Thema – Standortinformationen

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Neue Fotos: Wasserversorgung

Es gibt ein paar Aktualisierungen der Wassereinrichtungen 4, 5 und 10. Bei Einrichtung No4 gibt schlechte Nachrichten. Der Wasserbehälter liegt im Wald. Dort ist kein hoch frequentierter Wanderweg. Es gibt hier nahezu keine Wohnsiedlungen. Der Eingangsbereich wurde komplett, ich nehme an inklusive Tür, mit Grafitti vollgeschmiert. Offensichtlich war das Geschmiere obgleich der versteckten Lage des Behälters so furchtbar, dass die Stadt sich überlegte, den Eingangsbereich weiss überzustreichen, einiges an Waldschnitt vor der Tür abzuladen und den halben Wald oberhalb des Behälters zu fällen! Und selbst danach haben irgendwelche subversiven Subjekte und Fussballfans erneut Geschmiere hinterlassen. Die Tür wurde eretzt. An der Oberseite wurde dagegen ein Loch in die Aussenwand gebrochen.

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Neue Fotos: Kugelgasbehälter

Fünf Jahre später besuchte ich, ebenfalls im Winter, die historischen Kugelgasbehälter erneut. Die Sonne stand tief, hatte aber noch einen zart goldenen Schimmer, der zusammen mit der kühlen Winterfarbe einige wunderschöne Lichteffekte auf den rostigen Stahl warf. Dazu kam der, durch Resublimation von Wasserdampf zu Eis an den Oberflächen, zarte Reif. Wundervoll, wie der Stahl in der Sonne glitzert. Verändert hat sich hier zum Glück nicht viel. Einige vorher verschlossene Teile der alten Behälter wurden aufgebrochen. An dem 1962er Kugelgasbehälter hat ein verdrogter Teenager psychedelische Farbschmierereien hinterlassen.

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Neue Fotos: Bunker und Fasergips

Der Steinbruch liess mich jedoch los und so besuchte ich ihn bei früher Sonne erneut. Ich wollte mir die weiss glitzernden Fasergipsbänder aus der Nähe anschauen. Desweiteren existiert noch ein alter Sprengmittelbunker. Dieser ist jedoch nur ein “Schrank” aus Ziegel und Beton.

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Neue Fotos: deviantArt

Ich habe ein paar bessere Fotos der Kaserne “H” auf deviantArt hochgeladen.

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Neue Fotos: Luftwaffenkaserne

Beim hochladen der Fotos der letzten Kaserne habe ich aus Versehen eine andere Galerie gekillt. Diese Fotos habe ich nun neu ausgesucht, korrigiert und neu hochgeladen. Die iPad-Fotos sind zwar immer noch nicht so super, aber einige neue Einsichten sind durchaus sehenswert. auf der Seite stolperte ich wieder über ein Zitat eines Fachmannes, welcher den Abriss von diesen Kasernen angeht:

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Neues Objekt: Kaserne “H”

Ich bin noch immer begeistert. So unverfälschte Bausubstanz aus den Vorkriegs- und Nachkriegsjahren findet man nur noch in Kasernen. Die Briten haben sich gut um die Gebäude gekümmert und kaum etwas altes entfernt. Wir begannen unseren Rundgang an der Uhr, die auf einer geziegelten Säule mit den eisernen Jahreszahlen “1934″ und “1935″, sitzt und vor der man einen Gedenkstein mit der Aufschrift “14.Pz.Abw.Komp.J.R. 58 – gegr.15.10.35″ entdecken kann. Gleich fallen einem ein paar hochgewachsene wunderschöne alte Bäume auf. Das Licht war zwar nicht das beste und man ist immer etwas getrieben wenn man so eine Besichtigung unter der Woche veranstaltet, das heisst, dass ich ohne Stativ arbeiten muss und somit sind oft die Innenansichten etwas am rauschen. Dennoch bekommt ihr von mir den gewohnt düsteren Eindruck der Kaserne. Vielen Dank erneut an unseren Schlüsselmann. Es war wiedermal ein Fest.

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Neue Objekte: Best of…

Moin moin ihr Schrottrobber. Ich habe einige weitere Objekte in die “Best of…” Seite übernommen.

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Neuer Link: Vergessene Heimat

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Tritt ein in die Faszination und Schönheit alter regionaler Objekte und Dinge.
Hier findet Ihr stumme Zeitzeugen, die dem natürlichen Verfall preisgegeben wurden oder sich in Zeiten des Umbruches befinden.

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Gasthof “Scherenkrug”: Abriss gestoppt

Seit nunmehr 7 Wochen ruht der Abriss des Scherenkruges. Heute am Beginn der 15. Abrisswoche, gibt es nun die dazugehörige Information. Arbeiter haben Schadstoffe im Gebäude gefunden. Nun muss ein Konzept zu deren Beseitigung erarbeitet werden, bevor die Abrissarbeiten weitergehen können. Zunächst hatte sich die Arbeiten verzögert, weil eine Abbruchfirma wegen anderer Projekte nicht rechtzeitig anfangen konnte. Dann stellte sich heraus, dass der Landesbetrieb Straßen den Abrissantrag formal nicht korrekt gestellt hatte. Der Landesbetrieb ließ einen Fußweg hinter dem Gebäude bauen, um die Fußgänger zu schützen. Der Weg wird allerdings so gut wie gar nicht genutzt.

Inzwischen haben Mitarbeiter des Abrissunternehmens den Saal und einige Anbauten der Gaststätte abgerissen. Dabei stießen sie auf bei früheren Umbau- und Renovierungsarbeiten benutzte Materialien. „Sie fanden Asbest und einige andere Schadstoffe“. Ein Gutachter maß die Belastung. Sie bewege sich gerade oberhalb der zulässigen Grenzwerte. Deswegen müsse ein Abbruch- und Entsorgungskonzept erarbeitet werden. Erst wenn das vorliege, könne mit dem Abbruch des Gebäudes weitergemacht werden. Die Verzögerungen würden allerdings nicht den Beginn der Bauarbeiten für die B 66 gefährden. Zunächst müssten im kommenden Jahr die vorbereitenden Arbeiten, wie der Neubau der Wasserversorgung für Leopoldshöhe, abgeschlossen werden. Aber auch deren Beginn sei nicht gefährdet.
Quelle: lz.de

Das grosse Wandbild ist weiterhin verdeckt.
Die Zeit es freizulegen war da, liebe Vereinsmenschen.
Passiert ist nichts…

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Neue Fotos: Steinbruch Gipsbergwerk “S”

Der historische Steinbruch ist ein echter Augenöffner. An der Nord- und Ostseite sieht man die Steilwand durchzogen von Fasergips. Leider wurde der Steinbruch damals mit Geröll und Bauschutt zugeschoben so dass das heutige Bodenniveau einen guten Meter über der Oberkante des Stollenmundloches ist. Eingänge kann man also generell nie wieder sehen. Das tut dem Steinbruch jedoch keinen Abbruch, denn man kann hier Rehe, Vögel und Wildschweine sehen, die sich zwischen den Birken sehr wohl fühlen. An der Oberseite des Steinbruches erkennt man zumindest über der Hauptstrecke der Stollen massive Tagesbrüche. Es sieht aus, als wären hier im Krieg Bomben gefallen, was jedoch nicht der Fall ist. Desweiteren habe ich bei einem historischen Foto das neue Bodenniveau makiert.

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Neue Kategorie: Best of…

Es gibt eine kleine Neuerung. Unter “Suburbanisierung” findet ihr nun den Unterpunkt “Best of…”. Hier findet ihr die beliebtesten Galerien. Nicht nur die meistgeklicktesten, sondern auch die von mir persönlich hervorzuhebenden Objekte. Auch Objekte, zu denen ich noch Informationen suche, werden hier von der Masse der anderen abgehoben präsentiert.

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Neues Objekt: Gipsbergwerk “S”

“Ein Kleinod in Westfalen”

Insgesamt 30 Kilometer weit verzweigte Stollen wurden in den Fuß des Teutoburger Walds hineingetrieben. Die Sohlen liefen teilweise übereinander und waren vier Meter hoch und acht Meter breit. Die gesamte Arbeit unter Tage wurde von nur acht Kumpeln verrichtet.  “Sauber ausgefräste Wände, wie ein riesiger U-Bahn-Tunnel. Fast alle 20 Meter kreuzen sich die Stollen, die rechts und links in einem unergründlichen Dunkel enden. Im weißen Licht der Grubenbeleuchtung können wir eine riesige Maschine im Staub erkennen.”, beschreibt ein Zeitungsredakteur die damalige Bergwerksbesichtigung. Schon 1976 steuerte ein Laserstrahl die 63 Tonnen schwere Schneidemaschine, die pro Stunde einen Meter Stollen schnitt und dabei 70 Tonnen Gips abbaute. Der zwölf Meter lange Koloss fraß sich mit zwei Schneidköpfen durch das Gebirge. Damals kostete so eine Maschine eine Million D-Mark.  Durch gute lüftungstechnische Einrichtungen konnten im Bergwerk auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren in einer Tiefe von bis zu 122 Metern betrieben werden. Soweit reichte der Gips in die Erde. Zwei Traktoren mit Hänger und zwei große Radlader schafften den abgebauten Gips auf das Förderband. Ein Rüttler zerkleinerte ihn in handliche Stücke, über Tage wurde er in zwei Silos gelagert.

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Das Wort zum Sonntagsbraten

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Neues Objekt: Das Haus des Gurus

Dieses hübsche Haus war der letzte Rückzugsort eines Sekten-Gurus.

Das ich dieses Objekt zeige ist für meine Verhältnisse ungewöhnlich, denn nicht ich habe diese Fotos gemacht. Zwar ist hier ein Leerstand zu sehen, jedoch ist die ruinöse Phase noch weit entfernt, da hier erst seit gut einem Monat niemand mehr wohnt.

Desweiteren werde ich dieses Haus nie persönlich besuchen können, da es knappe 11.399 Kilometer entfernt in Uruguay bei Montevideo liegt. Die Fotos sind von Diego Piriz, der das leerstehende Haus kurz nach der Polizei-Razzia alleine besuchte. Da der Mordfall am Guru brandaktuell ist und wohl auch noch Anhänger der Sekte oder aber auch eventuelle Verdächtige nah an diesem Haus wohnen, war der Besuch sicher recht gruselig und mit Sicherheit nicht ungefährlich. Ich möchte Diego für seinen Mut und für die Erlaubnis die Fotos zu zeigen danken.

Gracias por las fotos Diego!

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Historische Informationen: Scheinanlagen

Eine wichtige Ergänzung der Tarn- und Verdunklungsmaßnahmen bildeten die Scheinanlagen. Sie hatten den Zweck, feindlichen Luftstreitkräften die gesuchten oder sonstigen angriffswürdige Ziele vorzutäuschen und Bombenabwürfe, indem sie diese auf sich zogen, von den wirklichen Objekten abzulenken. Man versprach sich von ihnen nicht mit Unrecht eine gute Wirkung dadurch, daß angreifenden Fliegern bei der durch die Tarnung und Verdunklung der Objekte erschwerten Zielsuche der Eindruck des vermeintlich richtigen oder eines sonst lohnenden Zieles willkommener Anlaß sein würde, ihre Bomben zu werfen und abzudrehen, zumal wenn sie durch Flakbeschuß oder Jagdabwehr bedrängt wurden. Mit ihrer Aufgabe, den Gegner zum Abwurf zu reizen und Bomben auf sich zu ziehen, gingen die Scheinanlagen über die sonstigen Luftschutzmaßnahmen mit ihrem mehr passiven Charakter hinaus und bildeten bereits den Übergang zur aktiven Luftverteidigung. Sie wurden deshalb rein militärisch nach taktischen Gesichtspunkten geplant, von Luftwaffendienststellen eingerichtet und mit Soldaten besetzt. Zum Teil wurden sie sogar mit leichten Waffen zur Abwehr von Tiefangriffen ausgerüstet.

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Neues Objekt: Sandförderband

Noch ein Objekt aus meinem Archiv. Bewusst wahrgenommen habe ich es damals gar nicht.
Es ist wohl ein altes Sandförderband. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Garagen (abgerissen 2011)

Als ich meine alten Fotos durchwühlte, stiess ich auf dieses kleine Objekt. Es handelt sich um ein altes Garagengebäude. Der rechte Teil der Garagen stand schon vor 1939. Nach dem Krieg wurde das Gebäude links erweitert. Es wurde meines Wissens um 2011 abgerissen. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Bauernhaus “Preußischer Adler” von 1802

Dieses Bauernhaus wurde laut Giebelspruch im Jahre 1802 erbaut. Daneben prangt ein selbstgemalter Preußischer Adler. Es besteht aus einem grossen Haupthaus und einer grossen Scheune. Büsche und Rasen verraten gelegentliche Pflege des Geländes. Ganz verlassen scheint es nicht zu sein obwohl hier keiner mehr wohnt.

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Neues Objekt: Pietsch HT 500 PE Teerkocher

Diese alte Strassenbaumaschine von 1957 fand ich auf einem Hundespaziergang. Diese Fotos sind noch mit meiner alten Kompaktkamera gemacht worden und sind dementsprechend von minderer Qualität. Es handelt sich um einen Pietsch HT 500 PE Teerkocher.

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