Thema – Standortinformationen

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Neues Foto: Theraphosa blondi

Nach einer langen Zeit des Zitterns ist es soweit! Meine grösste und älteste Vogelspinne hat ihre Häutung erfolgreich abgeschlossen! Die “kleine” Theraphosa blondi ist nun seit 13 Jahren bei mir! Mittlerweile hat sie eine beachtliche Grösse erreicht wie man an dem beigelegten Kronkorken gut erkennen kann. Hier seht ihr natürlich nur die Exuvie.

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Neuer Link: Wassermühle Baumeister

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Die bisher älteste urkundliche Erwähnung einer Mühle an diesem Standort stammt aus dem Jahr 1535. Vermutlich ist der Standort aber schon so alt wie der einstige Hof Deppendorf, der erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wird. Gustav Niemann verkauft die Mühle 1982 an die Stadt Bielefeld und fast zwanzig Jahre lang bleibt sie ihrem Schicksal überlassen. Nachdem der Abriss des Gebäudes geplant wird, erwirbt Hans Georg Baumeister die Mühle 2001, lässt sie unter Denkmalschutz stellen und restauriert sie seither liebevoll und detailgetreu.

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Neue Fotos: Meine Bäume

Nach den regnerischen Tagen draussen habe ich die beiden Bäume nun wieder im Haus. Der deutschen Eiche hat es sehr gut getan, was man an dem kleinen neuen Trieb erkennen kann. Auch ein “Verwandter” aus meinem Garten hat sich in diesem Topf angesiedel. Es ist ebenfalls ein Trieb einer deutsche Eiche, die seit 100 Jahren auf unserem Grundstück steht. Der Rotbuche hat das raue Wetter nicht gefallen. Sie hat alle Blätter bis auf eines verloren. Ich hoffe, dass sie dennoch weiterwächst.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neues Objekt: Burg Iburg

Die Iburg ist die Ruine einer Höhenburg im Eggegebirge bei Bad Driburg im nordrhein-westfälischen Kreis Höxter.
Sie hat ihre Anfänge in den Sachsenkriegen.

Die Ruine liegt im Mittelteil des Eggegebirges innerhalb des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge auf dem Berg Iburg, der als bewaldeter und schmaler Bergsporn ins östlich angrenzende Tal von Bad Driburg ragt. Deren Innenstadt befindet sich rund 1,1 km (Luftlinie) nordöstlich der Burg und etwa 1,4 km westsüdwestlich liegt mit der Hausheide (441,4 m) eine der höchsten Erhebungen des Eggegebirges. Nordöstlich der Iburg steht nahe einer 365,2 m hohen Stelle der 1904 eingeweihte Kaiser-Karls-Turm, von dem nach Osten eine weite Aussicht über Bad Driburg und Umgebung möglich ist. Unmittelbar daneben steht das 1925 eröffnete Ausflugslokal Sachsenklause.

Die Iburg geht zurück auf eine sächsische Fliehburg aus dem 8. Jahrhundert. Lokale Legenden wollen sie auch als Standort der Irminsul sehen. Neue Forschungen beziehen die Erwähnung des castrum Juberg in den Fränkischen Reichsannalen für das Jahr 753 auf die Iburg bei Bad Driburg, nicht auf Bad Iburg bei Osnabrück.

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Neues Objekt: Belgische HAWK-Flugabwehr-Stellung

Eigentlich war den ganzen Tag derbster Regen angesagt und genauso sah es auf dem Hinweg zu dieser belgischen HAWK-Stellung auch aus. Doch als wir dort waren kam die Sonne durch die Wolken un bescherte uns einen wundervollen Sonnentag. Wie es bei HAWK-Stellungen üblich ist sieht man hier nicht viel. Da das ganze System klein und mobil war, wurden keine grossen Bunker, wie zb. bei den NIKE-Systemen, benötigt. Die Launcher und Radargeräte wurden in feldmässig verstärkten und getarnten Bauten geparkt, die nach dem Kriege schnell entfernt wurden. Ein etwa 25 Meter hoher Funkmast stand in dieser Stellung von dem man noch den Sockel sehen kann. Ansonsten gibt es nur die betonierten Wege, über die man die niedrig gelegenen Raketenstartplätze errreichen kann. Geht man diese weiter “bergauf” kommt man an die Abstellplätze der Radargeräte. Wir fanden noch zwei überdachte Unterstände und ansonst nur Vögel, Pflanzen und tausende Schnecken!

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Tom die Meise

Als ich gestern Feierabend machte viel mir ein kleiner Meisen-Nestling direkt vor die Füsse. Das Nest ist in gut 5 Metern Höhe unter unserem Firmenvordach. Der Kleine ist keine Woche alt; man erkennt noch nicht einmal richtige Federn. Ich habe eine Leiter aufgestellt um den Kleinen zu seiner Familie zurückzubringen, doch leider gab es in dem Moment einen Wetterumschwung richtung Unwetter, so dass ich mich auf dieser enorm hohen Metallleiter nicht bis oben hin getraut habe. Ein mutiger Arbeitskollege hat das dann für mich übernommen. Leider ist das Nest irgendwo zwischen den Metallteilen des Vordaches und wir konnten es nicht erreichen. Einen anderen Platz in der Nähe gibt es unter dem Vordach auch nicht. Klatschnass beschloss ich dann den Kleinen in unsere “Wildauffangstation” zu bringen. Es handelt sich hier um eine Dame, die sich ehrenamtlich um verletzte oder verlassene Wildtiere, im speziellen Vögel, kümmert. Sie hat uns dann versichert, dass der Kleine soweit ganz gut aussieht und dass die Überlebenschancen gut sind. Sollte der Nestling die ersten schweren Wochen überstehen steht einer späteren Auswilderung nichts im Wege. Wir haben ihm den Namen Tom gegeben. Nach Tom Petty & the Heartbreakers “Learning to fly”.

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Neue Fotos: Eigene Bäume

Da meine beiden kleinen Minibäume aus der freien Wildbahn stammen habe ich sie in den Regen gestellt. Man merkte direkt ein zwei Stunden später, dass beide Bäumlinge ihre Blätter in den Regen strecken. Sogar die zwei trockenen Blätter der Blutbuche haben wieder einen frischen Glanz.

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Neues Objekt: Fischereimuseum “AE Fywerhus”

An meinem Geburtstagstag im Jahr 2014 besuchten wir bei rauhem dänischem Wetter die kleine Insel Jegindø mit dem kleinen Fischereimuseum ‘Æ Fywerhus’ mit einer Ausstellung über die alte Fischer- und Bauernkultur der Insel.  benutzte vorherrschend die Grundnetztechnik, und an der gesamten Inselküste befinden sich noch heute die Geräte- und Arbeitsschuppen wie dieser hier aus der Zeit von etwa 1910 bis in die zwanziger Jahre. In einem dieser Schuppen wurde eine Ausstellung über die Grundnetzfischerei eingerichtet, die anhand von Exponaten, Schautafeln und einer Diashow die Entwicklung des Ortes beschreibt. Das 1939 eingerichtete Ausstellungsgebäude liegt unmittelbar nördlich vom Hafen und trägt den Namen “Æ Fywerhus” (“Das Haus am Fjord”). Alleine schon die moderne Eisenskulptur vor dem Museum ist sehenswert. Das ehemalige Fischerei-Gerätehaus hat man so schonend restauriert, dass sogar der Geruch nach Salzwasser, Fisch, Teer vor dem langsamen Verfall bewahrt ist.

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Sturmwarnung: Wasserturm BW Bielefeld

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Neue Fotos: Trabbis und LKWs

Das grüne Zeug überall wuchert und wächst. Der Eingang ist vor lauter Pflanzen schon nicht mehr zu sehen und auch die Autos verschwinden langsam hinter den Büschen und Bäumen. Als ich langsam hier umher ging stand doch tatsächlich auf einmal ein Rehbock vor mir der mich ganz verdattert anschaute. Ich schätze er hat hier nicht mit Menschen gerechnet. Vielleicht ist er öfter hier und immer alleine.

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Neue Fotos: Gärtnerei “H”

Hier ein paar aktuelle grün bewachsene Fotos der kleinen Gärtnerei “H”.

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Neues Projekt: Bäume

Wie ihr ja gestern bereits gesehen habe bin ich unter die Baumzüchter gegangen. Naja Züchter… ich habe mir in den Kopf gesetzt aktuell zwei Bäume grosszuziehen. Es handelt sich aktuell um eine Stieleiche und eine Blutbuche. Bekommen habe ich beide Bäume am Wochenende des 05.06.2016 als kleine Triebe von gerade mal 5-10 cm Höhe. Am 07.06.2016 habe ich sie je in einen Topf umgepflanz und werde sie nun etwas zur Ruhe kommen lassen. Ich schreibe das jeweilige Aufnahmedatum der Bilder in die Bildbeschreibung statt unter die Galerie.

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Blutbuche und deutsche Eiche

Man soll ja nicht immer nur grosse Töne spucken, sondern auch mal Taten sprechen lassen. Und da ich mich in letzter Zeit so über das Fällen von Bäumen und das Umfallen drei meiner eigenen Bäume durch Sturm aufgeregt habe, werde ich jetzt auch mal Bäume pflanzen.

Den Anfang machen diese beiden kleinen Schmuckstücke. Links ist eine Blutbuche (Fagus sylvatica f. purpurea) die von einer riesigen Blutbuche aus dem Garten von Bekannten stammt und rechts ist eine winzige Stieleiche (Quercus robur), auch Deutsche Eiche genannt, welche ein Trieb aus einer Eichel der wilden Eiche auf der letzten Senner Sanddüne ist. Dieses Jahr sind dort hunderte Eicheln aufgegangen. Diese beiden werde ich dieses Jahr im Topf weiter hochpäppeln und nächsten Frühling “auswildern”.

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5 Jahre Auferstanden aus Ruinen No3

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Moin moin ihr Schrottrobber,

meine kleine Internetseite hat die 5-Jahres-Marke überschritten. Seit dem 25.03.2011 zeige ich hier Diverses an historischen und natürlichen Objekten. Zu diesem Mini-Jubiläum habe ich mir mal die Statistiken angeschaut. Hier kann ich sehen, welche Galerien von euch bevorzugt werden. Hier ist nun die drittbeliebteste Seite, die Alte Villa Schöning in Vlotho. Sie ist auch eines meiner Lieblingsobjekte und war eine der ersten Ruinen, die ich fotografiert habe!

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Leider ist dieses Schmuckstück schon seit 2013 verschwunden.

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Neues Objekt: Zehntscheune

Zehntscheune oder Zehntscheuer wurde im Mittelalter ein Lagerhaus zur Abgabe und Aufbewahrung der Naturalsteuer Zehnt bezeichnet. In Baden-Württemberg und Bayern wird häufig der Begriff Zehntstadel oder Zehntstadl verwendet. In Luxemburg spricht man von Zéintscheier oder Zéngtscheier. Häufig handelt es sich um Klosterscheunen, die ursprünglich im Eigenbetrieb der Klöster oder durch Grangien gebraucht wurden. Das Wort ‘Grangie’ leitet sich indirekt von Latein Grangarium (Getreidespeicher) ab. Auch herrschaftliche Domäne und adlige Güter bedienten sich identischer Scheunen.

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Neues Objekt: Dinosaurier-Park Münchehagen

Das Freilichtmuseum Münchehagen ist Deutschlands größter, wissenschaftlicher Erlebnis- und Themenpark. Auf einem etwa 2,5 km langen Rundweg durch das parkartige Gelände erfahren Besucher, anhand von über 230 lebensechten Rekonstruktionen von Dinosauriern und anderen Urzeittieren in Originalgröße, alles über die faszinierende Entwicklung des Lebens in der Erdgeschichte. Im Freilichtgelände begegnen den Besuchern nicht nur alle bekannten Dinosaurier wie Stegosaurus, Triceratops, Brachiosaurus und natürlich der Tyrannosaurus rex. Das größte Modell ist ein Dinosaurier, der die Erde erbeben ließ: Seismosaurus ist mit einer Länge von 45 Metern und einer Höhe von 9 Metern größer als ein Doppeldecker-Bus! Die „Erdbebenechse“ ist das größte unter wissenschaftlicher Beratung entstandene Dinosaurier-Modell weltweit. Die Ausstellungen werden ständig erweitert! Alle prähistorischen Tierrekonstruktionen des Dinosaurier-Freilichtmuseums werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Wissenschaftlern auf Basis der jeweils neuesten Forschungsergebnisse rekonstruiert.

Unsere persönlichen Erfahrungen sind eigentlich richtig gut gewesen. Ganz vorne muss ich erwähnen, dass es seit langer Zeit das erste mal war, dass nicht nur wir sondern auch unsere drei grossen Hunde willkommen waren! Da der ganze Park für Kinder ausgelegt ist, gibt es nichts woran sich die Hunde verletzen könnten. Mann muss für die Hunde keinen Eintritt bezahlen und es gibt überall Wasser. Sogar in den Buddelksiten für die Kinder, wo man Knochen ausgraben konnte, waren unsere Hunde willkommen und hatten mächtig Spass.

Die Plastikdinosaurier erinnern mich an die Märchenwälder meiner Kindheit. Man erkennt gut welche Dinosauriermodelle schon älter sind. Es gibt einige ältere Modelle, die aussehen wie die Godzilla-Figur aus den alten japanischen Filmen, und neuere, die aus dem Augenwinkel sehr realistisch wirken! Man ist stets bemüht, aus den aktuellen Forschungen, akuarate Dinosauriermodelle zu formen. Man kann sich also gut die Körpergrösse und Form begreiflich machen. Die Farben sind sicherlich reine Spekualtion auch wenn ich sagen muss, dass dort einige sehr talentierte Airbrusher am Werke waren. Und es sind viele Modelle. Dazu kommt das Naturdenkmal “Sauerierfährten” wo auch echte Dinosaurierskelette ausgestellt sind.

Alles in allem war es wirklich fein dort. Sogar den ganzen Familien mit brüllenden Kindern kann man auf dem grossen Gelände gut ausweichen!

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Neues Objekt: Bahnbrücke

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“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”

Mittlerweile häufen sich die Zufallsfunde. Hier entdeckte ich mitten in einer Stadt, mitten zwischen Industrie und Wohnflächen, in einem kleinen grünen Streifen eine einsame Brücke. Die Brücke selbst wird noch befahren auch wenn sie schon sehr alt ist, jedoch sind die Werksgleise, die unter ihr durchführen seit langem stillgelegt. Es gibt eigentlich keinen Zugang unter die Brücke, da die Vegetation drumherum so enorm ist, dass man die Brücke eigentlich gar nicht sehen kann. Es war eher ein glücklicher Zufall, dass dort ein paar Bäume abgeholzt wurden, so dass man zumindest einen Zugang hat. Natürlich schlägt sich ausser mir keiner an solchen Stellen ins Gebüsch.

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Neue Fotos: Wasserturm Bahnbetriebswerk Bielefeld

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“Ich liebe Feiertage. Insbesondere Fronleichnam. Da ist man draussen ganz alleine!”

Auch den alten Wasserturm habe ich am Feiertag erneut besucht. Bis auf den enormen Zaun mit Stacheldraht hat sich hier nichts verändert.

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