Thema – Standortinformationen

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Neuauflage: Kammerich Werke

Beim Durchschauen meines Archives gelangte ich zu den 2010er Fotos der Kammerich Werke in Bielefeld. Da es nun keinen Grund mehr gibt den Standort zu verheimlichen, habe ich die Galerie des Leerstandes komplett neu augelegt. Es sind über 100 neue Fotos dazugekommen und ich habe alles neu überarbeitet.

http://www.auferstandenausruinen.de/urban-exploration/freizeit/freizeitzentrum/

http://www.auferstandenausruinen.de/wp/wp-content/gallery/kammerich-werke-neu/Unbenanntes_Panorama2.jpg

http://www.auferstandenausruinen.de/wp/wp-content/gallery/kammerich-werke-neu/P1000567.JPG

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Neues Objekt: Hexenbürgermeisterhaus Lemgo

Im Jahr 1926 wurde das Heimatmuseum der Stadt Lemgo im Hexenbürgermeisterhaus eingerichtet. In zwei Räumen wurden Exponate aus der städtischen Altertümersammlung gezeigt. Die Sammlung wurde im späten 19. Jahrhundert gegründet. Sie umfasste städtische und kirchliche „Altertümer“, gegenständliche Zeugnisse der Kultur des Alten Handwerks, Werkzeug und Produkte aus verschiedenen Bereichen des städtischen Handwerks und Gewerbes, Architekturfragmente und Spolien sowie Objekte der Alltagskultur des späten 18. und 19. Jahrhunderts.

Im Jahre 1937 erfolgte eine wesentliche Erweiterung des Museums. Dabei wurde die Zweigeschossigkeit der Diele rekonstruiert. Die Diele wurde nach dem Vorbild einer Bauernhausdiele gestaltet. Im vorderen Bereich wurde der Gedenkraum für Engelbert Kaempfer eingerichtet. Im ehemaligen Vorratskeller entstand ein Ausstellungsraum zur Hexenverfolgung, der den Eindruck eines Folterkellers vermitteln sollte.

http://www.auferstandenausruinen.de/urban-exploration/freizeit/freizeitzentrum/

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Neues Objekt: Freizeitzentrum

Dies war einmal ein Freizeitzentrum für junge Menschen. Es handelt sich um eine alte Villa, die in den 80er Jahren aufgegeben wurde. Ab wann und wie lange das Freizeitzentrum geöffnet hatte ist mir nicht bekannt. Direkt neben dem wuchtigen Altbau befindet sich ein kleiner Garten mit einem Blech- und einem Steinschuppen.

http://www.auferstandenausruinen.de/urban-exploration/freizeit/freizeitzentrum/

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Neues Video: Leuchtenfabrik

Ich habe in meiner Fotokiste noch ein Video aus dem Inneren der Leuchtenfabrik gefunden. Viel ist es nicht, aber besser haben als brauchen.

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Neue Galerie: Historische Fotos Lippe

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Seitdem ich einen ganzen Stapel historische Fotografien aus Ostwestfalen-Lippe digitalisiert habe, erreichen mich immer wieder eMails von interessierten Menschen, die anhand dieser Fotos ihre Region erforschen wollen. Da ich auf dieser Website eine maximale Bilddarstellung von 800×600 px bei 72 dpi anbieten kann habe ich die Scans der historischen Aufnahmen auf meiner deviantArt-Seite hochgeladen. Dort kann die maximale Auflösung angesehen und heruntergeladen werden. Desweitern bietet deviantArt eine gute Mobilversion der Seite an.

Dennoch leidet dort die Übersichtlichkeit, so dass man schwerlich, auch aufgrund der englischen Sprache, präzise historische Aufnahmen finden kann. Ab jetzt gibt es eine neue Kategorie mit dem Namen „Historisches“ welche ihr rechts neben „Suburbanisierung“ findet oder über das Banner oben in diesem Beitrag erreicht. Ich werde nun auf den untergeordneten Seiten zum jeweiligen Landkreis eine Auflistung aller Aufnahmen mit Links zu HighQuality-Versionen anbieten.

Diese haben jedoch kein Wasserzeichen in der Ecke, so dass ihr auch diese Fotos verwenden könnt. Natürlich appeliere ich an euren Anstand, dass damit kein Schindluder getrieben wird. Versuche aus den Fotos in irgendeiner Form Kapital herauszuschlagen weiss ich zu unterbinden.

Falls hier irgendwas irgendwo nicht stimmt, bitte einfach bescheid geben. Viel Spass beim stöbern.

Hier nun die zweite Kategorie „Lippe“.

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Neue Fotos: deviantArt

Die Fotos könnt ihr auf meiner deviantArt-Seite ansehen.

https://www.deviantart.com/risen-from-the-ruins/gallery/38856571/Animals

https://pre00.deviantart.net/8737/th/pre/i/2018/249/4/9/scooby_doo_by_risen_from_the_ruins-dcm5o7h.jpg

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Neue Fotos: Festhalle Abriss

Anfang des Jahres wurde ein Teil der Halle abgerissen und ein anderer wird umgebaut.

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Neues Foto: Poecilotheria bara

Das Prachtstück hat sich vorige Woche gehäutet.

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Neues Objekt: Hotel

Dieses Hotel und Restaurant steht mindestens seit 2015 leer. Aus einem anfänglichen Plan das Gebäude zu dokumentieren wurde nichts und so habe ich das Objekt wieder vergessen. Nun begab es sich, dass ich in der Gegend beruflich zu tun hatte und zufällig die Kamera im Auto liegen hatte. Ich hatte jedoch mit dem Zustand nicht gerechnet und so verliess ich das Gelände später mit einigermassen mieser Laune.

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Information: Hitzepause

Ich nehme an, dazu muss ich nicht gross was erklären…

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Neue Fotos: Zimmerei (abgerissen 2018)

Mitte des Jahres wurde die kleine feine Firma abgerissen. Hier ein paar letzte Fotos.

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Neue Fotos: Maschinenfabrik

Kurz vor dem Abriss Anfang des Jahres 2018 besuchte ich die Bügelmaschinenfabrik „Oskar Wiethüchter“ in Heepen erneut. Es ergaben sich nur wenige neue Ansichten. Das Innere war bereits besenrein und leer. Arbeiter entfernten asbesthaltige Baumaterialien. Aktuell stehen nur noch Wände.

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Neues Objekt: Industriegebiet

Bereits 1860 wurde ein Bebauungsplan für dieses Areal vorgelegt. Im Laufe weniger Jahre veränderte sich die ganze Gegend. 1863 wurde eine Aktienbrauerei und 1869 eine Knopffabrik errichtet. Als im Jahre 1878 der Bahnhof errichtet und zwei Jahre später eingeweiht wurde änderte sich für die Bevölkerung einiges. Der neue Bahnhof trennte das Industriegebiet von der Kernstadt ab und neuerdings wurden die Bewohner und Arbeiter „Hinterdämmler“ genannt.

Um 1900 entstand direkt auf dem Areal als erstes eine Ziegelei und danach ein Schlachthof. In den nächsten Jahren kamen weitere Sägewerke, Möbelfabriken und einzelne Betriebe aus anderen Industriezweigen und 1903 eine Stuckfabrik hinzu und füllten die noch bestehenden Bebauungslücken. Die Staatswerkstätten, als Möbelfabrik gegründet, nahm schon bald nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges die Munitionsproduktion auf. Im Jahre 1918 explodierten die Fabrikationsanlagen und nahm 72 Arbeitern das Leben.

Bis in die heutige Zeit entstanden und verschwanden weitere Betriebe. Heutzutage sind die grossen Fabriken fast alle verschwunden, viele alte Betriebe wurden privatisiert oder zu Wohnraum umgewandelt und alte Ruinen brannten so oft bis sie abgerissen werden mussten. Dennoch kann man hier noch historische Luft schnuppern.

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Neues Objekt: Ausflugslokal „Frische Quelle“

Ich habe in meinem Archiv Fotos von einer meiner ersten besuchten Ruinen gefunden. Es handelt sich um das enorme Ausflugslokal „Frische Quelle“ in Hiddesen. Ich hatte damals weder die Ausrüstung noch das historische und fotografische Gespür für eine solche Ruine. Dementsprechend schäbig sind die wenigen Fotos die ich damals gemacht habe. Die Türen waren zwar offen, jedoch hatte ich damals nicht den Mut und die Erfahrung es zu betreten. Dennoch ist das Gebäude in einer kleinen Fotostrecke verewigt.

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Neues Objekt: Ziegeleimuseum Lage

Gustav Beermann gründete 1909 zusammen mit dem Sylbacher Bauunternehmer Friedrich Bobe die heutige Ziegelei Lage. Gemeinsam investierten sie in den Bau eines Ringofens. Wie viele andere lippische Ziegeleibesitzer betrieb Gustav Beermann zusammen mit seiner Frau auch einen landwirtschaftlichen Betrieb. Dafür bearbeiteten sie die Flächen, die nicht zur Tonausbeute benötigt wurden.Die Ziegelei Beermann war ein Familienbetrieb. Die Söhne Friedel und Erich Beermann übernahmen Anfang der 1960er Jahre die Ziegelei von ihrem Vater. 1979 stellte die Ziegelei ihren Betrieb ein.

Ich habe die Fotos bereits im Jahre 2011 erstellt. Damals war meine Kamera noch eine für die Hosentasche und mein fotografisches Talent noch etwas ungeschliffen. Demnach haben die Fotos nicht immer die optimale Qualität.

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Hotel und Gaststätte „Siekmann“: Der Abriss

Der Abriss des Hotels ging schnell vonstatten. Nun hat man für kurze Zeit einen Einduruck vom historischen Gasthof, den man seit Dekaden nicht hatte.

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Bauernhaus „Duett“: Das Ende

Ende Mai 2018 wurden die beiden alten Bauernhäuser abgerissen.

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Neue Fotos: Leuchtenfabrik

An einem regnerischen grauen Tag besuchte ich die alte Leuchtenfabrik erneut. Wiederholt hatte es hier gebrannt also sah ich generell erst einmal von einem Betreten ab und ging einmal um die Anlage herum. Auf den ersten Blick hat sich bis auf die weiteren Feuerschäden nicht viel verändert. Der ganze Bereich ist gewohnt gammelig. Allerdings erkennt man im rückwärtigen Bereich, dass die Metall-Rolltore komplett fehlen. Entweder wurden sie von Kabelratten gestohlen oder bei den Feuerwehreinsätzen zerstört. Sie wurden nur mit Gittern wieder geschlossen so, dass nun Wind und Wetter permanent in die grossen Hallen gelangt. Der Abriss scheint nun auch hier beschlossen zu sein.

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Neues oBjekt: Saatgutsilo

Dieses geziegelte Saatgutsilo wurde 1932 erbaut. Dies geschah im Auftrag eines Agrarunternehmens obwohl der Stil des Silo-Gebäudes durchaus an die Reichsnährstandsspeicher erinnert. Dieses Speichergebäude hier fasst an die 2.500 t. Wie mir scheint ist das Gebäude bis auf einen Handysendemast auf dem Dach ungenutzt. Ich bin dabei den Besitzer für eine Innendokumentation ausfindig zu machen.

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