Info: Wassermühle Baumeister vor dem Aus

Anlässlich des Mühlentages am 25. Mai öffnet die Wassermühle Baumeister, Schloßstraße 79, von 11 bis 18 Uhr ihre Pforten. “Besucher haben wahrscheinlich letztmals die Möglichkeit, das Innere der Mühle zu besichtigen”, sagt Hausherr Hans-Georg Baumeister. Das Ehepaar Baumeister zieht sich aus dem Projekt zurück. Die Zukunft der Mühle sei “völlig offen”. Durch das Fehlen von Stellplätzen für eine öffentliche Nutzung werde es im Gebäude voraussichtlich “nur noch reine Wohnnutzung geben”, kündigen die Besitzer an. Allerdings verfolgen die Mitglieder des Fördervereins weiterhin das Ziel, in dem Denkmal einmal öffentliche Veranstaltungen anbieten zu können. Darüber informieren sie am Pfingstmontag. Der Hausherr beantwortet Fragen zur Historie und zur Nutzung. Das Rahmenprogramm mit Bewirtung, wie es über viele Jahre üblich war, wird es nicht mehr geben. Liebhaber von Kunst und Antiquitäten kommen jedoch auf ihre Kosten. Verkauft wird das Inventar der Mühle, darunter Reproduktionen von Böckstiegel-Gemälden in Originalgröße, sowie Möbel, Gläser und Porzellan. Auch nützliche Dinge für den Bauherrn stehen zum Verkauf – darunter Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Gerüstteile Bruchsteine, Sandsteine und vieles mehr.

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Neue Objekte: Atlantikwall Dänemark

Auch dieses Jahr hat es uns wieder nach Dänemark verschlagen. Leider hat eine Krankheit uns den Urlaub etwas geschmälert, aber wir haben dennoch einiges sehen können. Wir besuchten den Bereich Vrist/ Vejlby/ Harboøre mit einigen Bunkern.

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Wir sahen uns die Radarstation Bovbjerg und Ferring an.

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Das schmucke kleine Städchen Lemvig, in dem wir uns generell sehr wohl gefühlt haben, beherbergt auch einige Relikte des Atlantikwalls, wie das Divisionshauptquartier, das vielleicht nicht jeder kennt.

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Als letztes haben wir versucht den Flugplatz Rom zu erkunden. Durch fehlende Wege wurde uns dies jedoch sehr erschwert.

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Neues Objekt: Internierungslager Frøslev

Das Internierungslager Frøslev (dänisch: Frøslevlejren) wurde 1944 in der gleichnamigen Gemeinde kurz hinter der deutsch-dänischen Grenze angelegt und führte damals die offizielle deutsche Bezeichnung „Polizeigefangenenlager Fröslee“.

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Neues Objekt: Planetenpfad Lemvig

Eine besondere Attraktion von Lemvig ist der Skulpturenweg Planetsti. Am Rand des Stadtzentrums findet man ein Modell der Sonne, gefertigt aus Bronze im Maßstab 1:1.000.000.000, also von etwa 1,4 m Durchmesser, und in maßstäblich richtigen Abständen entsprechende Modelle aller Planeten; die Zwergplaneten Ceres und Pluto sind durch kleine Bronzekugeln auf Granitsockeln vertreten. Pluto liegt am Limfjordufer. Der Halleysche Komet (Anno 1910) ist mit einer Buchsbaumhecke dargestellt.

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Neues Objekt: Bungalow

Mitten in einem total zugewucherten, knapp einen Quadratkilometer grossen Areal versteckt sich der Privatbungalow eines Firmenbesitzers. Scheinbar hat der Mann hier viele Jahre verbracht. Im Keller fand ich uralte Dias die einige Kinder beim Aufwachsen zeigen. Im Inneren ist das grosse Wohnzimmer quasi zu einer Fahrradwerkstatt umgenutzt worden.

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Neues Objekt: Wohnhaus “Brunnen”

Am Rande eines Gewerbegebietes fand ich dieses kleine Häusschen mit Brunnen. Es war sicher ganz fein hier zu wohnen. Direkt hinter dem Haus sind Felder auf denen sich Fasane tummeln. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Bauernhaus “Feuerwehr” von 1931

Dieser Zweiseitenhof von 1931 fristet ein trauriges Dasein mitten in einem belebten Dörfchen. Die Dorfjugend hat dem grossen Deelengebäude mit Wohnanbau und Wintergarten im rückwärtigen Teil stark zugesetzt.

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Neues Objekt: Bauernhaus “Käfig” von 1891

Ein wundervoller Fund. Ebenfalls ein Zweiseitenhof, der jedoch um einiges älter ist und komplett unvandalisiert ist. Das Haupthaus aus Backstein wurde 1891 errichtet und im Laufe des Jahrhunders immer wieder erweitert. Bis Ende der 90er Jahre, als es verlassen wurde, entstanden einige Ställe und ein kleines Bruchsteinwohnhaus.

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Info: Urlaub

Hallo liebe Leute.
Endlich steht mal wieder ein Urlaub an! Wie sooft begehe ich Landflucht und fahre in den Norden. Es stehen viele Bauten des Atlantikwalls und einige Objekte unserer nordischen Vorfahren auf dem Plan. Das bedeutet, dass neue Objekte erst nach diesem Urlaub online gehen werden. Das Warten wird sich lohnen.

Gehabt euch wohl… Phil…

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Neues HDR: Shroom

Manchmal, recht selten mittlerweile, ergibt es sich, dass eine Aufnahme HDR-tauglich ist. Das hier sind Zunderschwämme, eine Pilzart die geschwächte Laubbäume befällt. Der Name entstand aus der früheren Verwendung der Pilze als Zunder. Der Drehwuchs dieses hier gezeigten Schwammes resultiert aus dem Umkippen des Baumes.

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Neue Fotos: Zweischalengreifer

Bei etwas besserem Wetter aber noch tiefstehender Sonne besuchte ich den Greifer erneut. Das leicht bemooste Stück rostiger Stahl schillert in vielen Farbtönen. Wenn der Baum, der durch die Schalen wächst erblüht, wird er sicher fantastisch aussehen.

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Neue Fotos: Teutoburger-Wald-Heim Innen

Durch einen glücklichen Zufall bekam ich von einem Kollegen ein paar seltene Fotos aus dem Inneren der 2005 sanierten Ruine kurz vor Beginn der Umbauarbeiten. Sie erlauben einen winzigkleinen Einblick in die Dimensionen des Sanatoriums.

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Neues Objekt: Zweischalengreifer

Mitten in diesem nebligen Wald wurde vor 100 Jahren noch Muschelkalk und Sand abgebaut. Dies ist der letzte Zeuge einer Industrie, die sich mittlerweile unter dicken Mossschichten verbirgt. Ein Baum wächst durch und um das Objekt und lässt es nicht mehr los.

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Information: Ausblick

Ich habe die Ausblick-Galerie aufgeräumt und ein kleines Objekt ist auch dazugekommen.

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Neues Objekt: Wasserversongung “B”

Am anderen Ende der Stadt fande ich auf dem Gelände einer alten Bleiche erneut viele Zeugnisse der Wasserversorgung. Man findet hier kleine Brunnen und Reste von alten Keramik-Wasserleitungen. Desweiteren befinden sich hier zwei kleine und ein etwas grösserer Wasserbunker. Im Grösseren sind sogar Reste einer Beleuchtung zu sehen. Das neue Objekt findet ihr ganz unten in der Galerie.

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Neues Objekt: Zerstörter Opel Corsa A

Zufallsfund auf dem Truppenübungsplatz. Ein Kleinwagen, eventuell ein alter Opel Coras A. Er liegt wohl schon sehr lange hier. Der Wagen besteht nur noch aus Rost. Irgendwann ist ein Panzerfahrzeug über ihn hinweggerollt.

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Neue Fotos: Panzerwracks

Vor drei Jahren besuchte ich die Panzerwracks das erste Mal. Heute ist alles fast genauso wie damals.

Chieftain

Der Chieftain war ein britischer Kampfpanzer, der in den 1950er-Jahren entwickelt und 1961 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Zum Zeitpunkt seiner Einführung war der Chieftain einer der bestbewaffneten und am besten gepanzerten Panzer der Welt. Die schwere Panzerung führte jedoch zu einer eingeschränkten Beweglichkeit. Insgesamt wurden etwa 1800 Exemplare produziert. Der Panzer kam in verschiedenen bewaffneten Konflikten zum Einsatz, darunter der Erste und der Zweite Golfkrieg.

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M41 Walker Bulldog

Der M41 Walker Bulldog war ein US-amerikanischer leichter Panzer, der von 1952 bis 1965 im Dienst der US Army stand.
Darüber hinaus war er in vielen anderen Armeen im Einsatz. Der Eigenname des Panzers geht auf den US-amerikanischen General Walton „Bulldog“ Walker zurück, der im Koreakrieg bei einem Autounfall gestorben war.

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Bergepanzer Centurion ARV

Dies ist die Bergeversion des Centurion.
Der Centurion (engl. „Zenturio“) ist ein britischer Kampfpanzer, der während des Zweiten Weltkrieges entwickelt wurde.

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Neues Objekt: Unbekannter Panzer No2

Ein weiteres rostiges Kriegsvehikel. Da von dem Panzer ebenfalls nicht viel übrig ist, bin ich bei der Typenbezeichnung nicht sicher. Wenn jemand mehr erkennen kann schreibt bitte einen Kommentar.

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Neues Objekt: Die letzte Senner Sanddüne

Dadurch und durch die ständige Expansion des Menschen wurde die Senner Dünenlandschaft immer nehr ausgedünnt. Heute gibt es noch eine offene Senner Sanddüne (ausserhalb des Truppenübungsplatzes!). Diese seht ihr hier.

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Neues Objekt: Betonbombe ZC 250

Mal was anderes…

Betonbomben wurden vor und im Zweiten Weltkrieg durch die deutsche Luftwaffe verwendet. Zum einen wurden Übungsbomben wie die ZC 50 oder die ZC 250 aus Beton gefertigt, um für die einmalige Verwendung lediglich einen billigen Abwurfkörper herzustellen, der die gleichen ballistischen Eigenschaften aufweist wie die eigentliche (Spreng-)Bombe. Zur besseren Beobachtung wurden derartige Bomben entweder mit Glasampullen versehen, die beim Aufschlag der Bombe im Zielgebiet zerbrachen und eine Flüssigkeit freisetzten, die eine Rauchwolke erzeugte (z. B. Chlorsulfonsäure) oder bei Nachteinsätzen mit einem Leuchtsatz, der die Flugbahn der Bombe und den Aufschlagpunkt sichtbar machte.

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