Historische Fotos: Scheune „W“

Durch Zufall fand ich auch ein paar historische Eindrücke der Scheune „W“. Eines ist ein Zeichung und ein Foto welches wohl nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Genaue Erstellungsdaten habe ich bis dato nicht.

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Historische Fotos: Leuchtenfabrik

In meiner Biblothek habe ich ein Buch über die Geschichte der Leuchtenfabrik gefunden und direkt einige alte Fotos eingescannt. Zu sehen ist die Fabrik vor und nach dem Kriege sowie Teile der Fertigung.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neue Fotos: deviantArt

Ich habe vier Fotos des denkmalgeschützten historischen Saales der Gaststätte „Siekmann“ auf deviantArt in hoher Auflösung hochgeladen.

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https://img00.deviantart.net/68b9/i/2018/079/0/4/historischer_saal_gaststaette_siekmann_no2_by_risen_from_the_ruins-dc6fb8s.jpg

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Neue Fotos: Bauernhaus „Duett“

Auch für diese beiden kleinen Bauernhäuser ist die Zeit gekommen. Aktuell ist bereits sämtliche Vegetation um die Häuser entfernt worden und in absehbarer Zeit werden sie dem Erdboden gleich gemacht. Hier noch ein letzter Blick in die völlig vandalisierten Ruinen.

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Zwergenhöhle: Historisches Foto & Zwergensagen

Dieses Foto zeigt die Zwergenhöhle im Jahre 1968. Man erkennt gut den damals noch jungen Baum am linken Eingangsrand. Heute sind seine Wurzeln ungleich mächtiger. Der Name „Zwergenhöhle“ rührt von alten westfälischen Sagen über unterirdische Zwerge her. Damals fürchteten sich die Menschen vor diversen Sagengestalten, die die Unterwelt bevölkerten. Hier nun einige dieser Zwergensagen aus dem dem Mittelalter.

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Römisch-Katholische Kirche „St. Johannes Baptist“ Das Ende

Der Turm fiel, die Reste werden sortiert und abtransportiert. Nach nicht einmal 20 Jahren ist die Kirche wieder verschwunden. Vor einigen Tagen bekam ich zwei Video-Dateien, die den Umsturz des Turmes und einer Wand zeigen.

Mir wurde versichert, dass diese Dateien keinem Urheberrecht unterliegen und somit habe ich sie bearbeitet, hochgeladen und hier eingebunden. Sollte der eigentliche Urheber dieser Videos darauf stossen und es nicht wünschen, dass diese Videos hier gezeigt werden, so möge er sich bitte bei mir melden und ich entferne die Videos selbstverständlich wieder.

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Neues historisches Foto: Horst Wessel Gedenkstein

Moin moin ihr Geschichtsspurensucher.

Hier habe ich ein neues altes Foto digitalisiert. Es Handelt sich um den Bielefelder Horst Wessel Gedenkstein im Teutoburger Wald. Der download ist frei, jedoch ist vor einer Weiterveröffentlichung mein Einverständnis einzuholen.

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https://img00.deviantart.net/bb2e/i/2018/078/2/7/horst_wessel_gedenkstein___bielefeld_by_risen_from_the_ruins-dc6bo6i.jpg

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Eure Mithilfe ist gefragt: Unbekannte Strukturen im Hang

Beim „schrubben“ von Luftbildern, Karten und Geländeneigungen ist mir vor einiger Zeit etwas Seltsames aufgefallen, bei dem ich fachliche Hilfe brauche. In einem Hang mit einer Geländeneigung von über 40 Grad bemerkte ich einige viereckige Vertiefungen. Man kann sie auf den Geländeneigungs- und DGM-Schummerungs-Karten von TIM-Online sehr gut erkennen. Man sieht mindestens zehn nahezu quadratische Strukturen, die in zwei Reihen den Hang entlang laufen. Ich sage mal ganz lapidar, dass diese Strukturen nicht natürlichen Ursprungs sein können. Ich konnte mir jedoch keinen Reim drauf machen, jedoch kamen aufgrund der Nähe zu einem militärischen Gelände die ersten Gedanken auf. Ausserdem gibt es einige Strassennamen in dieser Ecke, die auf historische Industrien wie der Kalkgewinnung, hinweisen.

Also kletterte ich an einem feuchten Herbsttag diesen Hang hoch und runter um es miranzuschauen. Eins wurde sofort klar… diese Strukturen sind menschengemacht. Auf den Fotos ist es leider nicht immer gut zu erkennen, aber es sind viereckige „Löcher“, einen halben bis einen Meter tief. Auf der Seite hangabwärts befindet sich jeweils eine Art Aushubhügel und an der den Hang aufsteigenden Seite erkennt man oft Kalksteinformationen. Im Tal unterhalb des Hanges befindet sich eine längliche schnurgerade Vertiefung. Viele grösse Bäume wachsen schief an diesen Löchern und somit gehe ich davon aus, dass diese bereits sehr alt sind.

Ich neige dazu es auf den historischen Bergbau zu schieben, aber da ich mich mit dieser Materie nicht auskenne hoffe ich auf eure Hilfe.
Den Standort werde ich hier nicht direkt hineinschreiben, aber auf Nachfrage herausgeben.

Ich bin gespannt ob ihr mir weiterhelfen könnte.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Duett“ Fotos von 2013

Vor nicht einmal 5 Jahren war dieses Häuser-Duett noch bewohnt. Ich erinnere mich noch gut an die beiden älteren Herrschaften, die mich fragend ansahen, als ich aus dem verwilderten Garten kam. Damals war ich nur einen Trampelpfad entlanggegangen, der jedoch auf das Grundstück der alten Herren führte. Der verwunschene hintere Bereich liess mich vermuten, dass es verlassen sei. Das war damals noch ein Irrtum. Hier nun die Fotos von 2013, die mir damals noch zu sehr die Intimsphäre der Bewohner verletzte.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neue Fotos: Hotel und Restaurant Innenansichten

Auch für dieses historische Gebäude ist die Zeit gekommen. Das Gasthaus wird zu einer Senioren-Begegnungsstätte umgebaut werden. Für Bielefelder Verhältnisse ist es jedoch eine Seltenheit, denn dem Haus wurde ausnahmsweise der Denkmalstatus nicht aberkannt. Somit ist das historische Gasthaus in seinen Grundfesten gesichert. Der hässliche Hotelanbau darf abgerissen werden.

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Neues Objekt: Möbelhaus „Fillies“

Erneut ein lokales „Wahrzeichen“ das verschwunden ist.

Anfang der 1950er Jahre entstand hier die Firma Möbel-Fillies, die mit einem kleinen Turm geradezu ein Wahrzeichen für Bechterdissen schuf. Die Firma hatte zu um die 15 Mitarbeiter und 8000 qm Verkaufsfläche. Nachdem das Möbelhaus 2003 nach 90 Betriebsjahren geschlossen wurde, beherbergte der Turm damals eine Kneipe, die „Turmklause“, dann eine Pizzeria die bis 2010 geführt wurde und später eine Kunstschule. Die orangefarbene Halle wurde in den letzten Jahren als Lagerraum genutzt.  Ein seit 2013 rechtsgültiger Bebauungsplan sieht sechs Stadtvillen und vier Reihenhäuser mit insgesamt 48 Wohnungen vor. Einige male wurde eine Tafel mit den neuen Wohnungen aufgestellt und später wieder weggestellt. Doch nun sind seit Anfang 2018 die Abrissbagger da und die Ruine schwindet sehr schnell.

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Neues Objekt: Gärtnerei „B“

Die Gründung dieses Gärtnerei-Familienbetriebes war bereits 1948. Ende der 1950er Jahre wurde die Gärtnerei um 5500 m2 erweitert und um das Jahr 1965 wurden hier nur noch Schnittblumen verkauft. Ende der 1960er wurde das Kesselhaus und das Wirtschaftsgebäude errichtet. Bis in das Jahr 1987 wurden hier mehrere tausend m2 Hochglas errichtet. Die Betriebsaufgabe muss in das neue Jahrtausend gefallen sein.

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Neues Objekt: Sand- und Thonwerke

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts stiess man hier auf Quarzsand. 1894 schlossen sich mehrere kleine Sandgruben zu einer Firma zusammen, die 1901 mit einer weiteren Firma zu diesen hier gezeigten Sand- und Thonwerken fusionierten. Es entstand ein Feldbahnbetrieb, da alle Abteilungen für ihr Material Züge in die Gruben schickten. Die über dem Silbersand vorhandenen Lehmschichten waren ideal zur Ziegelherstellung also wurde 1912/13 die Ziegelei an diesem Standort ausgebaut.

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Neues Objekt: Bauernhaus „Blair“

Dieses kleine Bauernhaus entdeckte ich bereits vor 10 Jahren. Damals schlich ich ohne Kamera hier herum. Als damals die Sonne aufgrund der Tallage schnell unterging, war es hier sofort gruselig. Man hört hier viele Geräusche die man nicht so ohne weiteres einordnen kann. Der Keller wirkte auf mich damals wie der am Ende von „The Blair Witch Project“. Rückwirkend betrachtet ist die Ähnlichkeit nicht gegeben. Das Gefühl jedoch bleibt.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Am Hang“

Sieben Jahre später! Es ist für heutige Verhältnisse echt ungewöhnlich, aber hier hat sich nichts verändert.

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Neues Objekt: Einrichtung des FAD

Der Freiwillige Arbeitsdienst (kurz FAD) war ein 1931 eingeführtes öffentlich gefördertes Beschäftigungsprogramm der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung der Weimarer Republik. Junge, arbeitslose Menschen sollten sich freiwillig in einem Arbeitslager zusammenfinden, um von hier aus für eine befristete Zeit einer Tätigkeit nachzugehen, die für die Allgemeinheit einen Nutzen stiftete und andererseits den Betroffenen das Gefühl gab, gebraucht zu werden.

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Neues Video: Jugendhof

Da die Stadt die umliegende Vegetation grossflächig entfernt hat, zeige ich euch nun einen Vorbeigang des alten Jugendhofes. Der Zustand verschlechtert sich durch das nahe Flüchtlingslager quasi täglich.

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Neues Objekt: Volkssternwarte

Am 15. Mai 1909 wurde an dieser Stelle die Volkssternwarte eingeweiht. Im Grunde handelt es sich nur um einen Sandsteinsockel auf dem das Datum eingraviert wurde. Da der Berg um die Jahrhundertwende wie so viele Berge in der Region nahezu ohne Bäume war, liessen sich hier gut die Sterne beobachten. Auf dem historischen Foto der Einweihung erkennt man diverse astronomische Geräte und ein Fernrohr.

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