Thema – Standortinformationen

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Neues Objekt: Ausflugslokal „Frische Quelle“

Ich habe in meinem Archiv Fotos von einer meiner ersten besuchten Ruinen gefunden. Es handelt sich um das enorme Ausflugslokal „Frische Quelle“ in Hiddesen. Ich hatte damals weder die Ausrüstung noch das historische und fotografische Gespür für eine solche Ruine. Dementsprechend schäbig sind die wenigen Fotos die ich damals gemacht habe. Die Türen waren zwar offen, jedoch hatte ich damals nicht den Mut und die Erfahrung es zu betreten. Dennoch ist das Gebäude in einer kleinen Fotostrecke verewigt.

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Neues Objekt: Ziegeleimuseum Lage

Gustav Beermann gründete 1909 zusammen mit dem Sylbacher Bauunternehmer Friedrich Bobe die heutige Ziegelei Lage. Gemeinsam investierten sie in den Bau eines Ringofens. Wie viele andere lippische Ziegeleibesitzer betrieb Gustav Beermann zusammen mit seiner Frau auch einen landwirtschaftlichen Betrieb. Dafür bearbeiteten sie die Flächen, die nicht zur Tonausbeute benötigt wurden.Die Ziegelei Beermann war ein Familienbetrieb. Die Söhne Friedel und Erich Beermann übernahmen Anfang der 1960er Jahre die Ziegelei von ihrem Vater. 1979 stellte die Ziegelei ihren Betrieb ein.

Ich habe die Fotos bereits im Jahre 2011 erstellt. Damals war meine Kamera noch eine für die Hosentasche und mein fotografisches Talent noch etwas ungeschliffen. Demnach haben die Fotos nicht immer die optimale Qualität.

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Hotel und Gaststätte „Siekmann“: Der Abriss

Der Abriss des Hotels ging schnell vonstatten. Nun hat man für kurze Zeit einen Einduruck vom historischen Gasthof, den man seit Dekaden nicht hatte.

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Bauernhaus „Duett“: Das Ende

Ende Mai 2018 wurden die beiden alten Bauernhäuser abgerissen.

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Neue Fotos: Leuchtenfabrik

An einem regnerischen grauen Tag besuchte ich die alte Leuchtenfabrik erneut. Wiederholt hatte es hier gebrannt also sah ich generell erst einmal von einem Betreten ab und ging einmal um die Anlage herum. Auf den ersten Blick hat sich bis auf die weiteren Feuerschäden nicht viel verändert. Der ganze Bereich ist gewohnt gammelig. Allerdings erkennt man im rückwärtigen Bereich, dass die Metall-Rolltore komplett fehlen. Entweder wurden sie von Kabelratten gestohlen oder bei den Feuerwehreinsätzen zerstört. Sie wurden nur mit Gittern wieder geschlossen so, dass nun Wind und Wetter permanent in die grossen Hallen gelangt. Der Abriss scheint nun auch hier beschlossen zu sein.

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Neues oBjekt: Saatgutsilo

Dieses geziegelte Saatgutsilo wurde 1932 erbaut. Dies geschah im Auftrag eines Agrarunternehmens obwohl der Stil des Silo-Gebäudes durchaus an die Reichsnährstandsspeicher erinnert. Dieses Speichergebäude hier fasst an die 2.500 t. Wie mir scheint ist das Gebäude bis auf einen Handysendemast auf dem Dach ungenutzt. Ich bin dabei den Besitzer für eine Innendokumentation ausfindig zu machen.

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Neue Fotos: Eimerkettenbagger

Fast wären aufgrund des letzten Sturmes die Möglichkeiten diese Maschine zu besichtigen verloren gegangen. Das dem Objekt vorgelagerte Wäldchen ist nahezu komplett umgeworfen worden und man musste über grosse Bäume klettern um dorthin zu gelangen. Hier nun einige aktuelle, wenn auch nicht gross anders aussehende Fotos.

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Neue Fotos: Bauernhaus „Zweierlei“

Ich besuchte dieses nette Ensemble sieben Jahre später erneut. In erster Linie wollte ich die historischen Türengel an den Torbalken des zusammengefallenen Bauernhauses dokumentieren, da ich erfahren habe, dass dieses Kulturgut selten zu finden ist. Ich besuchte dieses nette Ensemble sieben Jahre später erneut. In erster Linie wollte ich die historischen Türengel an den Torbalken des zusammengefallenen Bauernhauses dokumentieren, da ich erfahren habe, dass dieses Kulturgut selten zu finden ist.

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Neue Fotos: Kalkbrennerei „S“

Ich hätte es nicht gedacht, aber es gibt sie noch. Ruinen die einfach unbeachtet vor sich hin schlummern. Fast zehn Jahre ist es her, dass ich hier war. Kein Vandalismus, keine grossartigen Bewegungen auf dem Gelände, nur natürlicher Verfall. Dementsprechend gibts es allerdings, abgesehen von besseren Fotos, nicht viel neues. Man erkennt, dass der Mann mit dem Schlüssel ein oder zweimal dort war.

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Neue Fotos: Gasthof „B“

Aufgrund der Fotos aus dem Jahre 2013 habe ich den aktuellen Zustand der Ruine im Bilde festgehalten. Im Grund hat sich nicht viel verändert. Der historische Schuppen hinter der Gaststätte ist komplett durch das Feuer zerstört worden. Im Inneren des Haupthauses scheint die Ubrex-Tine aktiv zu sein. Das alte Klavier steht mittlerweile inklusive Tischen und Stühlen wieder in einem der Festräume. Man findet hier sehr viele Hinterlassenschaften der Vorbesitzer. Dennoch habe ich insbesondere von der zugestellten unteren Etage kaum Fotos gemacht, da die Fenster mit Platten versiegelt sind und kein Sonnenstrahl zum fotografieren den Weg ins Innere findet. Einen Eindruck der unteren Etage seht ihr in einem Video unten auf der Seite.

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Neue Fotos: Eiche der letzten Senner Sanddüne

Es gibt endlich Neues zu meinen Bäumen. Leider hat die Blutbuche es nicht überstanden. Ebenso hat die Eiche aus meinem Garten den Löffel weggelegt. Der Trieb der Eiche der letzten Senner Sanddüne wurde letztes Jahr von einem Pilz, meines Erachtens nach Eichenmehltau (Microsphaera alphitoides) befallen. Es sind alle Blätter nahezu vergammelt und ich war schon kurz davor die Eiche zu entsorgen. Aber vor einem Monat, als die Sonne wieder stärker wurde, entdeckte ich ein kleines grünes Blättchen und heute, einen Monat später sieht die Eiche aus als wäre sie gesund! Ich freue mich!

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neues Objekt: Grab des Georg Ernst Hinzpeter

Georg Ernst Hinzpeter war ein deutscher Pädagoge. Nach der schulischen Ausbildung studierte er von 1847 bis 1850 in Halle und Berlin Philosophie und klassische Philologie. Hinzpeter schloss das Studium mit Promotion in beiden Fächern ab. Nachdem er zunächst Hauslehrer der Prinzen Wittgenstein und dann der gräflichen Familie Görtz geworden war, unterrichtete er einige Jahre am Bielefelder Ratsgymnasium. 1866 wurde er zum Erzieher des siebenjährigen Prinzen Wilhelm von Preußen, des späteren Kaisers Wilhelm II. berufen.

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Neue Fotos: Gasthof „B“ Innenansichten

Nachdem ich damals den Gasthof aufgrund von anwesenden Menschen nur von aussen betrachtet hatte, habe ich ihn eigentlich fast vergessen, bis ich erfuhr, dass es dort im Jahre 2017 brannte. Damit ging selbstverständlich nicht nur ein grosser Brandschaden einher, natürlich wurde durch die Berichterstattung eines lokalen Käseblattes auch der Standort an die Öffentlichkeit, und somit hielt dort der Diebstahl und Vandalismus einzug. Also sah ich davon ab ihn erneut zu besuchen. Durch einen glücklichen Zufall erhielt ich nun viele Fotos aus dem Jahre 2013 die ich hier präsentieren darf.

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Rätsel gelöst: Unbekannte Strukturen im Hang

Es handel sich um sogenannte Lenzbecken oder auch Frühjahrsbecken (Lenz = Frühling). Dabei wird austretendes Grund- bzw. Schneewasser aufgefangen. Solche Becken brauchen nicht tief zu sein; sie reichen meist nur knapp bis unter die Frostgrenze von einem Meter und werden eher breiter angelegt, um viel Wasser anschöpfen zu können. Bergseitig findet man brüchiges Kalkgestein welches das Wasser filterte. Das austretende Wasser ist durch den Kalk schon stark geklärt, somit gibt es keine Bildung von Algen. Da es 10 Becken sind, kann man ungefähr davon ausgehen, das man mit dem Wasser bis zum Sommer ausgekommen ist.

Möglicherweise befand sich hier ein kleiner privater Kalkbetrieb worauf auch die Strassennamen der Region deuten. Man war arm und musste Geld verdienen; was tun? Oberflächenhaft Kalk abtragen, da das keine Genehmigung für Steinbrüche erfordete. Abgelegene Lage, aber kein Wasser? Brunnen braucht Gehmigung, Rohre müssen auf eigene Kosten vom Ort zu mir verlegt werden. Aber dann hätte man keinen Wasserdruck gehabt, also bräuchte man eine Druckerhöhungsanlage. Das ganze war für den „kleinen Mann“ viel zu teuer.

Also nutzte man vor Ort das Oberflächenwasser, denn das war genehmigungsfrei. Die Sammelbecken wurden oben an einem steilen Hang gebaut, und erreichte durch die Höhe somit schon Drei Bar. Zur Abdeckung brauchte man nur ein paar Bretter und anfangs reichten Holzrinnen zur Weiterleitung.

Es ist möglich, dass diese Becken bereits vor dem Jahre 1900 entstanden sind.
Das genaue Alter ist schwer zu sagen, da solche Anlagen heute eher selten zu finden sind.
Quelle: privat

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Neuerung: Historische Fotos

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Seitdem ich einen ganzen Stapel historische Fotografien aus Ostwestfalen-Lippe digitalisiert habe, erreichen mich immer wieder eMails von interessierten Menschen, die anhand dieser Fotos ihre Region erforschen wollen. Da ich auf dieser Website eine maximale Bilddarstellung von 800×600 px bei 72 dpi anbieten kann habe ich die Scans der historischen Aufnahmen auf meiner deviantArt-Seite hochgeladen. Dort kann die maximale Auflösung angesehen und heruntergeladen werden. Desweitern bietet deviantArt eine gute Mobilversion der Seite an.

Dennoch leidet dort die Übersichtlichkeit, so dass man schwerlich, auch aufgrund der englischen Sprache, präzise historische Aufnahmen finden kann. Ab jetzt gibt es eine neue Kategorie mit dem Namen „Historisches“ welche ihr rechts neben „Suburbanisierung“ findet oder über das Banner oben in diesem Beitrag erreicht. Ich werde nun auf den untergeordneten Seiten zum jeweiligen Landkreis eine Auflistung aller Aufnahmen mit Links zu HighQuality-Versionen anbieten.

Diese haben jedoch kein Wasserzeichen in der Ecke, so dass ihr auch diese Fotos verwenden könnt. Natürlich appeliere ich an euren Anstand, dass damit kein Schindluder getrieben wird. Versuche aus den Fotos in irgendeiner Form Kapital herauszuschlagen weiss ich zu unterbinden.

Falls hier irgendwas irgendwo nicht stimmt, bitte einfach bescheid geben. Viel Spass beim stöbern. Hier nun die erste Kategorie „Bielefeld“.

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Historische Fotos: Scheune „W“

Durch Zufall fand ich auch ein paar historische Eindrücke der Scheune „W“. Eines ist ein Zeichung und ein Foto welches wohl nach dem Zweiten Weltkrieg entstand. Genaue Erstellungsdaten habe ich bis dato nicht.

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Historische Fotos: Leuchtenfabrik

In meiner Biblothek habe ich ein Buch über die Geschichte der Leuchtenfabrik gefunden und direkt einige alte Fotos eingescannt. Zu sehen ist die Fabrik vor und nach dem Kriege sowie Teile der Fertigung.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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