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Hier findet ihr die beliebtesten Galerien. Nicht nur die meistgeklicktesten, sondern auch die von mir persönlich hervorzuhebenden Objekte. Auch Objekte, zu denen ich noch Informationen suche, werden hier von der Masse der anderen abgehoben präsentiert.


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Die Reise in die Vergangenheit beginnt am südlichen Rand des Ringkøbing-Fjords. Hier war die Stützpunktgruppe Nymindegab. Versteckt in den Heide-Hügeln befinden sich zwei kleine Mannschaftsbunker. Am Strand, bei Flut von der Brandung umspült, versinken langsam mehrere Verteidigungsbunker im Sand. Gerade einmal hüfthoch schauen die Eingänge aus dem Sand. Sie stehen so schief, dass einem im Inneren schwindelig wird. Die Reise geht von hier über Søndervig, Thyborøn, Hanstholm bis nach Vigsø.


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Es ist ein alte Brech- und Siebanlage. Es gibt 2 kleinere Anlagen, vermutlich eine Vor- und eine Nachbrecher- bzw. Siebanlage und eine gigantische Hauptbrech- und Siebanlage. Diese ist mehrere Stockwerke hoch und hat eine grosse Maschinenebene und Silos im hochhausartigen “Sockel” unterhalb der Anlage. Dort konnte Gestein aus dem benachbarten Bergwerk zerkleinert und direkt auf Züge verladen werden. Wie genau der gesamte Prozess jedoch von statten ging ist nicht bekannt.


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Ein rostiges Kriegsvehikel. Und so wie es scheint eine Seltenheit. Dies ist die Bergeversion des Centurion. Der Centurion (engl. „Zenturio“) ist ein britischer Kampfpanzer, der während des Zweiten Weltkrieges entwickelt wurde. Das ist laut Seriennummer die Bergeversion eines britischen Centurion ARV Mk1 Kampfpanzers. Der Centurion Mk1 Kampfpanzer ging nie in Serienproduktion, weil Ende 1945 schon der Nachfolger Mk2 kam. Einzig 16 Modelle des ARV2 wurden mit dem kürzeren Gestell des MK1 ausgestattet und dann zur Ausbildung und zu Fahrschulzwecken benutzt, davon 6 oder 7 bei den Briten. Dieser hier ist für einen Mk2 viel zu klein. Und davon haben nachweislich nur drei Fahrzeuge Deutschland gesehen! Demnach könnte es sich hierbei um ein echtes “Sammlerstück” handeln.


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Die nordische Megalitharchitektur entstand im Wesentlichen zwischen 3500 und 2800 v. Chr. Sie ist primär ein Produkt der Trichterbecherkultur (TBK). Unter anderem hat Ewald Schuldt in Mecklenburg-Vorpommern zwischen 1964 und 1974 über 100 Anlagen der verschiedenen Typen (Urdolmen, erweiterte Dolmen – auch Rechteckdolmen genannt –, Ganggrab, Großdolmen, Hünenbetten ohne Kammer und Steinkiste) ausgegraben. Daneben existieren Polygonaldolmen und beispielsweise die teilweise später entstandenen Typen Grabkisten, Steinhaufengräber und weitere Anlagen bis hin zu Rösen. Diese spezifische deutsche Nomenklatur gilt nicht in Skandinavien, wo anders und gröber in Dolmen (Dysser, Döser), Ganggräber (Ganggrifter, Jættestuen) und Steinkisten (Hellekister, Hällkista) unterteilt wird. Am Rande finden sich geringen Zahlen von Megalithanlagen anderen Typs, wie die Mitteldeutsche Kammern. Die Träger der TBK bauten nach Schätzungen fast 30.000 Hünengräber. Über 7.000 Großsteingräber sind in Dänemark bekannt, von denen etwa 2.800 erhalten sind (in Deutschland sind es etwa 900 von vermutlich 5600).


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Das Horst-Wessel-Ehrenmal ist ein längst vergessenes ‘Kulturgut’ unserer Region. Ein Wunder ist das sicherlich nicht, denn es steht im engen Zusammenhang mit dem Deutschland der Jahre 1933-1945. Horst-Wessel, ein Anführer der damaligen SA wurde am 09.12.1907 in Bielefeld geboren. Nach seinem Tode wurde er von der NS-Bewegung als Märtyrer gefeiert, und das von ihm verfaßte “Horst-Wessel-Lied” (Die Fahne hoch) wurde von 1933-45 ein Teil der deutschen Nationalhymne.  Nur sechs Jahre hat das gewaltige Horst-Wessel-Ehrenmal nach seiner Einweihung am 26. Februar 1939 auf dem Süntel gestanden, als es am 20. April, 1945 von amerikanischen Millitär zerstört wurde.


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Das kleine Kalkwerk ist eines der schönsten Objekte, das ich kenne. Es ist bis auf Witterungseinflüsse völlig frei von Zerstörung durch Menschen. Es besteht aus einem grossen quadratischen Kalkofen und drei grossen Silotürmen. Einer dieser Türme ist aus Beton und die anderen bestehen aus Metall. Im grossen Haupthaus befinden sich Anlagen zur Aufbereitung des Kalksteins. Auf dem Gelände finden sich noch ein paar Betriebs-Nebengebäude und Anschluss an eine Feldbahn, die zu den Steinbrüchen führt.


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Diese verlassenen Werkshallen waren Teil der Kammerich-Werke AG. Sie bestanden aus zwei leerstehende Werkshallen, einem kleinen Turm, Verwaltungs- und Wiegegebäude. Eine der Hallen wurde gelegentlich als Lager für Bauschrott benutzt. Mittlerweile sind die historischen Hallen aus den 30er und 50er Jahren abgerissen worden.


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Bielefeld hatte insgesamt 7 Hochbunker und 3 Tiefbunker die die Zeit überdauerten. Zwischen 1940 und Kriegsende erbaut, sind sie nun zum Teil ungenutzt, abgerissen oder leerstehend. Umgenutzt wurden LSB1, LSB2, LSB3 und LSB8; abgerissen sind LSB4 und LSB7; leerstehend ist nur noch LSB5 und LSB6.

Bunker sind zeitlose Orte. Bunker werden betreten und wieder verlassen. Spuren hinterlässt man dort keine, oder solche, die schnell weggewischt werden können. Wer drinnen ist registriert nicht was draussen geschieht. Bunkerarchitekturen sollen ein Leben transportieren vom Jetzt ins Später. Im Notfall öffnen Bunker ihre Türen. Sie sind Zuflucht und versprechen eine Sicherheit, um den Andern fern zu halten und abzuwehren. Ihre Mauern sind undurchlässig. Bevor der Andere die Stadt erreicht, schliessen sich die Bunkertüren. Wer drin ist kommt nicht mehr raus, wird auf sich selbst zurückgeworfen, hat sich zu beherrschen und ist seinen Stimmungen ausgesetzt. Bunker haben keine Fenster. Bei elektrischem Licht oder im Dunkel wird dort ausgeharrt. Wer einen Bunker betritt macht einen Zeitsprung, vom Davor zum Danach. Was sich ereignet soll draussen bleiben. Danach werden Bunker verlassen. Sie bleiben zurück und mahnen daran, wie es gewesen ist. Ihr Leerstand bringt die Befürchtung zum Ausdruck, dass es abermals so werden könnte. Bunker entziehen sich der Zeit, wie ein verschlossenes Archiv und eine verschwiegene Geschichte.”


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Dieser alte Bauernhof in Werther steht schon sehr lange leer. Um das Jahr 1856 wurde der Bauernhof “O” errichtet. Vor gut 100 Jahren sollte er einmal “Nationalsozialistischer Musterhof” werden, was der Besitzer entschieden ablehnte. Rund 50 Jahre nach seiner Erbauung stand der grosse Hof mit 5000 m2 Grundstücksfläche in seiner Blütezeit. In dem aus Muschelkalk erbauten Gebäude lebten bis zu zehn Familienmitglieder samt Hofangestellten zusammen mit den Nutztieren im Keller und Erdgeschoss unter einem Dach. Im Jahr 1977 hat hier eine damals 42 Jahre alte Mutter ihre Tochter getötet und versucht, ihren Sohn zu töten. Dieser Fall war einer der ersten, in dem vor Gericht die psychische Verfassung des Täters berücksichtigt wurde.


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Der Hawerkamp in Münster ist ein ehemaliges Industriegebiet. Dieses Gebiet liegt quasi in (Halb)-Insellage zwischen Dortmund-Ems-Kanal und der Eisenbahnstrecke Münster-Beckum. Die Entwicklung dieses (ehemaligen) Industriegebietes in Münster ist über einen Zeitraum von etwas mehr als 100 Jahren nachzuverfolgen. Nachdem in den späten 1980er Jahren die ansässigen Firmen wie das Bauunternehmen Peter Büscher & Sohn und die Pebüso-Betonwerke nach und nach Konkurs anmeldeten oder abwanderten hat sich der Hawerkampsich in eine große Industriebrache verwandelt. Seine Geschichte als Industrie- und Gewerbegebiet ist zuende. Nur noch die verbliebenen Büscher-Gebäude sowie der Kiffe-Bau erinnern an die Vergangenheit. Nach dem Ende der Produktion in den Pebüso-Betonwerken am Hawerkamp standen diese Betriebsstätten einige Zeit leer, bevor sie 2002 abgerissen wurden.


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Fritz Vogt gründete bereits 1890 an der Jöllenbecker Straße in Bielefeld die Ravensberger Eisenhütte Reinshagen & Vogt. Während sich Fritz Vogt in der Folgezeit auf die Leitung der Ravensberger Eisenhütte konzentrierte, übernahm sein Bruder August, Ingenieur der Handelsmarine, die Leitung bei Hillenkötter & Ronsieck. Das Werk an der Jöllenbecker Strasse wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und im Laufe des Jahres 1953/54 am Standort der ebenfalls im Kriege zerstörten Mehrzweckhalle am Stadtholz, in der Viehmärkte, Gross- und Kleinviehausstellungen, Sportveranstaltungen, Konzerte und politische Kundgebungen stattfanden und wo vor 6.000 bis 10.000 Menschen Carl Severing, Paul Löbe, Otto Braun, Ernst Thälmann, Julius Streicher, Hermann Göring und auch Adolf Hitler sprachen, dieser jedoch nur ein einziges Mal, am 16.11.1930, wieder aufgebaut. 1963 wurde eine neue Qualitätsstelle geschaffen. Schon kurze Zeit später, nachdem die Firma Ravensberger Eisenhütte in wirtschaftliche Turbulenzen geriet und schließlich von den Familien Claas in Harsewinkel übernommen wurde. Der Abriss begann Ende 2015 und wurde im Februar 2016 abgeschlossen.


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Das im Mittelalter “Meierhof”, später “Adelsgut Brodhagen” genannte Gutshaus wurde 1686 gebaut. Nach 1880 wurde es als Ausflugslokal, im Volksmund “Schlosshof”, bekannt. Seit der Nachkriegszeit wurde das Haus wieder bewohnt, Firmen haben Lagerräume in der dreihundert Jahre alten Hausdeele gepachtet. Der Schloßhof ist in den 80er Jahren ziemlich heruntergekommen. Eine grüne Insel umgeben von neuer Wohnbebauung. Das Anwesen erlebte eine weitere Episode seiner langen Geschichte: diesmal als Schauplatz alternativer Wohn- und Lebenskultur. Von Mai 1996 bis 25. Januar 2010 war es wieder eine Gastätte. Nach der Insolvenz des damaligen Besitzers wurde sie geschlossen und anschließend von der Krombacher Brauerei für 1,14 Millionen Euro ersteigert worden In den eineinhalb Jahren in denen es jetzt gerade einmal leer stand, wurde das gesamte Gelände enorm von Vandalen zerstört. Es wurden alle Scheiben des Haupthauses eingeworfen, so dass alles mit Brettern vernagelt werden musste. Aber auch die kleinen Nebengebäude wurden quasi komplett zerstört.


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Die Sinteranlage ist im Sommer 1957 nach zwei Jahren Bauzeit von der damaligen Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke für das Hochofenwerk in Duisburg-Ruhrort in Betrieb genommen worden. Zwei Jahre später erfolgte eine nochmalige Erweiterung der Anlage. 1964 übernahm die August Thyssen-Hütte AG Phoenix-Rheinrohr und somit auch die Produktionsanlagen in Ruhrort, Beeck und Meiderich.


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Gebaut wurden dieses Speichergebäude 1939 vom Reichsnährstand (RNST). Dieser war eine ständische Organisation der Agrarwirtschaft und Agrarpolitik im Deutschen Reich in den Jahren 1933 bis 1945, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts (Selbstverwaltungskörperschaft) mit eigener Satzung sowie eigenem Haushalts-, Beitrags- und Beamtenrecht eingerichtet war. Das Reichserntedankfest, wurde als zentrale Veranstaltung, zwischen 1933 und 1937, auf dem Bückeberg in der Nähe Hamelns gefeiert. Die Arbeit des RNST konzentrierte sich vor allem auf die Lenkung der Produktion, des Vertriebs und der Preise von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Zudem gehörten die sozialen und kulturellen Belange seiner Mitglieder zu seinen Aufgaben. Anfang Februar 2015 begann für mich recht überraschend der Abriss. Die Denkmalschutzbehörde hat dem Gebäude den Denkmalstatus versagt. Stück für Stück musste das 25 Meter hohe und 32 Meter breite Gebäude abgetragen werden.


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Ein Koloss inmitten eines Wohngebietes. Hier wurde lange Zeit Tierfutter von der Firma Altrogge hergestellt bis die Produktion 2012 in ein anderes Werk ausgelagert wurde. Die Fabrik von 1964 mit Stauteich und dem markanten, 40 Meter hohen Betonturm wird zur Zeitabgerissen. Einige Gebäude sowie ein Teil des Produktionsbereiches sind bereits verschwunden. Nur der riesige Turm der Tiefuttermittelfabrik in dem sich allerlei Silos befinden steht noch. Das Gebäude war eines der ersten, das im Gleitbauverfahren erstellt wurde. Er wird demnächst gesprengt. Wir hatten Glück einen der Verantwortlichen zu treffen, der uns einen Einblick in der Koloss gewährte. Für den Grossteil der Fotos möchte ich meiner Frau danken.


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Die Villa Schöning wurde 1898/1899 von einem Zigarrenfabrikanten erbaut. Sie hatte 15 Zimmer und einige Nutz- und Wirtschaftsräume. Hohe Räume mit teuren Tapeten und Kassettendecken. Nachdem der Herr des “Schlosses” 1924 verstarb wurde die Villa von seinen Kinder bis zum Ende des 2. Weltkriegs genutzt. Dann wurde sie von den britischen Besatzern bis ca 1950 beansprucht. Von 1952 bis 1981 war sie ein Altenheim. Alois Heim erwarb die Villa als Altersruhesitz 1987/88 und wenige Wochen später auch den Bahnhof. Doch da er im öffentlichen Dienst beschäftigt war und seine „Zelte“ nicht von heute auf morgen abbrechen konnte, blieben die Gebäude jeweils für lange Zeit verwaist, was einige Vandalen darauf brachte, in den Gebäuden zu wüten und alles Brauchbare mitzunehmen. Alois Heim habe etwa 1989 schöne Möbel in die Villa sowie Werkzeuge und eine Nähmaschine in den Bahnhof gebracht. Das Dach habe er damals für 25.000 Mark herrichten lassen. Doch fast nichts blieb von den Zerstörungen verschont, selbst eine Haustür aus Eichenkassetten und die Stahltüren im Keller mussten ‘dran glauben. Ab dem Zeitpunkt begann der Niedergang des prachtvollen Hauses, die immer wieder von Vandalen heimgesucht wurde, die Einrichtung und Wänder zerstörten und beschmierten. Im April 2011 brach ein, vermutlich durch Brandstiftung gelegtes, Feuer aus und zerstörte einen Grossteil des Hauses. Es blieb nur eine Ruine.


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Ein seltenes Objekt war dieser leerstehende Vogelpark in Bad Rothenfelde. Vielleicht ist es wegen des Nebels, der über dem Tal hängt, als ob er hier gefangen wäre. Vielleicht wegen der Nähe zum Teutoburger Wald, in dem so viele Krieger ihr Leben gelassen haben. Vielleicht gibt es aber auch keinen Grund dafür, warum dieser Ort bisher niemandem Glück gebracht hat. Verlassen und vergessen liegt er etwas abseits der Gemeinde Bad Rothenfelde im Landkreis Osnabrück. Hier kommt nur noch hin, wer nicht gestört werden will, bei was auch immer.

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