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ES IST VORBEI am MPI: Die Affenversuche sind beendet!

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2014 deckte SOKO Tierschutz nach einer 6-monatigen Undercover-Recherche schwere Missstände am Tübinger Max Planck Institut auf. In dem Labor, das zu den drei größten Primatenversuchseinrichtungen der Republik zählt, wurden schwerwiegende Tierversuche am Hirn von Affen durchgeführt. Diese wurden von schweren Zwischenfällen, Chaos, Verletzungen, Zwang und Gewalt geprägt. Der rigorose Wasserentzug wurde rechtswidrig genutzt um Tiere gefügig zu machen. Zahlreiche Anzeigen, eine Hausdurchsuchung und andauernde Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen das Labor folgten.

An der vollkommen friedlichen 2 ½-jährigen SOKO Tierschutz Kampagne beteiligten sich tausende Menschen. Es kam zu den größten Demonstrationen gegen Tierversuche seit 25 Jahren. Trotz massiver Anfeindungen, Beleidigungen und schmutzigen Tricks durch die einflussreiche Tierversuchslobby, die sogar in der Vortäuschung eines Überfalls durch angebliche Tierversuchsgegner und der Verurteilung einer hohen MPI Mitarbeiterin gipfelten, konnten sich die Tierschützer nach mehr als 50 Protestveranstaltungen durchsetzen. Die Kampagne gilt selbst bei den Behörden als Beispiel für friedlichen rechtmäßigen Widerstand.

Das MPI beendete nun die sinnlosen Tierversuche, die immer wieder unter Verdacht standen, mehr dem Militär als den schon vor Jahrzehnten versprochenen Therapieansätzen zu Nutze zu sein. Informationen über den Nutzen der Versuche blieben die Experimentatoren schuldig. Das Angebot, die letzten Affen in die sicheren Hände des Tierschutzes zu übergeben, schlug das MPI aus.

„Es ist ein historischer Erfolg für den Tierschutz in Deutschland und ein Beweis dafür, dass friedlicher Protest auch diese Milliardenindustrie besiegen kann. Wir trauern dennoch um die Opfer, werden am Montag eine Mahnwache in Stuttgart durchführen und die letzten versteckten MPI Affen im Ausland aufspüren.“ so Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz.

SOKO Tierschutz fordert ein Ende aller Tierversuche und eine Förderung echter vernünftiger Forschung für den Menschen.
Quelle: facebook/sokotierschutz


Tübingen/Heidelberg. Friedrich Mülln, Vorsitzender des Vereins „Soko Tierschutz“, macht keinen Hehl aus seiner aktuellen Gemütslage. „Für uns ist das heute ein großer Tag.“ Nach zweieinhalb Jahren hatte die „größte Anti-Tierversuchs-Kampagne in Deutschland in den letzten 30 Jahren“ Erfolg: Das Max-Planck-Institut (MPI) für biologische Kybernetik in Tübingen hat seine Versuche an Affen nach anhaltender Kritik eingestellt. „Wir bestätigen, dass die Affenversuche endgültig beendet sind und wir keine Affen mehr haben“, teilte eine Sprecherin des Instituts am Mittwoch mit.

Laut einer früheren Mitteilung sollten die einst elf Versuchstiere zum Teil in andere Labors im europäischen Ausland gebracht werden. Andere würden eingeschläfert und untersucht. Abteilungsdirektor Nikos Logothetis hatte schon vor zwei Jahren angekündigt, nach Abschluss der laufenden Experimente nur noch mit Ratten forschen zu wollen.

Im Jahr 2014 hatte „Soko Tierschutz“ ein Mitglied für eine sechsmonatige Undercover-Recherche als Pfleger am MPI eingeschleust, um die Affenversuche und die Haltung der Versuchstiere zu filmen und öffentlich zu machen. Die Folge war eine weit über die Grenzen Tübingens hinaus reichende Welle der Empörung. Selbst aus Polen und Großbritannien hätten sich Tierschützer dem Protest angeschlossen, so Mülln.

In dem Tübinger Labor, das zu den drei größten Primatenversuchseinrichtungen der Republik zählt, wurden die Hirne lebender Affen mit Hilfe durch die Schädeldecke eingepflanzter Elektroden untersucht. Die Experimente sollen dazu dienen, auch das menschliche Gehirn und Krankheiten wie Demenz oder Schizophrenie besser zu verstehen.

Die Versuche waren laut „Soko Tierschutz“ von schweren Zwischenfällen, Chaos, Verletzungen, Zwang und Gewalt gegenüber den Affen geprägt. „Der rigorose Wasserentzug wurde rechtswidrig genutzt, um die Tiere gefügig zu machen“, so der Verein. Zahlreiche Anzeigen, eine Hausdurchsuchung und andauernde Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen das Labor folgten.

„Wir haben als kleiner Verein mit nur zehn Mitarbeitern zahlreiche Tierschutzorganisationen und Tausende Leute auf den Weg gebracht“, erklärt Mülln. Wichtig sei es ihm, dass der Protest stets sachlich vorgetragen wurde. Die Kampagne gelte bei Behörden als Beispiel für friedlichen rechtmäßigen Widerstand. Und das, so Mülln, „obwohl viele Emotionen im Spiel waren.“ Umgekehrt spricht der Verein von „massiven Anfeindungen, Beleidigungen und schmutzigen Tricks durch die einflussreiche Tierversuchslobby“. 2014 wurde eine Mitarbeiterin des benachbarten MPI für Entwicklungsbiologie zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie einen angeblichen Überfall durch Tierschützer vorgetäuscht hatte.

Das Aus der Affenversuche wertet Mülln als „historischen Erfolg“ – aber auch nur als Etappensieg. „Das Thema ist sehr komplex und man darf nicht vergessen, dass am Max-Planck-Institut weiterhin Tierversuche an Nagetieren gemacht werden.“ Sein Verein fordere ein Ende aller Tierversuche und eine Förderung „echter vernünftiger Forschung für den Menschen“.

Ähnlich äußert sich auch die Tierschutzorganisation Peta mit Hauptsitz in Stuttgart. „Wir freuen uns sehr, dass die furchtbaren Affenversuche am Max-Planck-Institut endlich beendet sind“, erklärt Nils Müller, Junior-Fachreferent gegen Tierversuche. Jedoch seien keinerlei Informationen veröffentlicht worden, wo sich die überlebenden Primaten nun befinden. „Wir fordern, dass die Tiere den Rest ihres Lebens in einer anerkannten Auffangstation verbringen können.“ Dass in Tübingen auch in Zukunft weiter Experimente mit anderen Tieren durchgeführt werden, stößt bei Peta auf heftige Kritik: „Tierversuche sind nicht nur grausam, sondern auch unwissenschaftlich.“
Quelle: www.rnz.de


Die Versuche mit Affen am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik sind abgeschlossen. Es befinden sich keine Affen mehr in der Tierhaltung auf dem Max-Planck-Campus.Das teilte das Institut auf Anfrage mit. Die letzten Versuche mit einem Primaten wurden dieser Tage zu Ende geführt. Die beantragte Versuchsreihe beinhaltete, dass dieses Tier, wie viele seiner Vorgänger, am Ende getötet und das Gehirn histologisch unter dem Mikroskop untersucht wurde.

Zuletzt waren Anfang April noch zehn Affen in der Tierhaltung am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, wie die Genehmigungsbehörde für Tierversuche, das Tübinger Regierungspräsidium, mitgeteilt hatte. Fünf davon waren für frühere Versuche eingesetzt, vier waren noch gar nicht an Versuchen beteiligt.

Nach Angaben des Max-Planck-Instituts wurden diese Tiere nun allesamt zu Einrichtungen im europäischen Ausland gebracht. Die Namen der Einrichtungen wollte das Institut nicht bekanntgeben. „Wir haben in unserer Tierhaltung keine Affen mehr“, so eine Sprecherin.

Der Direktor des Tübinger Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik, Nikos Logothetis, hatte im Mai 2015 angekündigt, nach Abschluss der laufenden Versuche nicht mehr an Primaten zu forschen. Tierschutzorganisationen hatten das angezweifelt. Das Max-Planck-Institut hatte im Dezember erklärt, die Primatenversuche bis Ende April beenden zu wollen. Laut Regierungspräsidium Tübingen liegen keine Anträge des Max-Planck-Instituts für neue Versuchsreihen mit Primaten oder für Verlängerungen von Versuchsreihen vor.
Quelle: www.tagblatt.de


Ich persönlich empfinde die Tatsache, dass die Versuche am MPI beendet wurden, obwohl das MPI behauptet hat, dass dort alles völlig in Ordnung sei, quasi als Geständnis für das genaue Gegenteil! Ich freue mich unendlich, dass es friedlicher Protest in diesem Land tatsächlich etwas bewirken kann!

Dennoch ist mein Herz gebrochen. Die Affen des MPI werden immer in meinem Kopf sein.

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Neues Objekt: Martin-Niemöller-Gesamtschule

Hier präsentiere ich nun aus relativ aktuellem Anlass (Denkmal – Abriss) meine alte Schule.

Die Martin-Niemöller-Gesamtschule, benannt nach dem deutschen evangelischen Theologen und führendem Vertreter der Bekennenden Kirche sowie Präsident im Ökumenischen Rat der Kirchen, der sich nach 1945 in der Friedensbewegung engagierte, wurde 1976 fertiggestellt und soll 57 Millionen Mark gekostet haben. Architekt Christoph Parade entwarf das Gebäude in Betonskelettbauweise. Das großformatiges Gebäude wurde geschickt in den Hang einpasst, so dass seine teils viergeschossige Wucht kaum zu bemerken ist.

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Neue Fotos: Umbau LSB6

Kaum hatte ich meine Verwunderung ausgesprochen, schon erreichte mich die Information, dass es Bauarbeiten am Bunker gäbe. Dank dieses Tips hatte ich die Möglichkeit einige Fotos des Zwischenzustandes zu machen. Ich schätze ich hätte den Umbau ansonsten glatt verpasst. Nun sieht man auf der Vorderseite ebenerdig herausgeschnitten fünf grosse Öffnungen. Auf der Rückseite sind davon mindestens zwei entstanden. Ich habe mich bereits umgehört, aber keine Information über diesen Umbau finden können.

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Neue Fotos: Lübrasser Krug – Das Ende

Der Abriss ging schnell. Etwa eine Woche hat ein Bagger am alten Krug geknabbert. Man hatte dadurch gute Einsichten in die Bausubstanz. Immer wenn ein weiteres Fassadenteil fiel, konnte man feuchten Gammel gemischt mit Asbest riechen. Somit geht eine der letzten Bielefelder Traditions-Gaststätten ins Nirvana.

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Neue Fotos: Hotel und Restaurant

Durch einige Nachforschungen an anderen Bauernhäusern und Restaurationen habe ich einiges über diese alten Gebäude gelernt. Man erkennt oft noch historische Teile dieser Gebäude, die in späteren Jahren nicht mehr genutzt wurden. Wie zb. Toreinfahrten für Fremdfuhrwerke. An dem Bruchstein-Teil des Gasthofes erkennt man diese Einfahrt noch sehr gut, da sie nur mit roten Ziegeln zugemauert wurde.

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Neue Fotos: deviantArt

Das Wetter wird besser und so auch die Fotos. Sechs neue Bilder gibt es.

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Neue Fotos: Gärtnerei „Höhne“ das Ende

Anfang April wurde der grobe Abriss beendet. Nun folgt noch schrottsortieren und -entsorgen.

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Neues Objekt: Landwirtschaftsmaschinen

Auf meinen drei kleinen Privat-Feldern, die nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden dürfen, stehen eine Reihe von ausgemusterten Landwirtschaftsmaschinen. Auf diesen wilden Wiesen wohnen heute Karnickel und Rehe bringen ihren Nachwuchs hier zur Welt. Ein kleines Idyll auf welches ich recht stolz bin!

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Sturmwarnung: Mühle „Panda“

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Neue Fotos: deviantArt

Es gibt wieder einen kleinen Stapel Fotos. Sie wurden in Dänemark aufgenommen.

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Neues Objekt: Bauernhaus „Duett“

Vor nicht einmal 3 Jahren war dieses Häuser-Duett noch bewohnt. Ich erinnere mich noch gut an die beiden älteren Herrschaften, die mich fragend ansahen, als ich aus dem verwilderten Garten kam. Damals war ich nur einen Trampelpfad entlanggegangen, der jedoch auf das Grundstück der alten Herren führte. Der verwunschene hintere Bereich liess mich vermuten, dass es verlassen sei. Das war damals noch ein Irrtum.

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Neues Objekt: Turmstation

Meine erste offene Turmstation!
Als Turmstation oder Trafoturm bezeichnet man eine Bauform der Transformatorenstation, bei der die technische Anlage in einem turmförmigen Häuschen untergebracht ist. Hier wird die Mittelspannung verteilt und in Niederspannung umgesetzt, um Abnehmer im Umkreis einiger hundert Meter bis zu wenigen Kilometern zu versorgen.

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Neue Fotos: Historische Grenze

Ich habe die Galerie der historischen Grenze um den Stein 54 erweitert.
Es war früh und die Sonne stand eigentlich noch zu tief für gute Fotos.

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Requiescat in pace: Chromatopelma cyaneopubescens †

🙁

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Neue Informationen: Bauernhaus „Koi“

Nach einigen Nachforschungen scheint es so, als sei das Gebäude die alte Mühle des Hofes Obermeier. Im 19. Jahrundert war hier am heutigen Oldentruper Bach die Mühlenstrasse. Von Heepen über Oldentrup bis nach Hillegossen befanden sich über 10 Mühlen von denen heute nahezu nichts mehr übrig ist.

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Sturmwarnung: Gärtnerei „J“

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Neue Fotos: Gärtnerei „H“ Abriss Woche 5

Die Vegetation wurde entfernt, Bäume gefällt und alles für den Abriss vorbereitet. Immerhin waren nun Tür und Tor auf und das Abbruchareal nicht abgesperrt, so dass ich wenigstens einen Blick ins Innere werfen konnte. Vor einiger Zeit war es hier sicherlich einem Dschungel ähnlich, aber da waren noch alle Türen versperrt. Man betritt den Verkaufsraum und kommt dann in einen Lagerraum mit Zugang zu den drei grossen Gewächshäusern. Hinten in den Garagen stapelt sich der Müll.

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Neue Fotos: deviantArt

Moin, hier zwei neue Fotos vom Wochenende.

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Neue Fotos: Wasserversorgung „L“

Erneut habe ich beim wandern im Walde einige Wassereinrichtungen gefunden.

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