Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neues Objekt: Grab des Georg Ernst Hinzpeter

Georg Ernst Hinzpeter war ein deutscher Pädagoge. Nach der schulischen Ausbildung studierte er von 1847 bis 1850 in Halle und Berlin Philosophie und klassische Philologie. Hinzpeter schloss das Studium mit Promotion in beiden Fächern ab. Nachdem er zunächst Hauslehrer der Prinzen Wittgenstein und dann der gräflichen Familie Görtz geworden war, unterrichtete er einige Jahre am Bielefelder Ratsgymnasium. 1866 wurde er zum Erzieher des siebenjährigen Prinzen Wilhelm von Preußen, des späteren Kaisers Wilhelm II. berufen.

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Neue Fotos: Gasthof „B“ Innenansichten

Nachdem ich damals den Gasthof aufgrund von anwesenden Menschen nur von aussen betrachtet hatte, habe ich ihn eigentlich fast vergessen, bis ich erfuhr, dass es dort im Jahre 2017 brannte. Damit ging selbstverständlich nicht nur ein grosser Brandschaden einher, natürlich wurde durch die Berichterstattung eines lokalen Käseblattes auch der Standort an die Öffentlichkeit, und somit hielt dort der Diebstahl und Vandalismus einzug. Also sah ich davon ab ihn erneut zu besuchen. Durch einen glücklichen Zufall erhielt ich nun viele Fotos aus dem Jahre 2013 die ich hier präsentieren darf.

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Rätsel gelöst: Unbekannte Strukturen im Hang

Es handel sich um sogenannte Lenzbecken oder auch Frühjahrsbecken (Lenz = Frühling). Dabei wird austretendes Grund- bzw. Schneewasser aufgefangen. Solche Becken brauchen nicht tief zu sein; sie reichen meist nur knapp bis unter die Frostgrenze von einem Meter und werden eher breiter angelegt, um viel Wasser anschöpfen zu können. Bergseitig findet man brüchiges Kalkgestein welches das Wasser filterte. Das austretende Wasser ist durch den Kalk schon stark geklärt, somit gibt es keine Bildung von Algen. Da es 10 Becken sind, kann man ungefähr davon ausgehen, das man mit dem Wasser bis zum Sommer ausgekommen ist.

Möglicherweise befand sich hier ein kleiner privater Kalkbetrieb worauf auch die Strassennamen der Region deuten. Man war arm und musste Geld verdienen; was tun? Oberflächenhaft Kalk abtragen, da das keine Genehmigung für Steinbrüche erfordete. Abgelegene Lage, aber kein Wasser? Brunnen braucht Gehmigung, Rohre müssen auf eigene Kosten vom Ort zu mir verlegt werden. Aber dann hätte man keinen Wasserdruck gehabt, also bräuchte man eine Druckerhöhungsanlage. Das ganze war für den „kleinen Mann“ viel zu teuer.

Also nutzte man vor Ort das Oberflächenwasser, denn das war genehmigungsfrei. Die Sammelbecken wurden oben an einem steilen Hang gebaut, und erreichte durch die Höhe somit schon Drei Bar. Zur Abdeckung brauchte man nur ein paar Bretter und anfangs reichten Holzrinnen zur Weiterleitung.

Es ist möglich, dass diese Becken bereits vor dem Jahre 1900 entstanden sind.
Das genaue Alter ist schwer zu sagen, da solche Anlagen heute eher selten zu finden sind.
Quelle: privat

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Neuerung: Historische Fotos

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Seitdem ich einen ganzen Stapel historische Fotografien aus Ostwestfalen-Lippe digitalisiert habe, erreichen mich immer wieder eMails von interessierten Menschen, die anhand dieser Fotos ihre Region erforschen wollen. Da ich auf dieser Website eine maximale Bilddarstellung von 800×600 px bei 72 dpi anbieten kann habe ich die Scans der historischen Aufnahmen auf meiner deviantArt-Seite hochgeladen. Dort kann die maximale Auflösung angesehen und heruntergeladen werden. Desweitern bietet deviantArt eine gute Mobilversion der Seite an.

Dennoch leidet dort die Übersichtlichkeit, so dass man schwerlich, auch aufgrund der englischen Sprache, präzise historische Aufnahmen finden kann. Ab jetzt gibt es eine neue Kategorie mit dem Namen „Historisches“ welche ihr rechts neben „Suburbanisierung“ findet oder über das Banner oben in diesem Beitrag erreicht. Ich werde nun auf den untergeordneten Seiten zum jeweiligen Landkreis eine Auflistung aller Aufnahmen mit Links zu HighQuality-Versionen anbieten.

Diese haben jedoch kein Wasserzeichen in der Ecke, so dass ihr auch diese Fotos verwenden könnt. Natürlich appeliere ich an euren Anstand, dass damit kein Schindluder getrieben wird. Versuche aus den Fotos in irgendeiner Form Kapital herauszuschlagen weiss ich zu unterbinden.

Falls hier irgendwas irgendwo nicht stimmt, bitte einfach bescheid geben. Viel Spass beim stöbern. Hier nun die erste Kategorie „Bielefeld“.

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Historische Fotos: Scheune „W“

Durch Zufall fand ich auch ein paar historische Eindrücke der Scheune „W“. Eines ist ein Zeichung und ein Foto welches wohl nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Genaue Erstellungsdaten habe ich bis dato nicht.

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Historische Fotos: Leuchtenfabrik

In meiner Biblothek habe ich ein Buch über die Geschichte der Leuchtenfabrik gefunden und direkt einige alte Fotos eingescannt. Zu sehen ist die Fabrik vor und nach dem Kriege sowie Teile der Fertigung.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neue Fotos: deviantArt

Ich habe vier Fotos des denkmalgeschützten historischen Saales der Gaststätte „Siekmann“ auf deviantArt in hoher Auflösung hochgeladen.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Duett“

Auch für diese beiden kleinen Bauernhäuser ist die Zeit gekommen. Aktuell ist bereits sämtliche Vegetation um die Häuser entfernt worden und in absehbarer Zeit werden sie dem Erdboden gleich gemacht. Hier noch ein letzter Blick in die völlig vandalisierten Ruinen.

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Zwergenhöhle: Historisches Foto & Zwergensagen

Dieses Foto zeigt die Zwergenhöhle im Jahre 1968. Man erkennt gut den damals noch jungen Baum am linken Eingangsrand. Heute sind seine Wurzeln ungleich mächtiger. Der Name „Zwergenhöhle“ rührt von alten westfälischen Sagen über unterirdische Zwerge her. Damals fürchteten sich die Menschen vor diversen Sagengestalten, die die Unterwelt bevölkerten. Hier nun einige dieser Zwergensagen aus dem dem Mittelalter.

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Römisch-Katholische Kirche „St. Johannes Baptist“ Das Ende

Der Turm fiel, die Reste werden sortiert und abtransportiert. Nach nicht einmal 20 Jahren ist die Kirche wieder verschwunden. Vor einigen Tagen bekam ich zwei Video-Dateien, die den Umsturz des Turmes und einer Wand zeigen.

Mir wurde versichert, dass diese Dateien keinem Urheberrecht unterliegen und somit habe ich sie bearbeitet, hochgeladen und hier eingebunden. Sollte der eigentliche Urheber dieser Videos darauf stossen und es nicht wünschen, dass diese Videos hier gezeigt werden, so möge er sich bitte bei mir melden und ich entferne die Videos selbstverständlich wieder.

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Neues historisches Foto: Horst Wessel Gedenkstein

Moin moin ihr Geschichtsspurensucher.

Hier habe ich ein neues altes Foto digitalisiert. Es Handelt sich um den Bielefelder Horst Wessel Gedenkstein im Teutoburger Wald. Der download ist frei, jedoch ist vor einer Weiterveröffentlichung mein Einverständnis einzuholen.

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Eure Mithilfe ist gefragt: Unbekannte Strukturen im Hang

Beim „schrubben“ von Luftbildern, Karten und Geländeneigungen ist mir vor einiger Zeit etwas Seltsames aufgefallen, bei dem ich fachliche Hilfe brauche. In einem Hang mit einer Geländeneigung von über 40 Grad bemerkte ich einige viereckige Vertiefungen. Man kann sie auf den Geländeneigungs- und DGM-Schummerungs-Karten von TIM-Online sehr gut erkennen. Man sieht mindestens zehn nahezu quadratische Strukturen, die in zwei Reihen den Hang entlang laufen. Ich sage mal ganz lapidar, dass diese Strukturen nicht natürlichen Ursprungs sein können. Ich konnte mir jedoch keinen Reim drauf machen, jedoch kamen aufgrund der Nähe zu einem militärischen Gelände die ersten Gedanken auf. Ausserdem gibt es einige Strassennamen in dieser Ecke, die auf historische Industrien wie der Kalkgewinnung, hinweisen.

Also kletterte ich an einem feuchten Herbsttag diesen Hang hoch und runter um es miranzuschauen. Eins wurde sofort klar… diese Strukturen sind menschengemacht. Auf den Fotos ist es leider nicht immer gut zu erkennen, aber es sind viereckige „Löcher“, einen halben bis einen Meter tief. Auf der Seite hangabwärts befindet sich jeweils eine Art Aushubhügel und an der den Hang aufsteigenden Seite erkennt man oft Kalksteinformationen. Im Tal unterhalb des Hanges befindet sich eine längliche schnurgerade Vertiefung. Viele grösse Bäume wachsen schief an diesen Löchern und somit gehe ich davon aus, dass diese bereits sehr alt sind.

Ich neige dazu es auf den historischen Bergbau zu schieben, aber da ich mich mit dieser Materie nicht auskenne hoffe ich auf eure Hilfe.
Den Standort werde ich hier nicht direkt hineinschreiben, aber auf Nachfrage herausgeben.

Ich bin gespannt ob ihr mir weiterhelfen könnte.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Duett“ Fotos von 2013

Vor nicht einmal 5 Jahren war dieses Häuser-Duett noch bewohnt. Ich erinnere mich noch gut an die beiden älteren Herrschaften, die mich fragend ansahen, als ich aus dem verwilderten Garten kam. Damals war ich nur einen Trampelpfad entlanggegangen, der jedoch auf das Grundstück der alten Herren führte. Der verwunschene hintere Bereich liess mich vermuten, dass es verlassen sei. Das war damals noch ein Irrtum. Hier nun die Fotos von 2013, die mir damals noch zu sehr die Intimsphäre der Bewohner verletzte.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neue Fotos: Hotel und Restaurant Innenansichten

Auch für dieses historische Gebäude ist die Zeit gekommen. Das Gasthaus wird zu einer Senioren-Begegnungsstätte umgebaut werden. Für Bielefelder Verhältnisse ist es jedoch eine Seltenheit, denn dem Haus wurde ausnahmsweise der Denkmalstatus nicht aberkannt. Somit ist das historische Gasthaus in seinen Grundfesten gesichert. Der hässliche Hotelanbau darf abgerissen werden.

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Neues Objekt: Möbelhaus „Fillies“

Erneut ein lokales „Wahrzeichen“ das verschwunden ist.

Anfang der 1950er Jahre entstand hier die Firma Möbel-Fillies, die mit einem kleinen Turm geradezu ein Wahrzeichen für Bechterdissen schuf. Die Firma hatte zu um die 15 Mitarbeiter und 8000 qm Verkaufsfläche. Nachdem das Möbelhaus 2003 nach 90 Betriebsjahren geschlossen wurde, beherbergte der Turm damals eine Kneipe, die „Turmklause“, dann eine Pizzeria die bis 2010 geführt wurde und später eine Kunstschule. Die orangefarbene Halle wurde in den letzten Jahren als Lagerraum genutzt.  Ein seit 2013 rechtsgültiger Bebauungsplan sieht sechs Stadtvillen und vier Reihenhäuser mit insgesamt 48 Wohnungen vor. Einige male wurde eine Tafel mit den neuen Wohnungen aufgestellt und später wieder weggestellt. Doch nun sind seit Anfang 2018 die Abrissbagger da und die Ruine schwindet sehr schnell.

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Neues Objekt: Gärtnerei „B“

Die Gründung dieses Gärtnerei-Familienbetriebes war bereits 1948. Ende der 1950er Jahre wurde die Gärtnerei um 5500 m2 erweitert und um das Jahr 1965 wurden hier nur noch Schnittblumen verkauft. Ende der 1960er wurde das Kesselhaus und das Wirtschaftsgebäude errichtet. Bis in das Jahr 1987 wurden hier mehrere tausend m2 Hochglas errichtet. Die Betriebsaufgabe muss in das neue Jahrtausend gefallen sein.

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Neues Objekt: Sand- und Thonwerke

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts stiess man hier auf Quarzsand. 1894 schlossen sich mehrere kleine Sandgruben zu einer Firma zusammen, die 1901 mit einer weiteren Firma zu diesen hier gezeigten Sand- und Thonwerken fusionierten. Es entstand ein Feldbahnbetrieb, da alle Abteilungen für ihr Material Züge in die Gruben schickten. Die über dem Silbersand vorhandenen Lehmschichten waren ideal zur Ziegelherstellung also wurde 1912/13 die Ziegelei an diesem Standort ausgebaut.

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