Tatra 138 CL Flugfeldtankwagen

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Der Tatra-Tankwagen wurde auf allen Flugplätzen zur Betankung der Flugzeuge eingesetzt, insbesondere wenn die stationäre Tankanlage nicht verfügbar war. Er hat ein Fassungsvermögen von 11.000 Liter. 

Der LKW Tatra 138 entstand im Jahre 1959 und wurde ab 1961 bei Tatra in Kopřivnice in Serie gebaut. Prototypen existierten bereits 1957. Er wurde aus dem kleineren Tatra 137 entwickelt.  Durch den Tatra 138 wurde das bisherige Modell Tatra 111 abgelöst. Das „Tatra-Konzept“ mit luftgekühltem Dieselmotor, Zentralrohrrahmen, Allradantrieb und Pendelachsen wurde beibehalten. Vom Tatra 137 wurden die runde Motorhaube und das abgerundete Fahrerhaus sowie der neuentwickelte Motor T 928, ein V8-Diesel mit 11.762 cm3 und 180 PS (132,4 kW) übernommen. Der Motor war schwingelastisch aufgehängt und mit dem Getriebe über eine Kardanwelle verbunden. Ebenfalls vom Tatra 137 übernommen wurde die Drehstabfederung an der Vorderachse. An der Hinterachse wurden dagegen Halbelliptik-Blattfedern verwendet.

Bis 1972 wurden vom Tatra 138 insgesamt 48.222 Exemplare in unterschiedlichen Ausführungen produziert. Sein Nachfolger war der Tatra 148. Abgesehen von der zweiachsigen Sattelzugmaschine Tatra 138 NT 4×4 fertigte man den 138er ausschließlich als Dreiachser 6×6. Er wurde in ca. 40 Länder exportiert. Eine typische Ausführung des 138ers war der Dreiseitenkipper Tatra 138 S3 bzw. die Variante mit erhöhter Nutzlast, Tatra 138 S3M.
Quelle: Wikipedia

Ich fand diesen Tankwagen an einem verlassenen Bergwerk. Direkt daneben befindet sich noch ein grosser Tatra Kipplaster.

[Fotos aus dem Jahr 2014]

18 Antworten auf Tatra 138 CL Flugfeldtankwagen

  1. Falki

    Entschuldigung wir bekamen natürlich den T 138 nicht T 148!
    Gruß Falki

  2. Falki

    Mein Gott, beim lesen der Kommentare werden meine Ohren ganz heiß! Ich war von 1970-1972 in Bautzen auf dem Flugplatz als „Tankwart-Kraftfahrer“.
    D.h. ich habe mit meinem G 5 + 1 Hänger TS 1 gefahren und die L29 betankt. Bei Überlandtransporten ( z.B. Herrenleite) mit 2 Hänger. Im Winter fuhr ich das EAG-1 (Eisauftaugerät, G 5 mit vorgespanntem MIG 15 Triebwerk) um die Start- und Landebahn abzublasen,aufzutauen und zu trocknen.
    1971 bekamen wir den TATRA 148 als Tankzug 12.000 l Maschine und 12.000 l im Hänger. Wir waren 3 Soldaten die (8 Fahrzeuge?) einfahren je 2.000 Km durften. Fazit mir geht das Herz auf wenn ich an die beiden ( G 5 u. T 138) denke. Letztes Jahr habe ich im Technikmuseum in Prora mal wieder einen G 5 Tanker besucht. Wo steht denn ein T 138?
    So ich freue mich das es diese Seite gibt!!!
    Falki

    • Moin moin Falki,

      es freut mich immer wenn ich nostalgische Gefühle wecken kann!

      Ich kann dir leider echt nicht verraten wo er steht.
      Das Gelände ist „heiss“ und sogar ich, der um die Zugänglichkeit bescheid weiss, traut soch dort aktuell nicht hin.

      Gruss… Phil…

    • Axel

      Wo dieser Tatra steht weiß ich auch nicht,aber ein Tatra Tankwagen 138 mit Anhänger CP11 steht im Flugplatzmuseeum in Rothenburg nähe Niesky. Dort gibt es noch mehr zu sehen zum Beispiel oral verschiedene MIG Flugzeuge Triebwerke u.s.w.. An Tagen wie Ostern und Pfingsten gibt es auch Leute die fachkundige Führungen machen. Vor einigen Jahren gab es dort auch noch eine Gaststätte auf dem Flugplatz in der man essen gehen konnte. Allerdings war ich jetzt schon 3-5 Jahre nicht mehr da. Wir hatten von Tanklager Hähnichen aus 1987-88 Belieferung gefahren für Rotenburg,Preschen,Cottbus, Drewitz. In Herrnleite war ich am 10. April 2018 das letzte Mal. Da war zwar nicht offen,aber ich kam halt zufällig durch eine Dienstfahrt da vorbei. Es war genau so ein wunderschöner Frühlingstag wie im Frühling 1988 als wir damals mit dem Tatra dort waren. Krugau 7. & 28.10.2018 zum Pilze sammeln. Kontrolle Sicherheit hat ergeben alles o. k. keine besonderen Vorkommnisse! 😉

      • Falki

        Hallo Axel,
        Dein Tip mit Rothenburg ist Gold wert! So gehörten zu meiner aktiven Zeit Kamenz, Bautzen und Rothenburg zur Offiziershochschule „Franz Mehring“. Ich war aber nie in Rothenburg. Auf der Seite des Flugplatzmuseeums ist der T 138 auch zu sehen. Ich werde dieses Jahr mit Sicherheit eine Motorradausfahrt dahin machen. Vielleicht sogar mit meiner ETS 250 Bj. 1970! Sie war mein illegal in Bautzen untergestelltes Transportmittel (mal schnell bei Ausgang) zwischen Kaserne und Heimatort Dresden. Mit den Kommentaren auf dieser Seite wird meine Armeezeit so lebendig als müßte ich Morgen mit der GFS (Gruppe Flugsicherung) bestehend aus 3 Tankwagen voll TS-1 (G 5 später T-138), 1 x Leerwagen (G 5), 1 x Sauerstoffwagen (G 5), 2 x Anlaßgeräte (W 50) von der Kaserne zum Flugplatz ausrücken.
        Gruß Falki

        • Axel

          Nach der Wende war ich mehrfach in Rothenburg und Tanklager Hähnichen. So z.B. 92, da war irgendwie noch die Bundeswehr drin. Als ich mal einer Dienstfahrt spät abends vorbeikommen war und schauen wollte ob das Tanklager noch existiert wurde ich von einem großen Scheinwerfer an geleuchtet und da stand militärischer Bereich und so weiter. 1995-1999 stand das Tanklager leer. An anderer Stelle ist noch ein Bild im Internet wo wir TK34 ,3. Zug vor meinem Tatra fotografiert sind direkt außen vor dem Tanklager Hainichen. Das Bild entstand auf einen Transport da war ich zweites Diensthalbjahr würde ich sagen. Es ist 100 % mein Tatra da bei mir eine Undichtigkeit zwischen Kraftstofftank uns Zisterne war. Unten in der Ecke ein winziger Riss und so war immer die ganze linke Seite mit Diesel besappert! 1999 gab es noch das Loch im Zaun Nähe unserer Unterkunft für die Tankwagenfahrer wo einige in den UE gegangen sind nach Sandschenke. Ich war da nie mit…. mir war das A zu weit und B war ich nicht so närrisch nach dem Stoff,daß ich dafür wer kilometerweit durch die dunkle Nacht gelaufen. Das Loch musste man 99 natürlich nutzen um da mal rein zu gehen und sich das alles von nahen wieder anzuschauen. 1999 standen auf dem Flugplatzgelände in Rothenburg auch noch mindestens vier Tank Anhänger CP 11. Da musste ich natürlich mal rauf klettern den Domdeckel aufmachen und FTK wieder schnuppern. Im Jahr 2000 war ich auch mal auf dem Flugplatz in Rothenburg und habe dort mit einer Koliber 150 einen 15 min Rundflug mitgemacht. Nach 2000 hatte Busunternehmen Schwarz das Gelände vom Tanklager Hähnichen übernommen. Irgend ein Jahr nach 2000 hatte das Busunternehmen mal ein Sommerfest veranstaltet und in dem Zusammenhang war ich da drin und konnte noch mal in unseren Frühstücksraum gehen. Der war zwar völlig leer aber das Erste was mir entgegen schlug war der Geruch von FTK. So viele Jahre nachdem der letzte Tankwagenfahrer dort raus war,war der Geruch immer noch präsent den man natürlich irgendwie immer an den Stiefeln und an der Uniform trug.
          Nach 2000 war ich circa noch 3-4 mal in Rothenburg auf dem Flugplatz und sah den Tatra Tankwagen noch im unrestauriertem Zustand. Irgendwann vor fünf Jahren muss man ihn dann restauriert haben entweder die Leute vom Museum selber oder vielleicht ein ABM-Projekt. Das letzte Mal als ich da war hatte er schon neue Farbe.
          In der Kaserne auf der anderen Straßenseite die nach der Wende der Bundesgrenzschutz nutzte war ich zu NVA Zeiten nur ein mal. Da war in Hähnichen irgendeine Konferenz/Weiterbildung und unsere Tankwagenfahrer Baracke war belegt. Deshalb mussten wir Quartier in der Kaserne in Rothenburg für eine Nacht beziehen.

          NVA Objekt Herrnleite wo die Tankwagen repariert wurden, frühere Mineralölwerk Herrnleite stand zumindest schon 1995 leer und wurde nach 2000 vom Feldbahnmuseum Dresden übernommen. Dort gibt es auch zu Ostern, Pfingsten Tag der Einheit und anderen Tagen muss man ins Internet gucken Veranstaltungen. Auch mal einen Ausflug wert…..schon die schöne Landschaft.

          So weit Gruß Axel

          • Falki

            Ist das nicht verrückt nach so langer Zeit „Gesprächspartner“ zum Thema T-138 zu finden?
            2017 war ich zum Flugtag in Bautzen auf dem/meinem Flugplatz. Ich hatte natürlich etwas Geschichte erwartet, das war aber Fehlanzeige! Alles andere hat mich begeistert. Die Modelflieger, unter anderem ein Jagdflugzeug mit Strahltriebwerk, haben mich sehr stark beeindruckt! Nicht nur deren Größe (ca. 2 m Länge) sondern auch die Turbinengeräusche die ich noch von L-29 und MIG-21 in den Ohren habe waren vergleichbar. Echt Klasse, muß man gesehen und gehört haben! Was aus dem Tanklager geworden ist habe ich glatt übersehen. Bei der Darstellung der Geschichte des Flugplatzes Bautzen Litten wird die umfangreiche Sanierung der SLB auch mit dem Bau einer Ring-Betankungsleitung im Frühjahr 1972 unterschlagen.
            Das war in meiner EK Zeit. Ab Februar wurde das Batallion und das Geschwader auf einen ehemaligen Nazi Flugplatz nach Tutow (zwischen Demin und Jarmen) verlegt. Also mit Tanker und Hänger in Bautzen auf den Zug und dann über 12 h im Güterwagen (Mannschaftstransporter) Brennol getankt. Wo wir vom Zug auf die Achse gewechselt haben kann ich nicht mehr sagen. Die Russen hatten 1945 bei der Einnahme des Flugplatzes alle Gebäude gesprengt sodas wir in einem Zeltlager bei winterlichen Minusgraten „nur unseren glühender Kanonenofen“ im Achtmannzelt hatten. In dieser Zeit haben wir Tanker schöne Streckenfahrten nach Neubrandenburg auf den dortigen Flungplatz gemacht. Von Tutow wurde ich auch im April in die Reserve geschickt. Eine Frage habe ich an Axel: Du schreibst von FTK, zu meiner Zeit sagte man zum Turbinentreibstoff TS-1 was heute das Kerosin ist?
            Ich kann mich noch gut an das Zeug erinnern, was wir immer in kleineren Mengen auch im G 5 selbst verfahren haben!! Das gab nämlich bei Kraftstoffeinsparung (nach Fahrtenbuchabrechnung)
            eine Geldprämie!!!
            Zur Herrenleite: Ich war 1971 mit G 5 und zwei Hänger dort und habe TS-1 vom Leerwagen geliefert.
            Dann war ich ca. 1995 im Rahmen der Sanierung des Stollensystems durch den Regionalbau von der Wismut dort. Habe die Technik liefern dürfen (oh man war das Klasse) und seit dem nicht noch mal.
            Werde mir das aber für 2019 auch noch vornehmen.
            So das wars für Heute ehe ich ein Buch schreibe
            Gruß Falki

        • Axel

          Nachdem Morgenappell ging es auf den Kfz Park. Am OVP beim Schlüssel Empfang stand eine riesige Schlange. Aber wer wollte sich da anstellen? Wir Tatra Fahrer hatten alle einen dicken Sprint an unserem Schlüsselbund also brauchte man doch keinen Schlüssel vom OVP holen. Zum Tatra Hauptschalter an Splint reingesteckt Kette gezogen vorgeglüht und nachdem wir alle ein Spritzdüsen erneuet hatten Beziehung auch neu eingestellt hatten sprang der Tatra sofort an. ( im Winter dort wo die Einspritzdüsen nicht so gut funktionierten und die Tatra schwer anspangen kam die Ätherspritze zum Einsatz. Oh oh oh die armen Motore) Dann liest man ihn erst mal ein bisschen warm laufen Luft pumpen, die Vorlegeklötzer weg und dann musste natürlich eine Runde im Kfz-Park gemacht werden. Natürlich kostet das auch Kraftstoff. Ein Dorndeckel hatte immer keine Plombe dran beziehungsweise die Plombe war so manipuliert dass man sie aufmachen konnte und den Domdeckel öffnen.20-100 l vielen doch bei dem Riesentank von 11.000 l überhaupt nicht ins Gewicht. In den Tank lagern wurde sowieso nur gewogen und beim ab tanken hat das keiner mehr kontrolliert. Einmal die MIG etwas mehr Gas gegeben dann war das x-fache raus!Und damit der Kraftstoffstand wieder stimmt( Hammerstil mußte immer naß werden bei Kontrolle ) Kraftstoffeinsparung ist man halt am Wochenende mal hochgegangen eine Einer Kette gebildet und in jedes Fahrzeug mal da 10 l rein gekippt und da mal 20 l je nachdem wie viel man rausgepulvert hat. Natürlich wurde das auf dem Transport auch gemacht um die Kraftstoffeinsparprämie zu bekommen. Damals bei euch das Gleiche wie bei uns auch. Die Bezeichnung TS 1 war bei uns gebräuchlich genau wie FTK als Oberbegriff.TS1 wurde unterteilt in S1 & R1 zwei unterschiedliche Sorten. Die eine war glasklar und die andere war gelblich klar. Jeden Monat wurde eine Probe gezogen und wer das älteste Zeug hatte, der hatte eine Chance mit auf Transport zu kommen. Ich möchte hier nicht noch mal alles schreiben.Vor vielen Jahren hab ich schon meine NVA Erlebnisse aufgeschrieben. Google mal nach „ Wer war bei der NVA als was ?“ Da kommst du auf die Seite vom „DDR Moped Forum“ und da kannst du viele Erlebnisse meiner NVA-Zeit als Tankwagenfahrer nachlesen. Bilder von unseren/ meinem Tatra 138 auf Transport vor Tanklager Hänichen, Bilder von 138er Tatra unseres 3. Zuges TK34 unter den Schleppdächern in Krugau und von einem 815 Tatratankwagen den unser 3. Zug bekommen sollte sind natürlich auch drin. Einen neuen 148er Tatra aus der MR mit Kunststoffzisterne bekam einer aus unserem Zug im 3. Diensthalbjahr. Diese Kunststoffzisternen hatten aber Probleme. Bei der Erstbetankung stellte sich heraus, daß es viele dunkle Flecken gab wo das Kerosin durchsuppte. Das Problem gab es wohl bei dem 815 Tatra auch.

          Gruß Axel

    • Axel

      Schau mal hier. http://www.ddrmoped.de/forum/index.php?showtopic=1022&st=15 hatte ich meine Erlebnisse bei der NVA als Tankwagenfahrer vor vielen Jahren aufgeschrieben.

  3. Axel

    Hallo eddi
    Da sind wir uns im Tanklager Preschen sicherlich unbekannter Weise über den Weg gefahren. Ich war auch Tankwagenfahrer mit Tatra 138 und Anhänger CP11. Von August 87 bis Oktober 88 waren wir ( TK 34 Krugau) hin und wieder mal mit 3-5 Fahrzeugen Belieferung fahren vom Tanklager Hähnichen aus. In der ganzen Dienstzeit war ich 2-3 mal zu unterschiedlichen Zeiten in Preschen. Wenn wir im Tanklager waren sind die Flugfeld Tankwagen häufig aus und eingefahren.

    P.S. (…) Den könnte man schön wieder restaurieren und damit etwas rumkurven! Ich hätte echt mal wieder Lust Tatra Tankwagen zu fahren. Letzten Dienstag war ich zufällig mal wieder in Herrnleite bei Pirna dort wo die Tankwagen repariert wurden. Vielleicht kennst du das Objekt tief im Herrenleitetal auch.
    Gruß Axel

    • Moin moin,

      falls dir Eddi nicht antwortet, dann leite ich deine Nachricht gerne direkt an ihn weiter.

      p.s.: Bitte hier keine Fragen oder Information zu Standorten einstellen.

      Gruss.. Phil…

      • B.O.

        Hallo Leute ! Habe durch Zufall diese Seite entdeckt. Ich war damals auch im TK34 Krugau aber Ca. 10 Jahre früher. Es war 78-79 oder 79-80 ,das weis ich nicht mehr so genau.Es war der Winter mit den riesigen Schneeverwehungan im Norden und an der Küste. Die oben genannten Orte und auch Herrenleite habe ich damals auch angefahren und unter Anderem auch Penemünde auf Usedom. Wir hatten damals 138 Tatratankwagen und G5 Eisenschwein. Auserdem noch Uri , Krazz und einen 815 Tatra.Nach meiner Grundwehrzeit durfte ich mich 3 Jahre ausruhen und mußte dann nochmal ein halbes Jahr ran , zur Umschulung auf 148er. Es war damals eine harte aber auch schöne Zeit, die aus Jungs Männer gemacht hat. Mit szialistischem Gruß B.O. Gefreiter d.R.

  4. Boris Müller

    Hi,
    habe bei der Armee auch einen Tatra 138 Tankwagen mit Hänger gefahren.
    In Trollenhage bis 1981 .
    Wo kann mann denn so ein Ding noch bewundern u. in Erinnerungen schwelgen ? Gruß Boris

  5. eddi

    hi, ich habe einen tatra 138 cl 12 mit hänger cp11 bei der nva im zeitraum von 11/86 bis 04/88 auf dem flugplatz preschen fahren dürfen.
    es war einfach eine geile zeit, die ich nicht missen will.
    mfg

    • Hallo Frank,

      dass du bei der NVA warst finde ich schon spannend.
      Was hattest du da für einen Job? Ich sehen gerade, dass es den Flugplatz zwar noch gibt, aber da steht eine der grössten Solaranlagen die ich je gesehen habe!

      Gruss… Phil…

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