Direkt neben diesen Gebäuden befanden sich mehrere Schiessbahnen. Nach dem Krieg wurde die Anlage von den britischen Besatzern bis vor einigen Jahren genutzt. Die Schiessbahnen sind mittlerweile abgerissen worden. Nur diese grossen Gebäude sind noch vorhanden.
Ich habe ein kleines Plugin ausprobiert. Jetzt steht über jeder Galerie “Als Diashow anzeigen”. Wenn ihr da drauf klickt läd die Seite neu und die Galerie wird als Diashow angezeigt. Klickt ihr auf “Als Galerie anzeigen” ist alles wieder beim alten. Ein Nachteil ist mir schon aufgefallen… sind auf einer Seite mehrere Galerien so werden auch alle als Slideshow angezeigt. Es wäre möglich das langsamere Rechner dabei in die Knie gehen.
Ich würde mich über ein Feedback freuen. Gefällt euch diese Option? Könnte man es verbessern?
Gruss… Phil…
Moin moin ihr Schrottrobber.
Ein Jahr ist “Auferstanden aus Ruinen” mittlerweile online und ich möchte euch allen für die vielen netten Kommentare danken. Ich habe in diesem Jahr einige von euch kennengelernt und viel interessante Informationen bekommen.
Die Nutzerstatistiken meiner Seite sprechen Bände.
Allein die durchschnittliche Besuchsdauer von über 3 Minuten ist heutzutage ein wirklich männlicher Wert.
Ich möchte euch allen danken, dass ihr meine Seite besucht habt und hoffe auch in Zukunft auf neue Kontakte, historische Informationen und viele viele Ruinen.
Gruss.. Phil…
Die Hünenkapelle (auch Hünenkirche, Tönskapelle oder Antoniuskapelle genannt) auf dem Rücken des Tönsbergs in Oerlinghausen ist die Ruine einer frühmittelalterlichen Saalkirche, von der heute nur noch die Umfassungsmauern erhalten sind. Umgeben ist sie von einer Ringwallanlage, die als „Sachsenlager“ bezeichnet wird. Sie bildet eine von fünf vorchristlichen Befestigungsanlagen in Lippe.
Mir ist neulich aufgefallen, dass ihr wenn ihr auf meiner Seite einen Kommentar abgebt und ich darauf antworte ihr KEINE Benachrichtigung darüber bekommt. Dies habe ich jetzt geändert. Wenn ihr einen Kommentar schreibt ist nun unten drunter ein Kästchen “E-Mail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren”. Macht dort ein Häkchen rein und ihr bekommt bei Antworten eine eMail.
Gruss… Phil…
Dieses Zeitraffer-Video der Ausgrabung auf der Bielefelder Burg wurde im Tilt/Shift-Verfahren erstellt. Für dieses interessante Bildmaterial möchte ich Michael R. ganz herzlich danken.
[Bild nicht gefunden]Ende März 2012 haben einige der Nebengebäude des Steinwerks gebrannt. Die knapp 70 Kräfte der Löschabteilungen konnten jedoch ein Übergreifen auf das Hauptgebäude, einen Schornstein und auf unmittelbar angrenzende Bäume verhindern. Gegen 3 Uhr war der Einsatz auf dem alten Industriegelände beendet. Die Brandwache dauerte jedoch bis in die Morgenstunden. Das Nebengebäude, in dem nach Angaben der Feuerwehr Akten lagerten, wurde zerstört.
Nachdem die deutschen Rüstungsbetriebe in Peenemünde durch die britische Operation Hydra stark beschädigt worden waren, beschloss die NS-Regierung die Verlagerung von kriegswichtigen Fabriken unter Tage. Vor allem in alten Bergwerken oder in neu angelegten Stollen fanden die Betriebe Platz. Der große Arbeitskräftebedarf in den U-Verlagerungen wurde durch Zwangsarbeiter und den Einsatz von KZ-Häftlingen neu errichteter Konzentrationslager gedeckt.
Insbesondere wurde die Herstellung synthetischen Benzins im sogenannten Geilenberg-Programm unter die Erde verlegt. Das Programm wurde nach Edmund Geilenberg, dem Generalkommissar für Sofortmaßnahmen beim Reichsministerium für Rüstung- und Kriegsproduktion benannt.
Unter der Regie des Jägerstabs wurde die deutsche Flugzeugindustrie dezentralisiert und in unterirdische Entwicklungs- und Produktionsanlagen verlegt.
Dieses ist die U-Verlagerung “Dachs 1”.
Das Wetter wird besser und auch die HDRs werden dadurch besser.
Es gibt ein paar HDRs von der verlassenen Ziegelei und ein paar Aufnahmen die in der Senne entstanden sind.
Die neusten HDRs findet ihr am Anfang der Galerie.
Der Bau dieses Bahnhofs fand in den Jahren 1874/75 statt. Von 1988 bis 2007 befand sich das Gebäude in Privatbesitz. Seitdem ist es ungenutzt, was eine freundliche Umschreibung für die Tatsache ist, dass der Bahnhof dem Verfall preisgegeben ist. 2007 übernahm die Stadt das Projekt, aber geändert hat sich bis heute nichts.