Thema – Standortinformationen

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Neue Fotos: Scherenkrug Innenansichten Abriss Woche 8

Ein paar Tage später habe ich mir noch ein letztes mal einen Eindruck vom Inneren gemacht und war überrascht. Man erkennt immer mehr “Originalsubstanz”. Alte Tapeten, Vertäfelungen und Türen kommen zum Vorschein. Sogar ein “Relikt” des Palm Beach Clubs sieht man wieder.

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Der Dichter Ferdinand Freiligrath & der Scherenkrug

Es folgt eine kleine geschichtliche Erweiterung.

Hermann Ferdinand Freiligrath (sprich: Freiligrat oder Freilichrat, * 17. Juni 1810 in Detmold im Fürstentum Lippe; † 18. März 1876) war ein deutscher Lyriker und Übersetzer. Am Morgen des 20. Juli 1869, reiste eine illustre Gästeschar in der Begleitung Freiligraths, darunter auch Julius Wolff und Albert Träger, über Asemissen und Lage nach Detmold. Unterwegs rastete man unter Eichen in der unmittelbaren Nachbarschaft des historischen Scherenkrugs. Wie in Bielefeld wurde Freiligrath unterwegs und natürlich in seiner Geburtsstadt Detmold enthusiastisch gefeiert.

Die ereignisreiche Fahrt von Bielefeld nach Detmold mit dem gefeierten Dichter regte Wolff zu einem achtstrophigen Gedicht an, das der gemeinsamen Rast im Schatten eines Eichenwäldchens nahe dem Scherenkrug und damit „auf der Schwelle der Heimath“ seinen Titel „Unter den Eichen“ verdankt.

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Neues Objekt: Festhalle

Diese Festhalle wurde in den 1960er Jahren erbaut. Damals hatte man hier etwas Wegweisendes geschaffen doch seit zwei Jahren steht die Festhalle leer und leidet. Neueren Untersuchungen zufolge ist eine Sanierung zu kostenintensiv. So wird dieser Kasten wahrscheinlich dieses oder nächstes Jahr abgerissen. Hier soll eine Kindertagesstätte gebaut werden.

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Neue Fotos: Scherenkrug Abriss Woche 8

In der 8. Abrisswoche gibt es kaum eine Veränderung. Aber eine der Platten vor dem Wandbild wurde entfernt. Man erkennt nun eine Szene mit VW Käfer. Vielleicht kann im Laufe des Abriss jedes Teil des Bildes einmal auf Foto gebannt werden.

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Neue Fotos: Scherenkrug Abriss Woche 7

Nun geht der Abriss sehr schnell. Nichtmal eine Woche nach meinem letzten Besuch ist der grosse Saal auf einmal weg. Das Gute daran ist, dass das Wandbild nun unter freiem Himmel ist. So werden die Fotos besser als im Inneren. Leider ist der untere Teil noch mit Rehgipsplatten verkleidet, so dass man die Szenen mit Menschen nicht erkennen kann. Es werde viele Versuche unternommen Teile des Scherenkruges zu retten. Fensterprofile wurden gesichert und auf Höhe des oberen Stockwerks an der Fassade wurden die markanten Portalbögen abgebaut. Angeblich sollen sie im Wasserpark Währentrup aufgestellt werden, was ich nicht glaube, da der Wasserpark aufgrund von Anwohnerbeschwerden geschlossen wurde. Insgesamt ist es traurig zu sehen, wie der alte Krug Stück für Stück zerstört wird. Ich denke, dass er in ein bis zwei Wochen verschwunden sein wird.

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Neue Fotos: Mühle “Panda” 2015 & 2016

Ein wenig mehr als zwei Jahre später besuchten wir die Mühle erneut. Es ist schön mal wieder natürlichen Verfall zu sehen.Es verändert sich nur ganz langsam. Ein schöner Ort. Nun aber auch ein Blick in ein Gebäude. Erneut ein Besuch Mitte 2016. Das kleine Fachwerkhaus bricht langsam zusammen. Auch der Bereich am Bach scheint durch Unterspülung langsam abzurutschen. Auch zum Schwimmbad kommt man aufgrund der hohen Vegetation nicht mehr.

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Neue Fotos: Scherenkrug Abriss Woche 6

In der sechsen Woche seit Beginn des Entkernens startet nun der eigentliche Abriss.
Ein grosses Loch klafft im rückwärtigen Bereich und im Festsaal wurde bereits der Boden herausgestemmt.

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Über den Tod eines Onkels. Arno Wollensak, Seelenfänger

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An einem ganz schnöden Wochenendtag im Jahre 2005 besuchte ich meine Eltern in ihrem Heim im Bielefelder Osten. Als ich im Begriff war, allmählich den Heimweg anzutreten, sprach mein Vater mich an, es ginge um meine Tante, und gab mir ein Buch mit auf den Weg. Ein Buch, geschrieben von einer jungen Schweizerin in meinem Alter, in dem meine Tante eine Rolle spielen sollte. Wirklich geredet haben wir in diesem Moment nicht, mein Vater meinte nur, dass meine Tante im Buch Sabine genannt wird.

Dieses Buch heisst “Allein gegen die Seelenfänger. Meine Kindheit in der Psycho-Sekte.” Erzählt von Lea Saskia Laasner und aufgezeichnet von Hugo Stamm, Eichborn, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-8218-5619-X. Schon bei dem Titel hatte ich einen Kloß im Hals, denn ich wusste, dass meine Tante eine esotherische Ader hat, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt schon viele Jahre nichts von ihr gesehen oder gehört hatte.

Also laß ich das Buch… und auch wenn ich ein realistischer Mensch bin und nicht pauschal einem Buch glaube, so muss ich sagen, dass sollte nur die Hälfte der Geschichte auch nur im Ansatz stimmen, es ein echter Alptraum ist.

Ich springe nun zum Anfang der 90er Jahre zurück, die Mauer war gerade erst gefallen und meine Eltern und ich besuchten meine Tante, die jüngste Schwester meines Vaters, und ihren Mann Arno Wollensak und deren Tochter, in ihrem Heim in Berlin. Dort betrieben sie auch einen “Kristall-Laden” und gaben wohl esoterische Kurse oder sowas. Ich habe von alledem nicht viel behalten, da ich erst 11 oder 12 Jahre alt war. Ich wusste von meinem Vater jedoch, dass meine Tante in jungen Jahren bereits Bhagvan gefolgt ist. Wie gesagt fehlen mir die Details dieser Reise nach Berlin, aber ich erinnere mich an die S-Bahn, an die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und an das Kind der Wollensaks. Sie hat mich sehr genervt. Sie war laut und extrem aufbrausend. Ich erinnere mich, dass wir Monopoly oder so etwas spielten. Als irgendetwas die Tochter aufregte flog sofort das ganze Spiel durchs Zimmer direkt an meinen Kopf. Es blieb der einzige Besuch in Berlin. (Das folgende Bild zeigt Arno damals auf dem Sofa meiner Eltern und daneben zur Zeit seines Belize-Aufenthaltes)

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Nach diesem Besuch habe ich eigentlich nichts mehr von meiner Tante und ihrem Mann mitbekommen. Wie ich 15 Jahre später erfuhr, war das auch gar nicht möglich. Da ich diese Geschichte nicht selbst erlebt habe möchte ich hierfür einen der Menschen zitieren, mit denen ich durch diese Geschichte in Kontakt gekommen bin:

Mein Verhängnis begann 1992. Ich war 10, wir lebten in Niederbayern. Die Beziehung meiner Eltern kriselte, was beim Stress mit zwei Kindern und einer eigenen Firma nicht überraschte. Trotzdem hatten sie sich stets liebevoll um uns gekümmert. Auf der Suche nach einem neuen Lebenssinn schleppte meine Mutter den Vater zu einem esoterischen Wochenendseminar nach Berlin. Beide waren hin und weg von Julie Ravell, die im Auftrag von Arno Wollensak spirituelle Durchsagen von einem angeblichen Geistwesen aus den kosmischen Sphären empfing. Ein paar Monate später liessen wir alles hinter uns und zogen Knall auf Fall in die Kommune von Arno Wollensak nach Österreich. Alle Mitglieder wurden genötigt, ihr gesamtes Vermögen abzugeben.

Wir wurden in unserem neuen Zuhause mit sieben andern Kinder in ein Zimmer gepfercht und von fremden Erwachsenen betreut. Der Kontakt zu den Eltern wurde unterbunden, was zum Indoktrinationsprogramm gehörte. Wir sollten verunsichert und entwurzelt werden, was der Überanpassung diente. Ich durfte nie zu Mama, um mich trösten zu lassen. Statt Lob und Aufmerksamkeit gab es ständig Kritik. Von uns wurde verlangt, stets gut drauf zu sein, schliesslich waren wir die geistige Elite auf dem Weg zum höheren Selbst. Das war eine Art Psychofolter, die mich als Jugendliche vermutlich stärker traumatisierte als die sexuellen Übergriffe. In der Erinnerung schmerzten mich diese Isolation in der Gruppe, der Psychoterror und die emotionale Kälte jedenfalls mehr.

Heute denke ich manchmal, dass es einfacher gewesen wäre, wenn ich meine Eltern wirklich verloren hätte. Sie waren zwar physisch da, ich durfte aber keine Beziehung zu ihnen pflegen. Sie mussten mich von einem Tag auf den andern wie eine Fremde behandeln und von sich stossen. Zärtlichkeit sollten wir von den zugeteilten Kuschelpartnern auf unserem Matratzenlager bekommen. Ich war verzweifelt, desorientiert und hatte eine Art Heimweh, das nicht gestillt werden konnte.

Ich fragte mich oft, was ich tun könnte, um ihre Liebe zurückzugewinnen. Als Ersatz bot sich Arno Wollensak an, der sich uns als Vaterfigur aufdrängte. Wären meine Eltern gestorben, hätten uns Verwandte liebevoll aufgenommen und uns eine einigermassen unbeschwerte Kindheit und Jugendzeit ermöglicht. Vor allem hätte ich den Schmerz über den Verlust von Mutter und Vater über die Trauer verarbeiten können. Hingegen konnte ich nicht um sie trauern, ich sah sie ja täglich, doch sie verhielten sich mir gegenüber wie Fremde.

Das jüngste Mädchen war zu Beginn 5 Jahre alt. Es stand oft im Treppenhaus und weinte. Julie Ravell und andere Erwachsenen machten sich lustig über sie. Mitleid galt als egoistisch und war angeblich Gift für die spirituelle Entwicklung. Wenn ich heute an meine eigene Tochter denke, die 6 Jahre alt ist, wird mir schlecht. Wer tut einem Kind so etwas an? Nur jemand, der im Sektenwahn die Lüge verinnerlicht hat, dass alle, selbst Kinder, ihr Schicksal selbst erschaffen hätten und es keine Opfer gebe. Eine schauerliche Welt, in der es kein Mitgefühl gibt.

Auch die Erwachsenen in der 40-köpfigen Gruppe waren Arno Wollensak und Julie Ravell ausgeliefert. Die zwei trichterten ihnen ebenfalls ein, alle unsere Gedanken und Gefühle aus der Alten Welt seien schlecht, persönliche Bedürfnisse sowieso. Rückblickend klingt dies wie ein Hohn, denn unser grosser Guru Arno Wollensak nutzte jede Gelegenheit, seine irdischen Begierden hemmungslos zu befriedigen, bis hin zum Sex mit Minderjährigen. Wir hingegen mussten asketisch leben: Es gab lange Meetings, wenig Schlaf, offene Klotüren, geteilte Zahnbürsten.

Der Alltag in der Sekte war eine Tortur. Uns wurde weisgemacht, wir müssten mit unseren Unterdrückern körperlich eins werden und unsere Zellen in Licht verwandeln, um das Universum zu retten. Wir wurden vor allen gedemütigt, ohne den wirklichen Grund zu kennen. Der Guru änderte laufend die Verhaltensregeln, um uns zu verunsichern. Ich wusste nie, wie ich mich geben sollte. Die Gruppennorm war bindend, der Gruppenzwang allgegenwärtig. Jeder bespitzelte jeden. Ich fühlte mich dauernd schuldig und für alles verantwortlich. Das ist der Normalzustand für die meisten Kinder, die in Sekten und extremen religiösen Gruppen aufwachsen.

Der ständige Druck, bloss keine Fehler zu machen, bereitete mir häufig Magenschmerzen und Albträume. Irgendwann glaubte ich wirklich an Arno Wollensaks wahnhafte Ideen und hätte mich umgebracht, wenn er es befohlen hätte. Ich wollte schliesslich nicht für das Ende der Welt verantwortlich sein. Ich beneidete Lea, weil ich glaubte, sie würde als Auserwählte von Arno alle Zweifel überwunden haben.

Inzwischen weiss ich, dass Experten Sektenerfahrung mit Inzest, Folter und Kriegsgefangenschaft vergleichen. Selbst die Symptome sind ähnlich. Die Leute, denen man am meisten vertraut hat, zerstören einen. Es gibt keinen Ausweg, keine Fluchtmöglichkeit, keine unabhängige Ansprechperson. Wir Kinder und Jugendliche waren einsam in unserem Elend. Jeder denunzierte jeden beim Guru. Er hatte dieses Klima der Angst als Unterdrückungsinstrument gezüchtet.

Deshalb war ich Lea Laasner unglaublich dankbar, als sie 2002 mit ihrer mutigen Flucht die Sekte sprengte. Arno Wollensak floh aus Angst vor einer Verhaftung Hals über Kopf aus Belize. 2005 schrieb Lea Laasner mit Hugo Stamm ihren Bestseller «Allein gegen die Seelenfänger», in dem sie die Geschehnisse aus ihrer Sicht schilderte. Die Erwachsenen taten sich schwer mit dem Tatsachenbericht, weil er dokumentierte, wie sie selbst indoktriniert und ausgebeutet worden waren.”
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

Der Bericht von Katharina Meredith deckt sich weitesgehend mit Lea Laasners Buch. Auch wenn als Frau Arno Wollensaks immer das “Medium” Julie Ravell genannt wird, so ist die rechtmässige Ehefrau lange Zeit meine Tante gewesen. Nach der Flucht von Lea Laasner und dem Auseinanderbrechen der Gruppe, hat sie sich mit ihrer Tochter nach Ecuador abgesetzt und scheinbar ein neues Leben angefangen.

Nachdem ich nun das Buch durchgelesen hatte, fühlte ich mich eigentlich in der Verpflichtung, etwas zu tun. Immerhin war meine Tante mit dabeigewesen und ich wollte wissen ob meine sie eine Mitschuld trifft. Also bemühte ich das Internet und bekam schnell Kontakt zu Autor und Sektenforscher Hugo Stamm und über ihn auch an Lea Laasner. Da die ganz Geschichte für Lea jedoch noch frisch und ungleich unangenehmer war, habe ich davon abgesehen zu stark ins Detail zu fragen. Aber schnell wurde deutlich, dass die Geschichte echt und furchtbar war. Auch wurde klar, dass meine Tante eine Mitschuld trifft. In erster Linie wohl wirtschaftlich, da sie Spenden und andere Gelder organisierte und die Sekte als “Janus-Foundation” in der Öffentlichkeit als gemeinnützige Organisation präsentierte. In einer Sekte ist es jedoch schwer Schuld anhand des Argumentes “nichts dagegen unternehmen und zusehen ist Beihilfe” auszusprechen. In “normalen” Strukturen mag das zutreffen, nicht jedoch in einer Gehirnwäsche-Situation. Von daher will ich hier kein direktes Urteil aussprechen. Aber ich denke mir ebenfalls, dass wenn jemand nichts sagt, er eventuell etwas verheimlicht.

So gingen wieder einige Jahre ins Land bis ich beim halbjährlichen googlen nach “Arno Wollensak” auf eine Website stiess, die von einem der Opfer, Katharina Meredith, stammte. Eine junge Frau die ebenfalls in meinem Alter ist und genau wie Lea Laasner als Kind in diese Gruppe geriet. Auf dieser Seite, https://strongerafter.com/, spricht sie über Erfahrungen in der Sekte und ihren Heilungsprozess. Hier bekam ich auf meine eMail direkt eine Antwort und ich bin bis heute immer mal wieder mit ihr in Kontakt.

Dann geschah etwas interessantes. Lea Laasner hatte ihren Peiniger nach ihrer Flucht aus der Sekte in Belize, Zentralamerika, angezeigt. Nach langen Ermittlungen gaben die Zürcher Justizbehörden den Fall an Deutschland ab. Vier Tage vor Prozessbeginn vor dem Detmolder Landgericht tauchte Arno Wollensak, Julie Ravell, die Mütter von Lea und Katharina und einige weitere Mitgleider im April 2007 unter. Ein deutscher Zielfahnder verfolgte jahrelang seine Spur, die sich aber in Südamerika verlor. Die Rekonstruktion ergab, dass Arno Wollensak und Julie Ravell mit gefälschten Dokumenten offenbar zuerst in Surinam untergetaucht waren. Später liessen sie sich in Uruguay nieder und bewohnten ein stattliches Anwesen. “Sie lebten wie zu Sektenzeiten vom Millionenvermögen, das ihnen reiche Sektenmitglieder vermacht hatten”, erklärt Lea Laasner.
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

2014 übernahmen Zielfahnder des Bundeskriminalamts den Fall. Und tatsächlich spürten die Fahnder zusammen mit örtlichen Polizisten das Paar in Montevideo auf und nahmen die beiden am 11. Juni 2016 fest. Wir waren alle sehr erstaunt, dass das tatsächlich passiert sein soll. Aber es war Fakt und auf einmal waren wir alle dabei uns mit dem Gedanken anzufreunden, dass wir uns vor dem Detmolder Landgericht kennenlernen würden. Arno Wollensak, der heute 60 Jahre alt ist, und seine 59-jährige Frau Julie Ravell wurden in Montevideo einem Haftrichter vorgeführt. Wie lange die Auslieferung dauern würde, liess sich noch nicht sagen. Da die angeklagten Taten aber noch lange nicht verjährt sind, war man zuversichtlich, das Paar irgendwann in Detmold vor Gericht zu stellen.

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Für das Gericht in Uruguay waren die Taten verjährt und da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Uruguay und Deutschland gibt, wurden Arno und Julie nach einem 2 Monatigen U-Haft-Aufenthalt wieder auf freien Fuss gesetzt. Unsere Enttäuschung war gross. Die Gefühle wurden von 0 auf 100 und wieder zurück auf 0 geworfen. Ich dachte, dass man kaum näher an den Guru heran kommen könnte und wenn er nicht ausgeliefert wird, er sich in Uruguay einen schönen Lebensabend machen kann.

Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Erneut… Im August 2016, also vor einem Monat öffnete ich morgens die Online-Version eines lokalen Käseblattes und laß die Überschrift:

Sektenguru Arno W. aus Oerlinghausen in Uruguay ermordet
Leiche wurde gefesselt an einem Strand gefunden

“Ähm, also, joar” oder “what the fuck” oder wie auch immer man heutzutage so schön auf neudeutsch “damit habe ich jetzt nicht gerechnet” in Worte kleidet. Da blieb allen die Spucke weg, denn dass der Mann ermordet wurde, damit hat keiner gerechnet. Arno konnte sich bissher immer aus der Affäre ziehen. Zweifel blieben nur kurz, denn die Offiziellen konnten recht schnell die Identität feststellen, da er ja noch vor kurzem im Gefängnis war. Sollte das jetzt das Ende dieser ganzen Geschichte sein? Daraufhin klopfte ich einige meiner Internetquellen ab und der Anfangsverdacht des Mordes erhärtete sich.

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Laut meinen Quellen haben Arno, Julie und einige wenige mehr, in Los Cerrillos, Canelones eine Art Farm für 300.000 bis 400.000 $ gekauft und dort ihre Tätigkeiten weiterverfolgt. Direkt nach der Entlassung aus der U-Haft haben sie diese Farm verkauft und waren wohl drauf und dran erneut unterzutauchen. Eine Vermutung ist, dass Arno sich bei der Beschaffung dieser Gelder Feinde gemacht hat. Oder dass die Geldgeber durch die Festnahme Wollensaks ihn als Sicherheitsrisiko eingestuft haben. Alles natürlich nur unter der Prämisse, dass es Menschen aus dem Organisierten Verbrechen gewesen sind.

Dafür spricht die Art des Mordes. Arno wurde Handschellen angelegt, die Füsse gefesselt, die Augen und der Mund mit Panzerband verklebt, eine Tüte über den Kopf gestülpt und diese verbunden. Gefunden wurde er halb vergraben an einem belebten Strand von La Floresta nahe Montevideo. Die Todesursache ist Asphyxie.

Hat diese Geschichte nun ein Ende? Auf jeden Fall ist die Geschichte für meinen Ex-Onkel Arno zu Ende. Aktuell suchen die Behörden in Uruguay nach dem “Medium” Julie Ravell und einigen weiteren Anhängern. Der Grund ist wohl Mordverdacht und/oder Einreisen mit gefälschten Papieren. Diese Dinge sind jedoch noch als Gerüchte einzuordnen. Was jetzt noch aus der Geschichte werden kann weiss ich nicht. (Dieses Foto KLICK MICH zeigt Julie Ravell vor ca. 16 Jahren in Belize)

Ich freue mich, dass Kathie und Lea ihren Weg zurück ins Leben gefunden und auch Spass am Leben haben können. Ich wünsche euch alles Gute! Ich entschuldige mich dennoch, dass jemand aus meiner Familie an diesem Unglück teilgehabt hat. Gleichzeitig möchte ich aber meinen Eltern dafür danken, dass sie sich von Arnos Art und Weise nicht haben beeinflussen lassen. Durch dieses Glück kann ich diese Geschichte nicht aus eigener Sicht wiedergeben.

Phil…

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Whales do not have a voice. Anonymous will be their voice!

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Greetings citizens of the world, we are Anonymous.

We at Operation KillingBay have been watching Iceland for some time. They continue to slaughter an endangered species for commercial gain.
Now is the time to act. We bring you #OpWhales

https://sites.google.com/site/opstopwhaling/home

The fin whale is the second largest species on the planet – a giant at more than 20 metres in length but able to swim at speeds in excess of 35km per hour. This amazing animal is an endangered species. For 30 years its numbers have never recovered from mass slaughter despite an international ban on hunting them.

Iceland’s escalating whale hunts are clear and wilful abuses of the IWC’s moratorium, as well as the ban on international commercial trade in whale products. Selling to Japan to fulfil the seemingly insatiable need for whale products. It has even been reported as being made into dog treats.

Since 2006, the Icelandic whaling company Hvalur hf has killed more than, 500 fin whales for export to Japan, earning an estimated $50 million. Using explosive harpoons, these animals die a slow lingering death.

This is on a par with rhino and elephant poaching. Iceland has been quietly escalating the hunting of endangered fin whales.

We are Disgusted. Its time to make this atrocity known, just as Taiji is now known world wide for cruel slaughter of dolphins.

Whales do not have a voice. We will be a voice for them.

Its time to speak out about this impending extinction of a species. Its time to let Iceland know we will not stand by and watch as they drive this animal to extinction.

For those of you listening to this message, join #OpWhales. Your voice is a powerful tool, use it to enlighten the world about the devastation Iceland are doing to the ocean. Its time to expose the cruelty behind Iceland whaling industry. Boycott all Icelandic products. Contact your government representatives, tell them to speak against Iceland.

Brothers and sisters of anonymous. We ask that you stand along side us in targeting Iceland. Join our tweet storms to spread awareness. Join us in combined attacks on Web sites and databases, hacking, leaking and deleting as we go

We are anonymous. We do what we do because we want to. We do what we do because we can.

Iceland you really should have Expected Us


Übersetzung:

Grüße Bürger der Welt, wir sind Anonymous.

Wir in der “Oparation KillingBay” sind seit einiger Zeit dabei Island zu beobachten. Sie fahren fort, eine vom Aussterben bedrohte Arten zu kommerziellen Zwecken zu schlachten. Jetzt ist die Zeit zu handeln. Wir bringen euch #OpWhales!

Der Finnwal ist die zweitgrößte Spezies auf dem Planeten – ein Riese von mehr als 20 Meter in Länge, aber in der Lage, Geschwindigkeiten über 35 km pro Stunde zu schwimmen. Dieses erstaunliche Tier ist eine vom Aussterben bedroht Arte. Seit 30 Jahren hat sich ihr Bestand trotz eines internationales Verbotes der Jagd nicht im geringsten von den Massenschlachtungen erholt.

Islands ausufernde Waljagden sind ein klarer und vorsätzlicher Missbrauch des Moratoriums des IWC, sowie des Verbot des internationalen Handels mit Walprodukten. Es wird weiterhin nach Japan verkauft, um das angeblich unstillbare Bedürfnis nach Walerzeugnissen zu erfüllen. Es wurde sogar berichtet, dass es zu Hundefutter verarbeitet wird.

Seit 2006 hat die isländische Walfanggesellschaft Hvalur mehr als 500 Finnwale getötet und nach Japan exportiert, um geschätzte 50.000.000 $ zu verdienen. Gejagd wird mit explosiven Harpunen und die Tiere sterben einen langsamen qualvollen Tod. Dies ist auf dem Niveau der Nashorn- und Elefanten-Wilderei. Island hat still die Jagd auf gefährdete Finnwale ausufern lassen.

Wir sind angewidert. Es ist Zeit, diese Gräueltaten bekannt zu machen, so wie Taiji jetzt weltweit für das grausame Abschlachten von Delfinen bekannt ist. Wale haben keine Stimme. Wir werden eine Stimme für sie sein. Es ist Zeit, über das drohende Aussterben einer Art zu sprechen. Es ist an der Zeit Island wissen zu lassen, dass wir nicht tatenlos daneben stehen und zusehen, wie sie diese Tiere ausrotten.

Für alle die auf diese Nachricht hören, treten sie #OpWhales bei. Ihre Stimme ist ein leistungsfähiges Werkzeug; verwenden Sie es, um die Welt über die Verwüstung zu informieren, die Islandim Ozean anrichtet! Es ist Zeit, die Grausamkeit in Islands Walfang-Industrie öffentlich zu machen. Boykottieren Sie alle isländische Produkte. Wenden Sie sich an ihre Regierungsvertreter, so dass sie gegen Island sprechen.

Brüder und Schwestern von Anonymous. Wir bitten Sie, an unserer Seite gegen Island zu stehen. Wir sind anonym. Wir tun, was wir tun, weil wir es so wollen. Wir tun, was wir tun, weil wir es können.

Island hätte mit uns rechnen sollen!

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Historische Fotos: Scherenkrug

In meinem Fundus gibt es auch vom Scherenkrug einige alte Ansichten.

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Neue Fotos: Wandbild Scherenkrug

Auch ein wirklich spannendes Wandbild kommt Stück für Stück ans Tageslicht. Man erkennt den alten Scherenkrug, der 1845 errichtet wurde. Vor ihm spielen sich Szenen aus dem Alltagsleben dieser Tage ab. Man erkennt ein Pferdegespann, welches Weinfässer transportiert, trinkende Menschen und einige Soldaten.Daneben sieht man den aktuellen Scherenkrug in seiner Glanzzeit. Ich hoffe, dass noch mehr vom Rehgips entfernt wird, so dass man das ganze Wandbild sehen kann.

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Historische Fotos: Raffinieranlage “Dachs1″

Erneut bekam ich einige spannende Aufnahmen der Raffinieranlage “Dachs1″.Einige Fotos sind hier bereits online gewesen, jedoch sind die neuen von besserer Qualität.

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Neue Fotos: Abriss Scherenkrug

Der Scherenkrug befindet sich seit Mitte August im Abriss. Laut eines Zeitungsberichtes “wird das Gebäude entkernt”. Ich bin kein Experte, aber durch meine Kontakte zur Bau- und Abrissbranche habe ich doch die ein oder andere Sache aufgeschnappt. Wichtig bei einem Abriss ist natürlich die Sicherung des Abbruchgeländes. Nicht nur um Diebstahl der Metalle, sondern auch das Verletzungsrisiko für “streundende Jugendliche” zu minimieren.

Als ich nun an einem Werktag den Scherenkrug besuchte staunte ich nicht schlecht. Der Bauzaun an der Einfahrt zum Gelände stand offen, also vermutete ich, dass noch Arbeiter auf dem Gelände sind. Ich dachte mir, dass es vielleicht eine gute Möglichkeit ist um nochmal in das Gebäude sehen zu können. Nun war im rückwärtigen Bereich kein Mensch zu sehen; Berge aus Sand, Schutt und metallischen Kabelkanälen versperrte die gesamte Rückseite. Jedoch waren sämtliche Scheiben entfernt worden und die Türen standen sperrangelweit auf und eine war sogar halb herausgerissen. Durch die Fenster war blankes Chaos sichtbar.

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Neues Objekt: Bauernhaus “Rübe” von 1883

Am Rande eines Rübenfeldes steht dies Bauernhaus von 1882. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Sonnenblendenhersteller

Eine Brachfläche inmitten eines Industriegebietes. Laut meinen Informanten befand sich hier ein Sonnenblendenhersteller. Heute sind eigentlich nur noch das rostige Eingangstor, ein Unterstand voller Müll und einige betonierte Zufahrten zu sehen. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Viehanhänger

Auf einem Hundespaziergang entdeckte ich diesen alten Viehanhänger. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

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Neues Objekt: Bienenzucht

Nicht weit entfernt von der Koppel meines neuen Kumpels, dem einäugigen Pferd (Foto folgt), bemerkte ich einen kleinen Fussweg, dessen Eingang durch den hohen Bewuchs kaum zu sehen ist. Hunderttausende Male bin ich hier bereits vorbeigefahren ohne es zu bemerken. Diesesmal hielt ich an und ging den Weg entlang. Das Moos hat sich schon den Grossteil des Weges erobert und nach einigen versteckten Windungen kam ich zu einer kleinen Holzhütte. Mehr ein kleiner Schuppen. Neben dem Schuppen steht ein alter landwirtschaftlicher Anhänger aus dem Jahre 1949. Geht man an der Hütte vorbei, findet man einige Bienenkästen. Die Bienen waren gerade dabei einige Schnecken zu töten.

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Neues Objekt: Dampflok BR52 528116

Diese Lok wurde 1943 bei Krauss-Maffei unter der Fabriknummer 16 480 gebaut und erhielt die Betriebsnummer 52 3354. Nach dem Krieg verblieb sie im Osten Deutschlands. 1946 wurde die Lok, wie viele andere der Baureihe auch, von den Sowjets beschlagnahmt. In der Sowjetunion erhielt sie die Nummer TÄ 3354. Anfang der 60er Jahre brauchte man in der UDSSR viele der Deutschen Dampfloks nicht mehr, sodass sie an diverse Osteuropäische Staaten verkauft wurden, so auch diese Lok 1962 wieder an die DDR. 1964 wurde sie im RAW Stendal rekonstruiert und erhielt die neue Nummer 52 8116. So wurde sie bis 1987 eingesetzt, zuletzt in Guben. Bis 1989 war die Lok dann abgestellt, bevor sie vom RAW Meiningen zur Heizlok umgebaut wurde. So war sie bis 1993 im Einsatz, zuletzt in Cottbus. Von dort gelangte sie im April 1993 zum Eisenbahnmuseum Dieringhausen, wo sie noch eine Zeit unter Dampf stand. Im Herbst 2011 wurde die Lok optisch aufgearbeitet. Nachdem sich ein neuer Eigentümer für die Lok fand, wurde Sie im August/September 2013 erneut äußerlich aufgearbeitet und am 06.09.2013 nach Bielefeld überführt.

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Neues Objekt: VW-Service-Center

Dies ist ein altes VW-Service-Center. Nachdem an einem anderen Standort eine grössere VW-Niederlassung errichtet wurde, ist dieses Service-Center im Oktober 2010 aufgegeben worden. Es gammelt einfach so vor sich hin. Nähere Informationen sind nicht vorhanden.

http://www.auferstandenausruinen.de/wp/wp-content/gallery/ubersichtsbilder/galerie-knopf.png

http://www.auferstandenausruinen.de/wp/wp-content/gallery/vw-service-center/IMG_4491.JPG

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