Neues Objekt: Die 1000-jährige Eiche

Tausendjährige Eiche ist eine Bezeichnung für eine sehr alte Eiche, die – tatsächlich, geschätzt oder behauptet – ein Alter von rund 1000 Jahren hat. Diese Eiche hier ist schätzungsweise eher 400-500 Jahre alt.

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Neues Objekt: Scheune

Diese alte Scheune auf dem Gelände eines alten Bauernhofes ist ein wahrer Augenöffner. Ich habe selten so ein fotogenes Holzgebäude gesehen. Auf der einen Seite ist der untere Teil rot geziegelt auf der anderen aus grossem gelborangen Bruchstein. Darauf wurde ein über zwei Stockwerke hohes Holzgebäude mit einem sanft abfallendem Satteldach errichtet. Die Holzverkleidung an den Seiten ist zweifarbig. Blauliche und rotbraune Bretter, die überall patiniert und abgeblättert sind, wechseln sich ab. An einigen Fenstern sind rostige Gitter und an ein paar wenigen befinden sich zur Sicherung flach geschmiedete mit Haken versehene Eisenstäbe, die vor sich in rosten. An der Westseite befindet sich der Rest einer alten Waage und im Durchgang steht ein bemmostes Boot und eine alte Kutsche. Durch die Vegetation und die grossen Eichen gibt es keine Ansicht der Scheune, die nicht schön ist. Das Baujahr habe ich bis jetzt nicht herausfinden können.

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Scherenkurg: Endspurt Video

Einen Tag später türmt sich ein gewaltiger Berg aus Holzresten auf dem Gelände auf. Ich habe noch ein paar Fotos aus erhöhter Position und ein kurzes Video erstellt. Ein kurzes Luftanhalten gab es als der Bagger beinahe zum Keller durchgebrochen wäre.

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Neue Fotos: deviantArt

Kurz vor dem endgültigen Verschwinden des Scherenkruges habe ich den Baumbestand fotografiert. Zwei dieser Aufnahmen haben es in meine deviantArt-Galerie geschafft.

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http://pre15.deviantart.net/00ab/th/pre/i/2017/163/2/d/green_giant_by_risen_from_the_ruins-dbcfim7.jpghttp://pre15.deviantart.net/9d81/th/pre/i/2017/163/c/6/green_window_by_risen_from_the_ruins-dbcfita.jpg

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Neue Fotos: Mausoleum

Auf einem Hundespaziergang kamen wir wieder am Mausoleum vorbei und habe ein paar wenige Fotos durch und über den Zaun gemacht. Sehr idyllisch ist es hier.

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Neue Fotos: Scherenkrug Endspurt No2

Der Abriss des Scherenkruges liegt in den letzten Zügen. Vom Erdgeschoss stehen nur noch zwei Aussenwände. Eine der Wände neigt sich gefährlich in Richtung Gehweg. Ehrlich gesagt ist die gesamte Baustelle sehr chaotisch. Überall sind Schutt- und Erdhaufen, Stahl- und Stahlbetonträger wurden auf jedene Hügel geworfen. Die Bauzäune sind teilweise zur Strasse hin unter Schutt begraben. Ich denke, dass in eienr Woche hier nur noch Bäume stehen. Imposante Bäume um die es ebenso schade ist, wenn sie verschwinden.

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Neue Fotos: Scherenkrug Wandbild freigelegt

Mannmannmann… da kommt man glatt ins Schwitzen.

Gestern sah es so aus, als würde der letzte Teil des grossen Wandbildes undokumentiert abgerissen werden, doch es kam anders. Ich bekam gestern abend eine eMail mit Fotos des bissher verdeckten Restes (dafür nochmal ein dickes Dankeschön). Ich hatte gehofft, am Wochende gute Fotos machen zu können, falls es noch nicht abgerissen wäre, aber durch die eMail gestern wurde es zu einer Prä-Arbeits-Aktion. Als ich dann heute morgen, eigentlich vor Beginn der Abriss-Arbeitszeiten, am Scherenkrug eintraf, war im Vergleich zu gestern wieder ein kleines Stück vom Wandbild verschwunden. Welch ein Ärger… Aber bis auf einen ganz kleinen Teil eines Fasses vor dem alten Krug haben wir nun gemeinsam das gesamte Wandbild im Foto festgehalten. Das komplette Panorama findet ihr hier unten in der Galerie.

Man erkennt nun eine Bäuerin, die Wasser pumpt, Gänse und ein Karnickel. In der Kutsche mit dem kleinen Wappen der Grafschaft Ravensberg ganz rechts sitzt eine kleine Hochzeitsgesellschaft, wie man sie wohl oft am Scherenkrug antraf. Hier war sei Jahrhunderten ein Treffpunkt vieler Generationen.

Signiert ist das Wandbild mit:

Prof. E. Seng
Sept. 1952

Das Wandbild ist seit heute nicht mehr vorhanden. Die Tage des Generationen-Scherenkruges sind endgültig vorbei. An dieser Stelle wird es in Zukunft nie wieder geselliges Treiben geben. Das gesamte Areal wird dem Verkehr gewidmet.

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Neue Fotos: Wandbild Scherenkrug

Anfang Juni 2017 ist wie durch ein Wunder eine weitere Verkleidungsplatte abgefallen. Das Wandbild ist nun fast vollständig freigelegt.

Nun erkennt man ein Banner mit der Aufschrift „Scherenkrug“ in Fraktur, darunter „Gustav Ritzenhoff ab 1926“ gefolgt von zwei prachtvollen Wappen. Eines ist das des Kreises Lippe und eines ist ein Fantasiewappen. Es besteht aus dem alten Oerlinghauser Stadwappen (oben rechts), dem Wappen der Grafschaft Ravensberg (unten links), einem Bierkrug auf blauem Grund (oben links – wahrscheinlich als Zeichen für die Gaststätte) und einem Baum, der wahrscheinlich die Freiligrath-Eiche darstellt (unten rechts). Links und rechts der beiden Wappen steht auf einem Banner geschrieben:

„Tages Arbeit – Abends Gäste … Saure Wochen – Frohe […]“

Leider fehlt noch immer ein Teil des Wandbildes. Ich hoffe auf viel Wind.

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Neue Fotos: Wohnhaus „Heim“

Im Sommer 2017 ergab ein Spaziergang einen erneuten Besuch. Die Vandalisierung des letzten Jahres hat sich nicht wirklich verschlimmert. Schade ist allerdings, das viel der Vegetation entfernt wurde. Der Grund ist bissher unklar.

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Historisches Foto: Bahnbrücke

Ein Bekannter schickte mir ein Foto auf dem die Gleise unter der Brücke noch befahren wurden.

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Landwirtschaftlicher Unterstand

Diese Objekte gibt es quasi wie Sand am Meer. Insbesondere auf dem Lande wird unter solchen, oft selbstgezimmerten Unterständen, landwirtschaftliches Gerät gelagert oder dient den Tieren auf der Weide im Sommer als Schattenspender. Hier ist lediglich ein Holzrahmen mit Ziegeln gedeckt worden. Jedoch ist der Bewuchs hier so schön, dass ich den Unterstand in eine Galerie aufnehme. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neue Fotos: Tanzlinde

Im Sommer 2017 besuchte ich den alten Baum erneut. Fast etwas unbeachtet steht er direkt an einer wenig befahrenen Strasse. Durch das enorme Blätterdach gibt es Blickwinkel, die ihn fast wie einen grossen Busch aussehen lassen. Betrachtet man ihn von der Seite bekommt er durch die im 45 Grad Winkel nach oben abgeknickten Hauptäste eine gespenstische Silhouette. Die Bienen summen und Katzen streifen durchs hohe Gras.

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Neue Fotos: Bunker „S“

Vor gut zwei Jahren bekam ich die Nahricht, dass der kleine Stollen mit Farbe beschmiert worden sein sollte. Als ich dies mit eigenen Augen sehen wollte wurde mir durch den Besitzer des Waldes ein Strich durch die Rechnung gemacht. Viele Bäume wurden gefällt und quasi auf den Eingang des Bunkers geworfen. Ein Hineinkommen war nicht mehr möglich. Aber wie es heutzutage nunmal ist, brauchte ich nur ein gutes Jahr warten und schon war der Eingang wieder frei.

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Neue Fotos: Jugendhof

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Ich versuche meine Erfahrungen dieses mal ein wenig emotionsärmer aufzuschreiben. Die Vegetation ist explodiert, alles ist grün und ich dachte mir, dass ich nochmal den alten Jugendhof besuchen könnte um ein paar schöne Fotos zu machen. Ich wäre beinahe dran vorbeigelaufen, weil ich ihn nicht wiedererkannt habe.

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Neues Objekt: Grabsteinmetz

Ein Zufallsfund. Klein aber gemütlich moost dieser kleine Steinmetz für Grabsteine am Rande eines Friedhofes vor sich hin. Viel zu sagen und zu sehen ist nicht, da es sich eigentlich nur um 2,5 Räume mit grossen Schaufenstern handelt. Dennoch zeigen das Moos und die Spinnenweben, dass hier schon sehr lange niemand mehr einen Fuss hinein gesetzt hat. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Video: Trabbis und LKWs

Genau ein Jahr später war ich erneut auf dem Gelände. Dieses Mal habe ich lediglich ein Video gemacht wärend ich durchlaufe. Mittlerweile riecht man förmlich den Rost.

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Offizielle Crowdfunding-Kampagne

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Es ist selten, dass Tierschutz und Ruinen im selben Atemzug genannt werden, aber diesmal ist es so.
Ich möchte euch eine Crowdfunding-Kampagne ans Herz legen, die mir persönlich wichtig ist.

Das Projekt

Die Haltung von exotischen Tieren ist längst zur Modeerscheinung geworden: neben „Hund, Katze, Maus“ findet man in deutschen Wohnzimmern immer öfter „exotische tierische Mitbewohner“ wie Schlangen, Nasenbären oder SugerGlider vor. Aber auch Affen und Krokodile, sowie zahlreiche Gifttiere sind längst keine Seltenheit mehr.

Der teils legale, häufig aber auch illegale Handel mit exotischen Wildtieren boomt. Auf dem Schwarzmarkt und im Onlinehandel ist es möglich, selbst einen Tiger für wenige tausend Euro zu erhalten. Doch neben dem Fehlen einer bundeseinheitlichen Regelung zur Haltung von exotischen Tiere und der Unwissenheit und Überforderung  bzgl. der Haltung von Exoten seitens vieler Besitzer, fehlen landesweit auf Exoten spezialisierten Auffangstationen, sodass nicht nur Tierheime und Wildtierstationen durch die Aufnahme von Exoten immer öfter an ihre finanzielle, organisatorische und personelle Kapazitätsgrenze stoßen.

Dieses ist nur ein Grund, warum sich die Initiative für dieses Projekt entschieden hat.
Grundsätzlich basiert das Projekt „Tier- und Artenschutzzentrum NRW“ auf drei Säulen und unterteilt sich entsprechend in drei Bereiche:

  • Tier- und Artenschutz
  • pädagogische Bildungsmaßnahmen; inkl. staatlich anerkannter Prüfungsstätte
  • Umwelt- und Naturschutz

Weitere Informationen entnehmt ihr bitte der Homepage:

www.tier-artenschutzzentrumnrw.de

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Interessant ist der Standort, der angepeilt wird und hier trifft der Tierschutz auf die Ruinen.

Nach langer Suche ist die Initiative „TAZ NRW“ auf ein sehr vielversprechendes und für die Umsetzung des Projektes ideales, individuelles und einzigartiges Grundstück aufmerksam geworden. Hierbei handelt es sich um einen ca. 18 ha großen Teilbereich des ehemaligen Militärflugplatzes „Princess Royal Barracks“ in Gütersloh (NRW). Weitere Informationen zu der Fläche entnehmt ihr bitte der oben genannten Homepage.

Offizielle Crowdfunding- Kampagne der Initiative „Tier- und Artenschutzzentrum NRW“

Hier der Link zur Crowdfunding -Kampagne:

https://www.leetchi.com/c/projekt-von-initiative-tier-und-artenschutzzentrum-nrw

„Tierschutz mit Humor statt erhobenem Zeigefinger“– das ist das Motto der Initiative Tier- und Artenschutzzentrum NRW! Mit einem deutschlandweiten Aufruf macht die Initiative Tier- und Artenschutzzentrum NRW (kurz TAZ NRW) auf ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt aufmerksam: dem Aufbau deutschlands größter, öffentlich zugänglichen und staatlich anerkannten Auffangstation für beschlagnahmte Exoten!

Zum Aufbau des Zentrums benötigt die Initiative rund 1 Mio. €uro!

Mit nur einem Klick können Sie sich beteiligen und somit Teil der Projektes werden:

  • stellen Sie der Initiative einen von Ihnen frei wählbaren Betrag zur Verfügung,
  • alle Bezahlungen sind sicher mit SofortÜberweisung, VISA, Mastercard, Giropay oder ELV (kein Online-Banking notwendig),
  • Ihr Betrag kommt vollständig dem Projekt „Tier- und Artenschutzzentrum NRW, Gütersloh“ zugute.

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Neue Fotos: Abriss Scherenkrug geht weiter

Über ein halbes Jahr nachdem aufgrund von Schadstoffen der Abriss des Gasthofes auf Eis gelegt wurde, beginnt nun eine andere Firma die belasteten Baumaterialien wie Asbest aus dem Gebäude zu entfernen. Interessant ist im Zuge eines Abrisses immer die hervortretenden Teile der originalen Bausubstanz. Durch den fehlenden Saal fällt nun Licht in den Keller, der grösser ist als man meint. Hier ist alles Original bis auf die Heizung.

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Neues Video: Einsiedlerhaus

Ich nehme euch mit auf einen Gang durch das Einsiedlerhaus.

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Neues Video: Aussenarbeitsstelle eines Strafgefangenenlagers

Dieses Video zeigt nur ein Fenster. Aber wenn man den Ton anmacht, dann kann man entspannen.

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