Neues oBjekt: Saatgutsilo

Dieses geziegelte Saatgutsilo wurde 1932 erbaut. Dies geschah im Auftrag eines Agrarunternehmens obwohl der Stil des Silo-Gebäudes durchaus an die Reichsnährstandsspeicher erinnert. Dieses Speichergebäude hier fasst an die 2.500 t. Wie mir scheint ist das Gebäude bis auf einen Handysendemast auf dem Dach ungenutzt. Ich bin dabei den Besitzer für eine Innendokumentation ausfindig zu machen.

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Neue Fotos: Eimerkettenbagger

Fast wären aufgrund des letzten Sturmes die Möglichkeiten diese Maschine zu besichtigen verloren gegangen. Das dem Objekt vorgelagerte Wäldchen ist nahezu komplett umgeworfen worden und man musste über grosse Bäume klettern um dorthin zu gelangen. Hier nun einige aktuelle, wenn auch nicht gross anders aussehende Fotos.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Zweierlei“

Ich besuchte dieses nette Ensemble sieben Jahre später erneut. In erster Linie wollte ich die historischen Türengel an den Torbalken des zusammengefallenen Bauernhauses dokumentieren, da ich erfahren habe, dass dieses Kulturgut selten zu finden ist. Ich besuchte dieses nette Ensemble sieben Jahre später erneut. In erster Linie wollte ich die historischen Türengel an den Torbalken des zusammengefallenen Bauernhauses dokumentieren, da ich erfahren habe, dass dieses Kulturgut selten zu finden ist.

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Neue Fotos: Kalkbrennerei „S“

Ich hätte es nicht gedacht, aber es gibt sie noch. Ruinen die einfach unbeachtet vor sich hin schlummern. Fast zehn Jahre ist es her, dass ich hier war. Kein Vandalismus, keine grossartigen Bewegungen auf dem Gelände, nur natürlicher Verfall. Dementsprechend gibts es allerdings, abgesehen von besseren Fotos, nicht viel neues. Man erkennt, dass der Mann mit dem Schlüssel ein oder zweimal dort war.

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Neue Fotos: Gasthof „B“

Aufgrund der Fotos aus dem Jahre 2013 habe ich den aktuellen Zustand der Ruine im Bilde festgehalten. Im Grund hat sich nicht viel verändert. Der historische Schuppen hinter der Gaststätte ist komplett durch das Feuer zerstört worden. Im Inneren des Haupthauses scheint die Ubrex-Tine aktiv zu sein. Das alte Klavier steht mittlerweile inklusive Tischen und Stühlen wieder in einem der Festräume. Man findet hier sehr viele Hinterlassenschaften der Vorbesitzer. Dennoch habe ich insbesondere von der zugestellten unteren Etage kaum Fotos gemacht, da die Fenster mit Platten versiegelt sind und kein Sonnenstrahl zum fotografieren den Weg ins Innere findet. Einen Eindruck der unteren Etage seht ihr in einem Video unten auf der Seite.

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Neue Fotos: Eiche der letzten Senner Sanddüne

Es gibt endlich Neues zu meinen Bäumen. Leider hat die Blutbuche es nicht überstanden. Ebenso hat die Eiche aus meinem Garten den Löffel weggelegt. Der Trieb der Eiche der letzten Senner Sanddüne wurde letztes Jahr von einem Pilz, meines Erachtens nach Eichenmehltau (Microsphaera alphitoides) befallen. Es sind alle Blätter nahezu vergammelt und ich war schon kurz davor die Eiche zu entsorgen. Aber vor einem Monat, als die Sonne wieder stärker wurde, entdeckte ich ein kleines grünes Blättchen und heute, einen Monat später sieht die Eiche aus als wäre sie gesund! Ich freue mich!

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neues Objekt: Grab des Georg Ernst Hinzpeter

Georg Ernst Hinzpeter war ein deutscher Pädagoge. Nach der schulischen Ausbildung studierte er von 1847 bis 1850 in Halle und Berlin Philosophie und klassische Philologie. Hinzpeter schloss das Studium mit Promotion in beiden Fächern ab. Nachdem er zunächst Hauslehrer der Prinzen Wittgenstein und dann der gräflichen Familie Görtz geworden war, unterrichtete er einige Jahre am Bielefelder Ratsgymnasium. 1866 wurde er zum Erzieher des siebenjährigen Prinzen Wilhelm von Preußen, des späteren Kaisers Wilhelm II. berufen.

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Neue Fotos: Gasthof „B“ Innenansichten

Nachdem ich damals den Gasthof aufgrund von anwesenden Menschen nur von aussen betrachtet hatte, habe ich ihn eigentlich fast vergessen, bis ich erfuhr, dass es dort im Jahre 2017 brannte. Damit ging selbstverständlich nicht nur ein grosser Brandschaden einher, natürlich wurde durch die Berichterstattung eines lokalen Käseblattes auch der Standort an die Öffentlichkeit, und somit hielt dort der Diebstahl und Vandalismus einzug. Also sah ich davon ab ihn erneut zu besuchen. Durch einen glücklichen Zufall erhielt ich nun viele Fotos aus dem Jahre 2013 die ich hier präsentieren darf.

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Rätsel gelöst: Unbekannte Strukturen im Hang

Es handel sich um sogenannte Lenzbecken oder auch Frühjahrsbecken (Lenz = Frühling). Dabei wird austretendes Grund- bzw. Schneewasser aufgefangen. Solche Becken brauchen nicht tief zu sein; sie reichen meist nur knapp bis unter die Frostgrenze von einem Meter und werden eher breiter angelegt, um viel Wasser anschöpfen zu können. Bergseitig findet man brüchiges Kalkgestein welches das Wasser filterte. Das austretende Wasser ist durch den Kalk schon stark geklärt, somit gibt es keine Bildung von Algen. Da es 10 Becken sind, kann man ungefähr davon ausgehen, das man mit dem Wasser bis zum Sommer ausgekommen ist.

Möglicherweise befand sich hier ein kleiner privater Kalkbetrieb worauf auch die Strassennamen der Region deuten. Man war arm und musste Geld verdienen; was tun? Oberflächenhaft Kalk abtragen, da das keine Genehmigung für Steinbrüche erfordete. Abgelegene Lage, aber kein Wasser? Brunnen braucht Gehmigung, Rohre müssen auf eigene Kosten vom Ort zu mir verlegt werden. Aber dann hätte man keinen Wasserdruck gehabt, also bräuchte man eine Druckerhöhungsanlage. Das ganze war für den „kleinen Mann“ viel zu teuer.

Also nutzte man vor Ort das Oberflächenwasser, denn das war genehmigungsfrei. Die Sammelbecken wurden oben an einem steilen Hang gebaut, und erreichte durch die Höhe somit schon Drei Bar. Zur Abdeckung brauchte man nur ein paar Bretter und anfangs reichten Holzrinnen zur Weiterleitung.

Es ist möglich, dass diese Becken bereits vor dem Jahre 1900 entstanden sind.
Das genaue Alter ist schwer zu sagen, da solche Anlagen heute eher selten zu finden sind.
Quelle: privat

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Neuerung: Historische Fotos

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Seitdem ich einen ganzen Stapel historische Fotografien aus Ostwestfalen-Lippe digitalisiert habe, erreichen mich immer wieder eMails von interessierten Menschen, die anhand dieser Fotos ihre Region erforschen wollen. Da ich auf dieser Website eine maximale Bilddarstellung von 800×600 px bei 72 dpi anbieten kann habe ich die Scans der historischen Aufnahmen auf meiner deviantArt-Seite hochgeladen. Dort kann die maximale Auflösung angesehen und heruntergeladen werden. Desweitern bietet deviantArt eine gute Mobilversion der Seite an.

Dennoch leidet dort die Übersichtlichkeit, so dass man schwerlich, auch aufgrund der englischen Sprache, präzise historische Aufnahmen finden kann. Ab jetzt gibt es eine neue Kategorie mit dem Namen „Historisches“ welche ihr rechts neben „Suburbanisierung“ findet oder über das Banner oben in diesem Beitrag erreicht. Ich werde nun auf den untergeordneten Seiten zum jeweiligen Landkreis eine Auflistung aller Aufnahmen mit Links zu HighQuality-Versionen anbieten.

Diese haben jedoch kein Wasserzeichen in der Ecke, so dass ihr auch diese Fotos verwenden könnt. Natürlich appeliere ich an euren Anstand, dass damit kein Schindluder getrieben wird. Versuche aus den Fotos in irgendeiner Form Kapital herauszuschlagen weiss ich zu unterbinden.

Falls hier irgendwas irgendwo nicht stimmt, bitte einfach bescheid geben. Viel Spass beim stöbern. Hier nun die erste Kategorie „Bielefeld“.

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Historische Fotos: Scheune „W“

Durch Zufall fand ich auch ein paar historische Eindrücke der Scheune „W“. Eines ist ein Zeichung und ein Foto welches wohl nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Genaue Erstellungsdaten habe ich bis dato nicht.

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Historische Fotos: Leuchtenfabrik

In meiner Biblothek habe ich ein Buch über die Geschichte der Leuchtenfabrik gefunden und direkt einige alte Fotos eingescannt. Zu sehen ist die Fabrik vor und nach dem Kriege sowie Teile der Fertigung.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neue Fotos: deviantArt

Ich habe vier Fotos des denkmalgeschützten historischen Saales der Gaststätte „Siekmann“ auf deviantArt in hoher Auflösung hochgeladen.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Duett“

Auch für diese beiden kleinen Bauernhäuser ist die Zeit gekommen. Aktuell ist bereits sämtliche Vegetation um die Häuser entfernt worden und in absehbarer Zeit werden sie dem Erdboden gleich gemacht. Hier noch ein letzter Blick in die völlig vandalisierten Ruinen.

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Zwergenhöhle: Historisches Foto & Zwergensagen

Dieses Foto zeigt die Zwergenhöhle im Jahre 1968. Man erkennt gut den damals noch jungen Baum am linken Eingangsrand. Heute sind seine Wurzeln ungleich mächtiger. Der Name „Zwergenhöhle“ rührt von alten westfälischen Sagen über unterirdische Zwerge her. Damals fürchteten sich die Menschen vor diversen Sagengestalten, die die Unterwelt bevölkerten. Hier nun einige dieser Zwergensagen aus dem dem Mittelalter.

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Römisch-Katholische Kirche „St. Johannes Baptist“ Das Ende

Der Turm fiel, die Reste werden sortiert und abtransportiert. Nach nicht einmal 20 Jahren ist die Kirche wieder verschwunden. Vor einigen Tagen bekam ich zwei Video-Dateien, die den Umsturz des Turmes und einer Wand zeigen.

Mir wurde versichert, dass diese Dateien keinem Urheberrecht unterliegen und somit habe ich sie bearbeitet, hochgeladen und hier eingebunden. Sollte der eigentliche Urheber dieser Videos darauf stossen und es nicht wünschen, dass diese Videos hier gezeigt werden, so möge er sich bitte bei mir melden und ich entferne die Videos selbstverständlich wieder.

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Neues historisches Foto: Horst Wessel Gedenkstein

Moin moin ihr Geschichtsspurensucher.

Hier habe ich ein neues altes Foto digitalisiert. Es Handelt sich um den Bielefelder Horst Wessel Gedenkstein im Teutoburger Wald. Der download ist frei, jedoch ist vor einer Weiterveröffentlichung mein Einverständnis einzuholen.

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Eure Mithilfe ist gefragt: Unbekannte Strukturen im Hang

Beim „schrubben“ von Luftbildern, Karten und Geländeneigungen ist mir vor einiger Zeit etwas Seltsames aufgefallen, bei dem ich fachliche Hilfe brauche. In einem Hang mit einer Geländeneigung von über 40 Grad bemerkte ich einige viereckige Vertiefungen. Man kann sie auf den Geländeneigungs- und DGM-Schummerungs-Karten von TIM-Online sehr gut erkennen. Man sieht mindestens zehn nahezu quadratische Strukturen, die in zwei Reihen den Hang entlang laufen. Ich sage mal ganz lapidar, dass diese Strukturen nicht natürlichen Ursprungs sein können. Ich konnte mir jedoch keinen Reim drauf machen, jedoch kamen aufgrund der Nähe zu einem militärischen Gelände die ersten Gedanken auf. Ausserdem gibt es einige Strassennamen in dieser Ecke, die auf historische Industrien wie der Kalkgewinnung, hinweisen.

Also kletterte ich an einem feuchten Herbsttag diesen Hang hoch und runter um es miranzuschauen. Eins wurde sofort klar… diese Strukturen sind menschengemacht. Auf den Fotos ist es leider nicht immer gut zu erkennen, aber es sind viereckige „Löcher“, einen halben bis einen Meter tief. Auf der Seite hangabwärts befindet sich jeweils eine Art Aushubhügel und an der den Hang aufsteigenden Seite erkennt man oft Kalksteinformationen. Im Tal unterhalb des Hanges befindet sich eine längliche schnurgerade Vertiefung. Viele grösse Bäume wachsen schief an diesen Löchern und somit gehe ich davon aus, dass diese bereits sehr alt sind.

Ich neige dazu es auf den historischen Bergbau zu schieben, aber da ich mich mit dieser Materie nicht auskenne hoffe ich auf eure Hilfe.
Den Standort werde ich hier nicht direkt hineinschreiben, aber auf Nachfrage herausgeben.

Ich bin gespannt ob ihr mir weiterhelfen könnte.

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