Kaserne „H“

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„Das zweite Jahr der nationalsozialistischen Staatsführung hat uns weitere erhebliche Fortschritte gebracht … Als wichtigstes Ereignis ist zu berichten, daß die Stadt wieder Garnison geworden ist und im Herbst 1934 den ersten Truppenteil erhalten hat. Die gleichzeitig einsetzenden Arbeiten zum Bau neuer Kasernen haben vielen Menschen Arbeit und Verdienstmöglichkeiten geschafft.“ – Der Oberbürgermeister 1933-1945

Seit dem Anfang des 17. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts hinein war diese Stadt nahezu ohne Unterbrechungen Garnison. Das bis dahin hier stationierte Bataillon des Infanterie-Regiments 55 wurde 1867 abgezogen. Unter der nationalsozialistischen Herrschaft hatte sich die Haltung von Stadtverwaltung und Bürgern gewandelt. Nun bestand die Bereitschaft, unter großem verwaltungstechnischen und finanziellen Aufwand den Bau von Kasernen zu verwirklichen. Dabei spielten politische und wirtschaftliche Beweggründe eine Rolle. Die Kasernenbauten waren Bestandteil des Programms zur „Wieder-Wehrhaftmachung des deutschen Volkes“ und damit der nationalsozialistischen Kriegsvorbereitungen. Das NS-Regime hatte von Anfang an kriegsorientiert gehandelt. Bereits seit Ende 1933 erkannte Adolf Hitler die Rüstungsbeschränkungen des Versailler Friedensvertrags nicht mehr an.

Mit dem Bau der Kaserne „H“ begann eine Entwicklung, mit der sich nicht nur das Gesicht des bis dahin landwirtschaftlich geprägten Stadtteils, sondern das gesamte Stadtbild entscheidend veränderte. Zum offenen Bruch mit diesem Regelwerk kam es 1935 mit der Verkündung der Wehrhoheit und der Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. „Durch den Vierjahresplan von 1936 (…) wurde die Aufrüstung Hitlers in Gang gebracht. Das angestrebte Ziel war dabei, in kürzester Zeit die personellen und materiellen Voraussetzungen für die beabsichtigte Agressions- und Expansionspolitik zu schaffen. Wesentlicher Bestandteil der dazu erforderlichen Maßnahmen waren die Ausgestaltung und Erweiterung der militärischen Infrastruktur. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges kam es so zum Neubau zahlreicher Kasernen, Flugplätze und Depotanlagen.“ Obwohl das Deutsche Reich die Versailler Bestimmungen 1934 also offiziell noch einhielt, begann es schon in diesem Jahr, die Bauten für seine zukünftige Wehrmacht zu errichten. Auch hier fingen die Bauarbeiten für zwei der insgesamt drei Kasernenkomplexe bereits 1934 an: Es entstanden eine Panzerabwehrkaserne und eine Infanteriekaserne. Nahe bei dieser kam eine weitere Infanteriekaserne  hinzu.

Daß diese Stadt von der Wehrmacht als Standort ausgewählt wurde, ist sicherlich nicht zuletzt auf den Eifer des Oberbürgermeisters der Stadt, zurückzuführen, der seit dem 1. August 1933 auf eine Empfehlung des Gauleiters hin sein Amt versah. Er hätte, seinen eigenen Worten zufolge, eher das Risiko eines „Verstoßes gegen das Gemeindefinanzgesetz“ auf sich genommen, als sich der Gefahr auszusetzen, daß die unentgeltliche Bereitstellung von Grund und Boden für den Kasernenbau scheitere und „der Reichswehrfiskus von dem hiesigen Bauvorhaben abspringt und in eine andere Stadt geht.“‚ Er war es, der im Frühjahr 1934 mit dem zuständigen Wehrkreisverwaltungsamt VI in Münster Verhandlungen wegen der Belegung der Stadt mit Truppenteilen geführt hatte. Bereits am 13. Mai 1934 schloß der Oberbürgermeister mit dem Reichsfiskus einen Vertrag, in dem die Stadt sich diesem gegenüber bereit erklärte, „das für den Bau von Kasernen erforderliche Gelände unentgeltlich zur Verfügung zu stellen und die Versorgungsleitungen bis an die Grundstücke heranzuführen.“ Die Gemeinderäte stellte er in ihrer Sitzung am 26. Juni vor vollendete Tatsachen. Im Protokollbuch heißt es: „Die Erschienenen haben Einwendungen gegen den Abschluß des Vertrages und der Übernahme der darin für die Stadt vereinbarten Lasten nicht zu erheben. Sie sind der Ansicht, daß die Übernahme der Lasten bei weitem aufgewogen wird durch die beim Bestehen einer Garnison auftretenden erheblichen wirtschaftlichen Vorteile. Die Verantwortlichen versprachen sich offensichtlich eine starke Belebung der städtischen Wirtschaft, zunächst durch den Einsatz von Unternehmen und deren Arbeitskräften beim Bau der Kasernen, und langfristig durch die Truppe selbst. Schließlich stellten die Soldaten einen nicht zu unterschätzenden Konsumentenfaktor dar: „Niemand setzt so rasch und soviel Geld um wie der Soldat. Das ist alte Erfahrung!“

Durch den Status als Garnisonsstadt wurde das Militär ebenfalls zu einem prägenden Element im Straßenbild und im gesellschaftlichen Leben der Stadt. Mit dem Kasernenbau war erst zwei Monate zuvor, im August, nachdem die Grundstücke bereitgestellt waren, begonnen worden. Daher brachte die Stadt das Bataillon in den ungenutzten Fabrikgebäuden unter, die eigens für diesen Zweck umgebaut werden mußten. Unterdessen entstanden unter der Nummer 37 auf einem bis dahin landwirtschaftlich genutzten Gelände die Gebäude der ersten lnfanteriekaserne. Bereits im April 1935 meldete die Baupolizei: „Sämtliche größeren Bauten sind bereits in Angriff genommen bezw. im Rohbau hergestellt.“ Am 3. Oktober 1935 bezog die Truppe, nun in I. Bataillon des Infanterie Regiments Nr. 58 umbenannt, die fertigen Bauten. Die Entwürfe für die zahlreichen Kasernen im Wehrbereich lieferten die Bauabteilungen des Heeres bzw. der Luftwaffe; sie waren je nach Waffengattung genormt, wurden in Münster kontrolliert und an die regionalen militärischen Bauämter weitergegeben, die für die landschaftstypische Gestaltung des Außenbaus zu sorgen hatten. Bei den Gebäudetypen für Mannschafts- und Wirtschaftshäuser handelte es sich um regelmäßig durchfensterte Bauten mit rechteckigem Grundriß unter Walmdächern mit gleichförmigen Reihen von Gauben. Die Anordnung der Bauten, so schreibt der Architekt in der Baubeschreibung, wurde getroffen unter Berücksichtigung des starken Geländefalls, der Himmelsrichtung bezw. der Besonnung und Belichtung. Die vier ersten, den anderen Bauten vorgelagerten Blöcke- drei Mannschafts und das Bataillonsstabsgebäude reihte man mit der Schmalseite zur Straße hin hintereinander auf. Die Wache war in einer Ecke des der Haupteinfahrt am nächsten liegenden Bataillonsstabshauses untergebracht. Sie wurde durch die Verklinkerung der sie umschließenden Außenwände bis in Türhöhe gekennzeichnet. Knapp vor dieser Einfahrt befand sich, wenigstens bis Kriegsende, auch der einzige bislang bekannte künstlerische Schmuck der Anlage: Eine Adlerplastik, als Hoheitszeichen Sinnbild der Macht und der Allgegenwart von Staat und Partei, war dort auf einer hohen Stele plaziert. Die weiteren Haupt- und Nebengebäude gruppierte der Architekt um den rechteckigen Exerzierplatz. Die Normung des Äußeren setzte sich im Inneren fort: In allen Mannschaftsblöcken wurden die Räume durch Mittelflure erschlossen. Letztere erhielten von Fenstern in den Stirnseiten her Licht. Zu beiden Seiten der Flure lagen die Stuben für Unteroffiziere und Mannschaften, mit zwei bwz. sechs Mann belegt. In der Mitte war ein Bedarfsraum (Unterrichtsraum, Waffenkammer u.dgl.) untergebracht. An den Gangenden befanden sich Toiletten und Waschräume.

Entgegen allen sonstigen Bemühungen um militärische Geheimhaltung, war es in den Jahren 1939/40 durchaus üblich, daß sogar Postkarten mit Innenansichten von Kasernen verbreitet wurden. Ob Soldaten es durch eigenen Antrieb taten oder dazu angehalten waren, mag dahingestellt bleiben. Jedenfalls reduzierten ihre Berichte das Soldatendasein auf einen harmlosen Hotelaufenthalt, lediglich unterbrochen von einigen militärischen Übungen:

„Um es gleich vorweg zu sagen, unsere Soldaten werden sich in den neuen Räumlichkeiten sicherlich sehr wohlfühlen. Jedes einzelne Zimmer ist mit Zentralheizung versehen. Wenn erst die Soldaten zur Ausschmückung ihrer Unterkunftsräume von sich aus beigetragen haben, eine Note der Gemütlichkeit in die einzelnen Mannschaftsstuben hinein zu tragen, dann wird es an nichts mehr fehlen. Selbstverständlich hat jedes Gebäude seinen Waschraum, so daß auch vom hygienischen Standpunkt aus alles in bester Ordnung ist. Man hat es bei alledem nicht versäumt, auch für die geistigen Interessen unserer Soldaten zu sorgen. So sind Lesezimmer vorhanden, in denen zu ,studieren‘ ganz gewiß viel Freude macht. In einem große Unterrichtsraum kann man auch Lichtbilder zeigen, was gewiß als Fortschritt zu verzeichnen ist und dazu beitragen wird, die umfassende Schulung der Wehrmachtsangehörigen auf eine bedeutsame Höhe zu bringen. In der Küche, aus der wir gestern eine wohlschmeckende Suppe mit Speck und Wurst serviert bekamen, bewundern wir riesige Kessel, Fischbratöfen usw.“

Ein Mann von der Neuen Westfälischen Volkszeitung zeigte sich ebenso angetan:

„Der Gang durch die Mannschaftsgebäude zeigt, daß sich unsere Soldaten nach dem schweren Dienst- und er ist schwer, da die heutige Zeit ganz andere Anforderungen an sie stellt als einst – in ihren Räumen auch wohlfühlen können. Die Flure sind hell gestrichen und erhalten von beiden Kopfenden Licht. In den Mannschaftsstuben ist auch der größte Wert auf freundlich helle Farben gelegt. Je sechs Mann liegen auf einer Stube, zwei Einzelbetten und je zwei ,Etagenbetten‘ in altbekannter Art mit dickem Strohsack geben den müden Gliedern Ruhe. Die Spinde sind etwas größer und praktischer als früher eingerichtel, es braucht jetzt nicht mehr ,der Kamm bei der Butter‘ zu liegen. Eßfach, Schreibfach, Putzfach, Wäschefach und Kleiderraum – alles ist in dem Spind enthalten. In soldatischer Ausrichtung ist in den Fächern alles aufgebaut. Man sieht, hier herrscht Ordnung. Ein Blick in die Duschräume läßt fast den Wunsch laut werden, noch einmal Soldat zu werden. Einst lagen diese so notwendigen Räume in einem dunklen Keller, sie waren niedrig, auf dem Zementfußboden lag ein Lattenrost, und dann wurde ein ganzer Zug auf einmal unter die Brausen gestellt. Heute befinden sich diese Räume in den hellen Geschossen der Häuser, blitzende Brausen sehen wir, eingelassene Seifennäpfe, gekachelte Wände und fliesenbedeckte Boden. Natürlich werden diese Brauseräumenicht täglich benutzt, zur täglichen Körperreinigung sind die nebenan liegenden Waschräume da, die ebenfalls allen Anforderungen genügen. Aber wenn die Truppe nach anstrengenden Märschen heimkommt, dann sind die Brauseräume willkommene Stätten der Erfrischung. In den Stuben der Unteroffiziere spürt man einen Hauch von Familiengemütlichkeit. Bunte Kissen liegen auf den Betten, hier und da thront sogar eine drollige Stoffpuppe (wer mag sie wohl dem Krieger verehrt haben?) auf den handgearbeiteten Kissen. Auf den Fluren sind die Gewehrstützen in die Wände eingelassen. Ferner erregt ein großer Unterrichtssaal mit Lichtbildwand uneingeschränkte Bewunderung. Heute werden die modernsten Errungenschaften in den Dienst der Wehrbildung gestellt. Dann noch ein Blick in die Pferdeställe, die das erwartete Bild der Sauberkeit und Ordnung bieten. Für die Pferde sind Selbsttränker angebracht, so daß jetzt auch das Tränken der Tiere fortfällt. Eine turnierfähige gedeckte Reithalle und die auf dem Hofe entstehenden freien Reitbahnen geben viel Raum für die erforderlichen Übungen. Schließlich noch ein Blick in die Küche, in der drei große dampfgeheizte Kochkessel (für Gemüse, Suppe und Kartoffeln), ein riesiger Gasherd für Bratsachen und eine große Fischbratanlage die leibliche Versorgung sicherstellen. Daneben die Eßsäle für die Mannschaften und Unteroffiziere, in denen es keine Schemel, sondern Stühle und linoleumbelegte Tische gibt.“
Quelle: Kasernenbauten in … (Aus Standortschutzgründen gekürzt)

Am 3. April 1945 erreichte die 5. US-amerikanische Panzerdivision auf ihrem Vormarsch die heutige Bundesautobahn 2 und setzte ihren Weg Richtung Weser fort. Damit endete im Ravensberger Land das nationalsozialistische Regime. Ihnen folgten die britischen Alliierten.  Im Zuge der Aufteilung der Besatzungsgebiete wurde das Stadtgebiet von der Britischen Rheinarmee übernommen. Diese blieb hier bis Dezember 2015 stationiert. Danach wurde ein Teil der Kaserne ein Jahr lang als Flüchtlingswohnheim benutzt.

  • Größe: 10,1 ha
  • Bestand: 7 Mannschafts- und Verwaltungsgebäude, Sporthalle, Hangar, diverse Werkshallen und Garagen, Pferdeställe und Reithalle, Kapelle, Uhrenturm
  • Besonderheiten: terrassenartiges Gelände, Pferdeställe

Ich bin noch immer begeistert. So unverfälschte Bausubstanz aus den Vorkriegs- und Nachkriegsjahren findet man nur noch in Kasernen. Die Briten haben sich gut um die Gebäude gekümmert und kaum etwas altes entfernt. Wir begannen unseren Rundgang an der Uhr, die auf einer geziegelten Säule mit den eisernen Jahreszahlen „1934“ und „1935“, sitzt und vor der man einen Gedenkstein mit der Aufschrift „14.Pz.Abw.Komp.J.R. 58 – gegr.15.10.35“ entdecken kann. Gleich fallen einem ein paar hochgewachsene wunderschöne alte Bäume auf.

Wir liessen die grossen Mannschaftswohnblöcke rechts liegen, da man ehrlich sagen muss „kennt man einen kennt man alle“. Wir wollten also eher auf weniger häufige Bauwerke abzielen und begannen am Küchentrakt mit vorgelagerter Bushaltestelle. In erster Linie findet man hier riesige weissgekachelte Räume, die nach Frittenfett riechen. Direkt neben der Küche befindet sich die Sporthalle mit altem Parkettboden, Basketballkörben, Squashräumen und dem zarten Geruch nach Turnschuh. Weiter führte der Weg an einer bereits mit Sand verfüllten Tankstelle vorbei, die an links und rechts von Garagenkolonnen gesäumt wird. Am Kopf dieses kleinen Platzes befindet sich die erste mittelgrosse Wartungshalle. Auch hier entdeckt der Architekturfan viel Spannendes. Man erkennt wie sich Nachkriegsgebäudeteile auf die Vorkriegsbauten gesetzt hat. Man erkennt moderne Fenster aber alte Holzschornsteine. Im Inneren sind natürlich alle nicht festsitzenden Teile entfernt worden. Spektakulär sind die oberschenkeldicken Heizungsrohre an den Wänden.

Wir liessen zwei weitere enorme Wartungshallen links liegen. Uns wurde gesagt sie wären eh einigermassen baugleich und ich wollte Älteres sehen. Desweiteren dürfen nicht alle Gebäude betreten werden. Ausnahme bildet zb. der Wohnblock der als Krankenstation für Flüchtlinge benutzt wurde, bei dem ohne Seuchenschutz Gefahr für Leib und Leben besteht. Ausserdem gibt es in einigen Gebäuden noch militärische Hinterlassenschaften.

Im rückwärtigen Bereich befinden sich die alten Pferdeställe inklusive Reithalle. Hier kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Links befindet sich der Stall der Pferde der höhergestellten Soldaten. Ein geziegelter Bau mit Satteldach. Um Fenster und Türen sind die Ziegel weiss gestrichen worden so dass der Bau sich deutlich von den restlichen Ställen abhebt. Die Türen sahen bereits sehr morsch aus und eigentlich wollte keiner dort hinein. Als ich jedoch eine kleine Wartungsöffnung fand und meinen Kopf hinein steckte staunte ich nicht schlecht. Inner war der Zustand passabel! Es gibt hier einige grosse Boxen für Pferde aus schwerem schwarz getünchten Holz welches an vielen Stellen abgerieben hell erscheint. Der Boden besteht aus kleinen Steinen, die aufwändig zu einem Muster zusammengesetzt wurden. Leider kommt der Eindruck auf Fotos nicht gut rüber. Dieses Muster findet man in allen Ställen. Mittig zwischen den Stallgebäuden, an deren Aussenwänden überall Metallringe angebracht worden sind, ist die Reithalle mit denkmalgeschützten Wandbildern von Reitern. Interessant ist die Kapelle der Briten. Die Besatzer haben einfach einen Stall entrümpelt, weiss gestrichen und mit Teppich, Kreuz und Taufbecken versehen. Die Anbinde-Metallringe sind jedoch noch vorhanden. Am Ende stöberten wir noch kurz durch das Bataillonsstabsgebäude mit dessen Zellentrakt. Hier war es nun echt zu dunkel für Fotos.

Leider droht der ganzen Anlage der Abriss was mich zum anhängen dieses Zitats oben bringt.

Das Licht war zwar nicht das beste und man ist immer etwas getrieben wenn man so eine Besichtigung unter der Woche veranstaltet, das heisst, dass ich ohne Stativ arbeiten muss und somit sind oft die Innenansichten etwas am rauschen. Dennoch bekommt ihr von mir den gewohnt düsteren Eindruck der Kaserne. Vielen Dank erneut an unseren Schlüsselmann. Es war wiedermal ein Fest.

[Fotos aus dem Jahr 2016]

2 Antworten auf Kaserne „H“

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