Neues Objekt: Bahntrasse

Heute ist die alte Strecke in erster Linie eine breite Schneise quer durchs Eggegebirge. Der künstliche Wall auf dem die alte Strecke verläuft fällt zu beiden Seiten oft sehr stark ab. Von daher muss man auf die nächste Querung warten um die Strecke zu verlassen, denn ansonsten müsste man die enorm ansteigenden Hänge überwinden um auf die Wanderwege zu kommen.

Man findet, abgesehen von einem Stellwerk welches welches 1976 in Betrieb ging, an der Strecke viel historische Zeugnisse, wie enorme Sandsteinbrüche, einige alte Gruben-Entwässerungsstollen aus dem 19. Jahrhundert. Alle paar Kilometer befinden sich im Geländeeinschnitt zwischen Bahntrasse und Gebirge mehere Meter tiefe geziegelte Schächte auf die ich mir keinen Reim machen konnte. Sie wirken wie Regenrückhaltebecken.

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